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    Tag Archives: Rankingfaktor

  • Ist User Experience ein Rankingfaktor?

    Februar 13, 2019 7:09 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Die massiven Google-Updates der letzten Zeit haben bei vielen SEOs zu einem Umdenken geführt: nicht mehr einzelne, klar identifizierbare Faktoren, sondern das Nutzerverhalten als Reaktion auf die User Experience bestimmt zunehmend den Erfolg bei Google. Um was es dabei geht, ob User Experience ein Rankingfaktor ist und wie Google das Thema sieht, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

    In (gar nicht so ferner) Google-Vorzeit hatten Updates des Suchalgorithmus ein klares Ziel: sei es die Qualität von Links (Penguin), die von Texten (Panda) oder andere Updates – kurz nach dem Einspielen des Updates war meistens klar, welche Ziele Google verfolgt. Seit einiger Zeit ist das anders: die unter dem Codenamen “Core Update” zusammengefassten Algorithmus-Änderungen der letzten Zeit haben massive Ranking-Änderungen hervorgerufen. Doch bis heute gibt es keinen gemeinsamen Nenner der betroffenen Domains.

    2010 hatte Eric Schmidt seinem Konzern “Mobile First” als Firmenmotto verordnet. Der neue CEO Sundar Pichai hat vor 3 Jahren aus dem “Mobile First” ein “AI First” gemacht. Zuerst ein paar Grundlagen:

    Künstliche Intelligenz vs. Machine Learning

    Während populäre Medien gerne über künstliche Intelligenz schreiben, ist die Bezeichnung Machine Learning (ML) für das, was Google derzeit macht, deutlich treffender. Im Kern geht es dabei um Folgendes: man zeigt einem Computer eine (sehr) große Menge bereits klassifizierter Trainingsdaten und lässt ihn aus diesen Daten selbständig lernen.

    Das könnten für die Google Websuche beispielsweise Seiten sein, die von den Google Quality Ratern als Spam markiert wurden. Der Computer lernt nun auf Basis dieser Daten selber, welche Merkmale bei Spamseiten regelmäßig auftreten und welche eher nicht.

    War die Erstellung dieser Algorithmen früher die Aufgabe von Menschen, übernimmt das bei Machine Learning der Computer. Der Mensch muss die Trainingsdaten bereitstellen und den Vorgang überwachen – den Algorithmus schreibt aber der Computer auf Basis der aus den Trainingsdaten “erlernten” Erkenntnisse. Als Ergebnis steht dann ein Algorithmus, der ihm unbekannte Seiten überprüft und prozentual angibt, wie hoch die Spamwahrscheinlichkeit des überprüften Dokumentes ist.

    Trainingsdaten vs. Rankingfaktor

    Deswegen sind die richtigen Trainingsdaten das Fundament für treffende ML-Algorithmen. Doch fragt man Google, ob Nutzerdaten Auswirkungen auf das Ranking haben, so lautet die Antwort wiederholt und konsequent: “nein”.

    So richtig nimmt Google niemand diese Antwort ab. Aber mit dem Hintergrundwissen zu Machine Learning aus dem letzten Absatz ergibt sie Sinn: Google trainiert seine ML-Algorithmen (natürlich) auch mit Nutzerdaten. Als Rankingfaktor wird dann allerdings das Ergebnis aus diesem Training verwendet: der maschinenerzeuge Algorithmus und nicht mehr das Nutzerverhalten selber. Somit stimmt Googles Antwort – und doch fließt das Nutzerverhalten in das Google Ranking mit ein.

    User Experience als Rankingfaktor

    Somit dürfte klar sein: ein gutes Nutzererlebnis (User Experience, UX) führt zu zufriedeneren Nutzern und damit schlussendlich zu einem besseren Ranking. Nur gibt es eben nicht den direkten und klaren Zusammenhang zwischen Nutzererlebnis und Ranking, sondern Googles Machine Learning-Ansatz sucht nach Merkmalen, die auf ein positives Nutzererlebnis hinweisen. Folglich gilt es, seine Seite so zu gestalten, wie das Seiten mit dem besten Nutzererlebnis bereits machen.

    Von Google lernen: UX Playbooks

    Nun besteht Google nicht nur aus einem Algorithmus-Team, sondern auch zahlreiche andere Abteilungen wollen Webseitenbetreibern helfen (und nebenbei Googles Quartalsziele erreichen, oder andersrum?). Aus diesem Grund hat Google eine Reihe von “UX Playbooks” erstellt. In diesen PDFs wird detailliert beschrieben, was aus Googles Sicht gute User Experience ist und welche Seiten dabei führend sind. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Google das irgendwo veröffentlicht hat, jedenfalls sind die PDFs auf Googles Webserver öffentlich hinterlegt und auch in der Googlesuche indexiert. Es gibt aktuell folgende Playbooks:

    Um Googles Bandbreite nicht über Gebühr zu belastet, bietet sich sich eine lokale Kopie der PDFs an, um sie intensiv zu lesen – und das sollte man. Ähnlich wie bei den Search Quality Rater Guidelines (nur angenehmer zu lesen) liefern sie einen Blick in Googles Wunschwelt. Erkenntnisse aus den PDFs:

    Das Internet findet auf dem Handy statt

    Wir, die wir uns tagtäglich mit den Internet beschäftigen, arbeiten zumeist an sehr großen Monitoren, mindestens jedoch mit Laptops. Doch die Realität sieht anders aus: in fast jedem Land der Welt finden schon jetzt mehr als die Hälfte aller Suchen über das Smartphone statt. Google trägt dem in den Playbooks konsequent Rechnung – jeder Screenshot in diesen PDFs zeigt die Smartphone-Version der Webseite und nicht die Desktop-Version.

    Gute User Experience lebt von Standards

    Schaut man sich die “Best in Class”-Beispiele aus den Playbooks nacheinander an, so fällt schnell auf, dass es nicht Kreativität oder Ausgefallenheit ist, was funktioniert. Die meisten Beispiele ähnlich sich im Aufbau und Layout sehr – nur Firmenfarben und Logo unterscheiden sich häufig. Der Nutzer hat mittlerweile eingespielte Erwartungen an die Funktionsweise von Webseiten und möchte diese erfüllt wissen.

    Google verfolgt eigene Interessen

    Gerade die Ausführungen zur Notwendigkeit von AMP zeigen deutlich: Google verfolgt eigene Interessen und ist bereit, diese mit “Ungenauigkeiten” in der Kommunikation durchzusetzen. Natürlich können Webseiten auch ohne AMP extrem schnell ausgeliefert werden – doch diese Option wird nicht erwähnt. Bei allen Äußerungen von Google ist also zu hinterfragen, welche Interessen Google verfolgt und welchen Wert man den Empfehlungen von Google darauf basierend beimessen kann.

    Wie kann ich User Experience messen?

    Als Erfinder des Sichtbarkeitsindex sind wir schon ein bisschen stolz auf unseren Beitrag dazu, SEO-Erfolg messbar und vergleichbar gemacht zu haben. Daher ist es naheliegend zu überlegen, welche Kennzahlen für dieses auf den ersten Blick eher schwammige Thema User Experience wichtig sind. Zum Glück helfen uns dabei auch die Playbooks von Google: für alle Vorschläge sind mögliche Kennzahlen genannt. Wenn man diese vergleicht und zusammenfasst, so kommt es im Kern auf diese an:

    • Time on Site: wie lange bleiben die Nutzer auf der Seite? Im Allgemeinen ist eine höhere Zeit hier besser. Sie spricht dafür, dass die Erwartungen des Nutzers erfüllt werden.
    • Page Views: wie viele Seitenaufrufe machen die Benutzer der Seite? Auch hier sind mehr Seitenaufrufe in der Regel besser. Findet der Nutzer weitergehende Informationen, die ihn interessieren?
    • Bounce Rate: im Fall von Suchergebnissen geht es hier um das sogenannte “Pogo Sticking” – springt der Nutzer vom Ergebnis zurück zu den Suchergebnissen und klickt den nächsten Treffer an, kann das darauf hindeuten, dass er beim zuerst angeklickten Treffer nicht fündig wurde.

    Fazit

    Die User Experience hat Einfluss auf das Google Ranking. Zwar nicht als originärer Ranking Faktor, aber durch den Machine Learning-Ansatz zumindest “über Bande”.

    Das erwartete Nutzererlebnis ist mittlerweile in weiten Teilen standardisiert und vom Nutzer eingeübt. In den UX Playbooks von Google gibt es zahlreiche Beispiele für erfolgreich umgesetztes UX („Best in Class“).

    Da der SEO-Erfolg zunehmend an die Erfüllung der Suchintention gekoppelt ist, muss erfolgreiches SEO mit einer erfolgreiche User Experience Hand in Hand gehen.

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  • Tag Archives: Rankingfaktor

  • Studie über die Bedeutung von Social Signals als Rankingfaktor

    Dezember 21, 2013 1:09 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, um Euch kurz vor Weihnachten noch eine neue und umfangreiche Studie über die Bedeutung von Social Signals als direkten Rankingfaktor zu präsentieren.

    Dabei haben wir einen ganz neuen Untersuchungsansatz gewählt. Die gesammelten Rohdaten sowie das Ergebnis findet Ihr in dem folgenden Screenshot.

    Studie über die Bedeutung von Social Signals als direkter Rankingfaktor

    Studie über die Bedeutung von Social Signals als direkter Rankingfaktor

    Das Ergebnis ist eindeutig. Die Wörter „Social“ oder „Soziale“ kommen nicht in den Google Richtlinien vor. Diese Aussage lässt sich auf den Google-Algorithmus übertragen. Sollten Social Signals ein bedeutender und direkter Rankingfaktor sein, kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Google in seinen Richtlinien Social-Media-Spam untersagt.

    Nutzt die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Google+, um Eure Marke zu stärken, mehr Reichweite zu bekommen, direkten Traffic zu generieren. Das alles hilft dann indirekt in Form von Nutzersignalen wahrscheinlich auch den Rankings.

    Wir wünschen Euch frohe Weihnachtsfeiertage und einen entspannten Ausklang des Jahres.

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  • Tag Archives: Rankingfaktor

  • Brand Search als Rankingfaktor?

    Juni 24, 2013 7:10 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Im letzen Jahr gab es starke Veränderungen in der Sichtbarkeit der Gesundheitsportale. Der ehemalige Branchen-Primus netdoktor.de ist inzwischen auf Platz 4 gefallen. Aber auch onmeda.de wurde von apotheken-umschau.de und doccheck.com überholt.

    Entwicklung des SISTRIX Sichtbarkeitsindex Gesundheitsportale

    Entwicklung des SISTRIX Sichtbarkeitsindex Gesundheitsportale

    Der Markt für Gesundheitsportale ist besonders interessant, da wenige große Anbieter miteinander konkurrieren und es sehr hohe Überschneidungen bei den Keywords gibt. Hier lassen sich Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Anbietern besonders gut beobachten.

    Den Anbieter Netdoktor haben wir im Dezember 2012 in einer Fallstudie bereits ausführlich analysiert. Zusammenfassend dürften drei Faktoren für den Abwärtstrend von netdoktor.de verantwortlich sein. Die Einführung der neuen Community-Plattform nach Vorbild von gutefrage.net Ende März 2011 führte zu einer Verwässerung der Qualität der indexierten Seiten. Diese Verschlechterung der durchschnittlichen Qualität stieß sowohl auf eine strengere Qualitätsbewertung in Form der Panda-Updates seitens Google als auch auf einen erstarkenden Wettbewerb, insbesondere seitens apotheken-umschau.de.

    Heute möchte ich das Augenmerk auf Suchvolumens nach den Eigennamen bzw. Marken der vier Gesundheitsplattformen werfen, neudeutsch auch Brand Searches genannt. Das Suchvolumen bei Google Trends zeigt eine sehr ähnliche Entwicklung wie die Sichtbarkeitskurven. Als Suchbegriffe habe ich dabei die Namen übernommen, die Google Suggest aktuell zuerst anzeigt, wenn man beginnt den Domainnamen in die Google Suche einzugeben.

    Entwicklung Suchvolumen von ausgewählten Brand Searches von Gesundheitsportalen; Quelle: Google Trends Deutschland

    Entwicklung Suchvolumen von ausgewählten Brand Searches von Gesundheitsportalen; Quelle: Google Trends Deutschland

    Auch bei Google Trends gehören Apotheken Umschau und Doccheck zu den eindeutigen Gewinnern und liegen inzwischen vor Netdoktor und Onmeda. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein erhöhtes Suchvolumen von Brand Searches zu mehr Sichtbarkeit in den Google Suchergebnissen geführt hat. Denkbar ist auch die umgekehrte Wirkungsrichtung, dass mehr Sichtbarkeit eine Plattform bekannter macht und in der Folgezeit zu mehr Brand Searches führt. Aber auch in dem Fall wäre Brand Search ein gutes Rankingsignal, das die Nutzer mit den Ergebnissen offensichtlich so zufrieden waren, dass sie in Zukunft direkt nach der Domain suchen. Umgekehrt könnte es ein negatives Signal sein, wenn bei einer Domain, die beispielsweise aufgrund starker Verlinkung an Sichtbarkeit gewinnt, in der Folge keine Zunahme der Brand Searches zu beobachten ist und sie somit den von Google geleisteten Vertrauensvorschuss enttäuscht. Grundsätzlich würde ein solches Signal eher bei mittleren und großen Websites funktionieren, bei denen das Volumen der Brand Searches ausreichend groß für zuverlässige Datenanalysen ist.

    Eventuell werden Sichtbarkeit und Brand Searches auch beide von einem ganz anderen Faktor beeinflusst, den wir hier überhaupt noch nicht betrachtet haben und es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen den Variablen.

    Interessant und plausibel finden ich den Gedanken eines indirekten Effektes der Brand Searches. Wenn eine Marke gesucht wird, hat die dazugehörige Domain bei diesen Suchen eine extrem hohe Click-Through-Rate (CTR), die wahrscheinlich über 80 Prozent liegt. Steigt jetzt das Suchvolumen nach der Marke, steigt auch die durchschnittliche CTR der Domain. Auch über diesen Weg wären positive Rankingsignale denkbar. Das charmante an dieser Idee ist, dass Google nicht zu viele verschiedene Faktoren auswerten muss, um den Trust in eine Domain zu bestimmen.

    Was ist Eure Meinung zu Brand Searches?

    [Update] Gerade habe ich mir bei seo-united.de noch einmal das jüngste Matt Cutts Interview durchgelessen und dabei ein zum Thema passendes Zitat gefunden:

    Worin wir besser sind, ist herauszufinden, wer in den jeweiligen Kategorien wie z.B. Gesundheit die wirklichen Autoritäten sind. Wenn wir das herausfinden können, bekommen diese Seiten ein höheres Ranking.

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  • Tag Archives: Rankingfaktor

  • Matt Cutts: Social Data ist der am meisten überschätzte Rankingfaktor im SEO-Bereich

    Juni 12, 2013 7:15 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    matt-cutts-danny-sullivanAuf der SMX Advanced in Seattle sind gestern Danny Sullivan, Gründer von Search Engine Land und Matt Cutts für ein Interview zusammen gekommen. Matt machte dabei einige interessante Aussagen zum Thema Social Signals, die wir hier für Euch übersetzt haben.

    Danny: Eine Frage dazu, ob Daten von Facebook einen Einfluss auf die Rankings haben – hier in Bezug auf Eric Enges Präsentation am heutigen Tag über einen Einfluss von Facebook-Daten auf die Rankings.

    Matt: Ich mag Eric, jedoch stimmte ich seinen Schlussfolgerungen nicht zu. (Eric kommt auf die Bühne) Facebook und Google kommen normalerweise nicht gut mit einander aus. Wir haben nicht die Möglichkeit, so viele Seiten zu crawlen und wir haben keinen speziellen Feed für „Likes“.

    Matt weist darauf hin, dass großartige Inhalte, welche gut ranken, auch dazu neigen, mehr Likes zu generieren. Möchte gerne Erics URL-Beispiele und Daten sehen, um nachvollziehen zu können, wie er zu seiner Schlussfolgerung gekommen ist.

    [Anmerkung]: Über die Aussagekraft von Studien über Rankingfaktoren haben wir ein Interview mit mit dem Statistik-Experten Dr. Steffen Wagner geführt, das tiefere Einblicke in die Probleme der Analyseverfahren gibt.

    Matt erzählt weiter, dass er die Teile von Erics Präsentation gemocht hat, bei denen gezeigt wurde, dass die Installation von Google Analytics und die Nutzung von Chrome nicht dazu geführt haben, dass Seiten indexiert wurden.

    Danny: Eine Frage zur Bounce-Rate

    Matt: Meine Antwort ist dieselbe wie letztes Jahr: Soweit ich weiss, sehen wir uns diese nicht als Signal an.

    Nennen wir es „Nutzerverhalten“ im Allgemeinen: Ich bin sehr skeptisch, wenn es um Nutzerverhalten als Signal geht. Er spricht dann das alte glückliche/unglückliche Gesicht in der Google Toolbar an und erzählt, dass sie herausgefunden haben, dass diese Daten, durch Eigenbewertungen, sehr verzerrt wurden. Er sei hier sehr skeptisch, ob Leute solch ein Signal nicht spammen würden.

    Danny: Darum nutzt Ihr Google +1s nicht?

    Matt: Ja, und zwar aus genau diesen Gründen. Es kann sein, dass es nur sehr wenige +1s gibt, oder dass man sich auf diese nicht verlassen kann. Aus diesem Grund halte ich auch dagegen, wenn solch eine Frage aufkommt.

    Danny: Wobei handelt es sich um die am meisten Überschätzte Sache im SEO-Bereich?
    Matt: Kurzfristig Social Data. Längerfristig kann es aber anders aussehen.

    Danny: Und die am meisten Unterschätzte?
    Matt: Design und die Nutzererfahrung. Man sollte etwas Arbeit in das aufpolieren seiner Seite stecken.

    Das komplette Interview (Englisch) mit vielen weiteren interessanten Informationen über Google Updates (Panda, Penguin, Payday Loan Spam) und die Mobile Suche könnt ihr hier auf Search Engine Land lesen.

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  • Tag Archives: Rankingfaktor

  • Werden Autoren-Profile ein Rankingfaktor?

    Oktober 30, 2012 7:32 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Nicht erst, seit Google mit dem Link Disavow-Tool für Angst und Schrecken allgemeine Erheiterung in der Branche sorgte ist klar, dass die Suchmaschine ein Problem mit der Qualität des Linkgraphens hat. Abgesehen von einzelnen, offenbar manuellen Aktionen gegen große und öffentliche Linknetzwerke hält sich der Erfolg von Google in engen Grenzen. Da ist es naheliegend, dass man in Mountain View nach Alternativen sucht. Social Signals können in Zukunft den Weg weisen, wenn man sich die aktuellen Zahlen des Google+-Buttons allerdings ansieht, gibt es in der Erwartung an den Durchbruch von Social-Signals und QR-Codes gewisse Parallelen: alle sind sich sicher, dass es sehr bald kommt, doch irgendwie klappt es nicht.

    Einen anderen Weg versucht Google mit dem Authorship-Markup zu gehen. Mit wenig Aufwand kann man sein Google+-Profil mit einer Seite verknüpfen und wird fortan als Autor dieser Seite geführt. In den Suchergebnissen hat das den großen Vorteil, dass das Profilbild neben dem Snippet erscheint und häufig die Klickrate erhöht. Aber auch für Google springt bei der Sache etwas heraus: die ausgehenden Links sind künftig nicht mehr anonym, sondern können mit diesem Autor verknüpft werden. Google hat also ein weiteres durchaus interessantes Signal, um die Qualität von Links zu bewerten.

    Seit Anfang der Woche haben wir in der Toolbox eine Analysemöglichkeit für diese Daten, ich möchte aber auch hier im Blog ein paar interessante Auswertungen zeigen. Unser Linkcrawler sammelt die Autor-Verknüpfungen von mehr als 100 Millionen Domains seit rund einer Woche und ermöglicht somit eine repräsentative Sicht auf die Integrationen. Zuerst eine Tabelle mit den internationalen Top-Domains nach Anzahl unterschiedlicher Autoren:

    International

    # Domain Anzahl Autoren
    1 google.com 14764
    2 twitter.com 8874
    3 facebook.com 7615
    4 youtube.com 3408
    5 linkedin.com 2837
    6 feedburner.com 2441
    7 wordpress.org 2390
    8 wikipedia.org 2078
    9 blogspot.com 1890
    10 pinterest.com 1709
    11 flickr.com 1319
    12 wordpress.com 1080
    13 amazon.com 1045
    14 stumbleupon.com 876
    15 digg.com 855
    16 apple.com 831
    17 tumblr.com 756
    18 yahoo.com 684
    19 t.co 628
    20 reddit.com 618
    21 delicious.com 596
    22 creativecommons.org 583
    23 statcounter.com 564
    24 github.com 554
    25 microsoft.com 542


    Wenig überraschend, die bekannten Verdächten sind mit dabei und die Liste scheint auch in einer nachvollziehbaren Reihenfolge zu sein. Daher hier…
    Suchmaschinen- und SEO-Blog – SISTRIX GmbH