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    Tag Archives: nicht

  • Warum Google Inhalte mit SSL-Zertifikat bevorzugt (oder auch nicht)

    August 8, 2014 7:17 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Google hat heute bekannt gegeben, dass die Nutzung eines SSL-Zertifikates ein Ranking-Faktor ist. Inhalte, die über eine verschlüsselte Verbindung (HTTPS) ausgeliefert werden, erhalten durch den Google Algorithmus einen kleinen Bonus gegenüber ihren nicht-verschlüsselten Wettbewerbern.

    In der SEO-Branche wurde bereits lange vermutet, dass die Verschlüsselung ein positives Signal für Google darstellt. Ähnlich wie bei der Nutzung von CDN-Anbietern wird der Aufwand für Einrichtung und Pflege eines SSL-Zertifikates in der Regel nur von Webseitenbetreibern unternommen, die auch entsprechend in hochwertige Inhalte investieren. Diese Korrelation hat Google (jetzt) auch erkannt und nutzt sie für die Sortierung der Ergebnisse.

    Doch wieso hat Google das heute durch den Blogbeitrag öffentlich gemacht? Außer einem Konjunkturprogramm für SSL-Anbieter, bringt dieser Schritt nur Nachteile für die Suchergebnisqualität: die Korrelation zwischen der SSL-Nutzung und guten Inhalten wird in kurzer Zeit deutlich abnehmen und sich vielleicht sogar umkehren („Wieso sollen wir einen 3-Sterne-Text kaufen, wie haben doch das SSL-Zertifikat“). Die öffentliche Bekanntmachung eines konkret benannten, positiven Rankingfaktors ist ein sehr ungewöhnlicher Schritt von Google und in meiner Erinnerung einmalig.

    Google scheint damit also noch andere Interessen zu verfolgen. Wer die Pressemeldungen um Google und Sicherheitsthemen in den letzten Monaten verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass Google durch die Veröffentlichung des NSA-Skandals auf dem falschen Fuss erwischt wurde. Spannungen zwischen der NSA und Google werden munter öffentlich ausgetragen und Google unternimmt einige Anstrengungen, um das simple Mitschneiden von Internet-Verkehr zu vermeiden. Vor einigen Tagen hat Google erst bekannt gegeben, nun auch internen (!) GMail-Traffic zu verschlüsseln, sehr gute Sicherheitsexperten kümmern sich um allgemeine Internet-Software und jetzt sorgt Google dafür, dass vermutlich bald ein sehr großer Teil des relevanten Internet-Verkehrs verschlüsselt abläuft.

    Da heute von der BBC über die Bild bis zu den Fachmedien vermutlich jeder über das Thema berichtet hat, dürften sich spätestens morgen alle Agenturen und Inhouse-SEOs mit der Umstellung auf SSL beschäftigen. Gute Gründe dagegen gibt es nun nicht mehr. Bleibt die Frage: gibt es dieses Ranking-Plus für SSL nun wirklich? Wen interessiert’s …

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  • Vom SEO-Experten zum Tausendsassa? Nicht so schnell!

    August 23, 2013 7:26 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Schaut man sich die Themen, die in SEO-Blogs in letzter Zeit behandelt werden an, so wähnt man sich in der falschen Branche: Julian von Seokratie erklärt uns, was Web-Usability ist, Olaf von Rankingcheck stellt die Grundlagen für Newslettermarketing vor, Gretus ist mit Brillen und Uhren dabei und Marco will uns direkt an die Grenze des Weltalls bringen. Zwar war es in den letzten Wochen ungewöhnlich warm und nur beißende Schildkröten haben uns vor einem waschechten Sommerloch gerettet. Aber ist das die Zukunft von SEO?

    In den letzten Jahren ist ein umfangreicher Erfahrungsschatz gewachsen. Von diesem profitieren jetzt Neueinsteiger sowie Firmen, die bislang kein SEO betrieben haben. Sie kommen jetzt viel schneller zu guten Ergebnissen, da nicht jeder Fehler erneut gemacht werden muss. Somit stellt sich bei vielen Grundlagenthemen Routine ein.

    SEO hat als Thema lange davon gelebt, dass es interessant, aufregend und attraktiv ist. Das Verhältnis zwischen Branchenumsatz und Aufmerksamkeit ist in wahrscheinlich nur wenigen anderen Internetbereichen auf einem vergleichbaren Niveau. Damit das so bleibt, fordern die zahlreichen Konferenzen, Bücher, Blogs und Fachzeitschriften kontinuierlich nach neuen Themen und Erkenntnissen.

    Dadurch sehe ich derzeit die Gefahr, dass die Branche die wichtige Bodenhaftung verliert. Wenn ich mit Personen spreche, die besser gefunden werden wollen, so ist das Problem in der Regel nicht, dass Pi für die wichtige WTF-Formel in der 9. Nachkommastelle falsch berechnet wurde, sondern es mangelt an Grundlagen wie Keyword-Recherche, Informationsarchitektur und crawlerfreundlicher Webseitengestaltung.

    Häufig höre ich die Klage, dass Webagenturen und Dienstleister SEO verkaufen, obwohl sie offensichtlich keine SEO-Experten sind und dem Kunden damit nicht das bestmögliche Ergebnis liefern. Wir als Branche sollten nun aufpassen, dass wir uns auf unsere Stärken konzentrieren und nicht mit einem Bauchladen an Halbwissen durch die Internetwelt laufen.

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  • Keywords: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler

    April 24, 2013 7:17 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Bei der Keyword Recherche und Priorisierung orientieren sich SEOs häufig am Suchvolumen der einzelnen Keywords und stützen ihre Entscheidungen nur auf diese Zahlen. Viel zu wenig wird jedoch der Faktor “Mensch” beachtet.

    “Bewerbungsmappe” (Singular) oder “Bewerbungsmappen” (Plural)?

    Wenn beispielsweise ein Anbieter von Bürobedarf eine Keyword Recherche durchführt, steht er vor der Wahl, ob er seine Produkt-Kategorienseite mit Bewerbungsmappen auf das Keyword “Bewerbungsmappe” (Singular) oder “Bewerbungsmappen” (Plural) optimieren soll. Eine Keyword Recherche nach dem Suchvolumen im Google Keyword Tool liefert das folgende Ergebnis.

    Daten Google Keyword Tool

    Während für das Keyword “Bewerbungsmappe” in den letzten zwölf Monaten bei Google im Schnitt etwa 14.800 Suchanfragen pro Monat durchgeführt wurden, sind es für “Bewerbungsmappen” nur 4.400. Eigentlich eine klare Sache, oder? Der Singular hat hier das deutlich höhere Suchvolumen und erscheint damit wesentlich attraktiver. Aber gibt es vielleicht auch einen qualitativen Unterschied zwischen “Bewerbungsmappe” und “Bewerbungsmappen”? Meinen die Nutzer das gleiche, wenn sie nach einem der beiden Begriffe suchen?

    Google Suggest hilft die Nutzerintention zu verstehen

    Auf der Datengrundlage von vielen Milliarden durchgeführten Suchanfragen versucht Google bei der Eingabe eines Suchbegriffes während des Tippens möglichst passende Suchen vorzuschlagen. Diese Funktion nennt sich Google Suggest bzw. Google Autocomplete. Sie ist unglaublich wertvoll, um zu verstehen, was ein Nutzer eigentlich meint, wenn er ein bestimmtes Keyword bei Google eingibt.

    Gibt man “Bewerbungsmappe” (Singular) bei Google ein, erhält man aktuell folgende Vorschläge.

    Google Suggest Bewerbungsmappe

    Menschen, die nach diesem Begriff suchen, interessieren sich offenbar sehr dafür, wie man eine Bewerbung gestaltet. Sie kombinieren das Keyword häufig mit Begriffen wie “Inhalt”, “Vorlage” und “Design”. Sie suchen eher nach einem Ratgeber und weniger nach einem Shop für Büroartikel.

    Bei der Eingabe von “Bewerbungsmappen” (Plural) liefert Google jedoch diese Vorschläge.

    bewerbungsmappen-google-suggest

    Auch hier sind die Nutzer an Vorlagen für Ihre Bewerbungen interessiert, direkt dahinter findet man aber die Begriffe “günstig”, “kaufen” und “Amazon”. Hier ist deutlich stärker eine  Kaufabsicht für Bewerbungsmappen erkennbar.

    Die CTR für sich und nicht gegen sich arbeiten lassen

    Wenn wir davon ausgehen, dass Google die in den Webmaster Tools angezeigten Click-Through-Rates (CTR) nicht nur zum Spaß erhebt, sondern auch für seinen Algorithmus verwendet, dann haben es E-Commerce-Angebote schwer für das Keyword “Bewerbungsmappe” (Singular) auf den vordersten Plätzen zu ranken. Ein großer Teil der Google-Nutzer möchte bei dieser Suchanfrage keine Mappen kaufen, sondern sucht Vorlagen zur optischen und inhaltlichen Gestaltung.

    Entsprechend findet man für das Keyword “Bewerbungsmappe” (Singular) auch eher Ratgeber auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse. Für das Keyword “Bewerbungsmappen” (Plural) stehen jedoch Anbieter von Büroartikeln oben.

    Der Wurm (in diesem Fall der Content) muss dem Fisch (Nutzer) schmecken, nicht dem Angler (SEO). Auch wenn ein Keyword ein hohes Suchvolumen verspricht, ist es nicht sinnvoll, den falschen Content für das Keyword anzubieten. Man erntet eine schlechte CTR und diese arbeitet gegen das Ranking.

    Abschließender Tipp

    Als guter SEO nimmt man natürlich den ganzen Kuchen und geht beide Keywords an. Für „”Bewerbungsmappe” (Singular) stellt man eine hilfreiche Seite mit umfangreichen Vorlagen und Tipps zur Verfügung, die gerne und häufig weiterempfohlen wird. Die Shop-Seite mit den Mappen optimiert man hingegen für “Bewerbungsmappen” (Plural). Hier schadet sicherlich auch nicht die Ergänzung “günstig kaufen”.

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