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    Tag Archives: Kein

  • Warum der Sichtbarkeitsindex kein SEO-Trafficindex sein will

    Mai 17, 2013 1:13 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Häufig wird der SISTRIX Sichtbarkeitsindex mit einem SEO-Trafficindex verwechselt. Infolge dessen erscheinen in regelmäßigen Abständen Blogposts mit Beispielen, wie gut oder weniger gut die Entwicklung des Sichtbarkeitsindex mit dem tatsächlichen SEO-Traffic der Domain korreliert. Die meisten dieser Beiträge beruhen auf einem grundlegenden Missverständnis. Denn der SISTRIX Sichtbarkeitsindex ist kein SEO-Trafficindex und will es auch nicht sein. Warum das so ist, möchte ich in diesem Beitrag anhand eines einfachen Beispiels erläutern.

    Was soll der Sichtbarkeitsindex messen?

    Der SISTRIX Sichtbarkeitsindex wurde geschaffen, um die Veränderungen der Rankings einer Domain in den organischen Suchergebnissen von Google in einer einzigen Kennzahl zu verdichten. Mit dem Sichtbarkeitsindex lassen sich so Rankingveränderungen in Summe schnell und übersichtlich erfassen. Bei starken Änderungen oder dem Bruch eines Trends erkennt man auf einen Blick, zu welchem Datum man tiefer in die Datenanalyse einsteigen muss, um die genauen Ursachen zu erforschen.

    Ebenfalls kann man die Werte und die Entwicklung einer Domain mit den Wettbewerber vergleichen und somit wertvolle Informationen für eine Wettbewerbsanalyse gewinnen.

    Detaillierte Informationen wie der SISTRIX Sichtbarkeitsindex berechnet wird und warum man die Verläufe nicht mit den Sichtbarkeitskurven anderer Tools vergleichen kann, findet man in unserem kostenlosen E-Book „SEO-Analysen mit dem SISTRIX Sichtbarkeitsindex“ in Kapitel 2 (Seite 6–16).

    Beispiel „Wetter“ – Vergleich Sichtbarkeitsindex und SEO-Trafficindex

    Mit einem bewusst einfach gehaltenem Beispiel möchte ich zeigen, warum es zu Abweichungen zwischen dem Verlauf des Sichtbarkeitsindex und dem SEO-Traffic kommen kann und warum diese Abweichungen gewollt sind. Als Beispiel nehmen wir das Keyword „Wetter“.

    Die folgende Grafik zeig die Entwicklung des Suchinteresses in Deutschland nach „Wetter“ bei Google Trends.

    Entwicklung Suchinteresse "Wetter" bei Google Trends

    Entwicklung Suchinteresse “Wetter” bei Google Trends

    Google Trends liefert keine Daten über das absolute Suchvolumen, sondern nur über das anteilige und berechnet daraus einen Indexwert. Um das Beispiel möglichst anschaulich zu halten, möchte ich Daten verwenden, die öffentlich zugänglich sind. Daher nehmen wir einfach mal die Daten von Google Trends als Suchvolumen für die letzten 12 Monate und tragen sie in eine Tabelle weiter unten ein.

    Als nächstes betrachten wir als Fallbeispiel eine fiktive Website A. Website A beginnt im September 2012 erfolgreich SEO-Maßnahmen durchzuführen. Die Rankings für „Wetter“ steigen bei Google und damit die angenommene Click-Through-Rate (CTR) in den Suchergebnissen. In den nächsten Monaten steigen die Rankings weiter. Im Januar 2013 haben die Rankings ihren Höchststand erreicht und Website A kann diese Rankings in den folgenden Monaten erfolgreich halten.

    Die angenommenen Werte für die CTR tragen wir ebenfalls in die folgende Tabelle ein. Würde man mit den vorhandenen Daten eine SEO-Trafficindex der Website A für „Wetter“ berechnen wollen, würde man die einzelnen Monatswerte von Google Trends (Spalte A) mit der angenommenen CTR (Spalte C) multiplizieren und somit die Werte in Spalte D erhalten.

    Tabelle Berechnung SEO-Trafficindex und Sichtbarkeitsindex

    Tabelle Berechnung SEO-Trafficindex und Sichtbarkeitsindex

    Für die Berechnung eines Sichtbarkeitsindex soll jedoch der stark schwankende Verlauf des Suchvolumens bereinigt werden, um unverfälscht die Rankingveränderungen als Kennzahl darzustellen. Dazu wird einfach ein Jahresdurchschnitt des Suchvolumens berechnet. In unserem Beispiel ist das der Wert 65,75. Dieser Wert wird dann in allen Monaten als Suchvolumen verwendet (Spalte B). Auf diese Weise können die Rankingveränderungen ceteris paribus, also unter der Voraussetzung, dass alle anderen Variablen gleich bleiben, isoliert als Indexwert dargestellt werden.

    In diesem vereinfachten Beispiel könnte man für den Sichtbarkeitsindex auch ganz auf das Suchvolumen verzichten und nur die angenommene CTR verwenden. Da der Sichtbarkeitsindex jedoch üblicherweise auf Grundlage vieler Keywords berechnet wird, ist ein Wert für das Suchvolumen notwendig, um die einzelnen Keywords untereinander gewichten zu können.

    Den Unterschied der beiden Berechnungsarten von SEO-Trafficindex und Sichtbarkeitsindex veranschaulicht die folgende Grafik. Der SEO-Trafficindex wird sicherlich den tatsächlichen SEO-Traffic besser darstellen, während der Sichtbarkeitsindex viel deutlicher die Rankingveränderungen zeigt.

    Grafik Vergleich SEO-Trafficindex und Sichtbarkeitsindex

    Grafik Vergleich SEO-Trafficindex und Sichtbarkeitsindex

    Grundsätzlich haben beide Kennzahlen je nach Anwendungszweck ihre Berechtigung. Um die Rankingentwicklung gezielt zu steuern, ist der SEO-Trafficindex jedoch ungeeignet. Obwohl die Rankings in unserem Beispiel ab September 2012 steigen, fällt der SEO-Trafficindex bis November 2012. Im März 2013 steigt er stark an, obwohl sich die Rankings nicht mehr verändert haben. Da sich beim SEO-Trafficindex die Effekte des temporären Suchvolumens und der Rankings miteinander vermischen, liefert die Kennzahl keine verlässlichen Signale für die SEO-Steuerung. Die Gefahr wäre groß, dass man die falschen Schlüsse aus den Daten zieht und Fehlentscheidungen trifft.

    Der SISTRIX Sichtbarkeitsindex wurde hingegen exakt für die gezielte Steuerung der Suchmaschinenoptimierung konzipiert und liefert punktgenau zu den richtigen Zeitpunkten aussagekräftige Signale.

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  • Kein eigener Google-Index für Smartphone-optimierte Websites

    März 5, 2013 1:14 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Im letzen deutschsprachigen Google Webmaster-Hangout (01.03.2013) mit John Mueller wurde eine interessante Frage bezüglich der Behandlung von Smartphone-optimierten Websites gestellt.

    Für die Anzeige von Suchergebnissen auf Feature Phones erstellte Google einen eigenen Index für WAP-Seiten. Dieser Mobile-Index wurde mit dem organischen Index zu einer Blended Search vermischt (Mischung aus normalen Desktopsuche und mobile Websites), wobei die WAP-Seiten mit einem kleinen Symbol gekennzeichnet wurden.

    Laut John ist kein eigener Index für Smartphone-Websites geplant. Die meisten Websites funktionieren auch auf Smartphones sehr gut, so dass man keinen eigenen Index benötigt. Sollte eine Seite jedoch Content enthalten, der für Smartphones problematisch ist, kann diese Seite mit einem Malus für das Ranking in den mobilen Suchanfragen belegt werden. Als Beispiele nannte er Flash und sehr große Videos.

    Die Frage mir der dazugehörigen Antwort findet Ihr in diesem Video ab Minute 46 und 32 Sekunden.

    Laut Google-Blog ist eine weitere Funktion des Smartphone Googlebot-Mobile, das Überspringen der Weiterleitung zu Smartphone-optimierte Seiten: „Wenn wir in unseren Suchergebnissen eine URL entdecken, die Smartphone-Nutzer zu einer anderen URL weiterleitet, die Smartphone-optimierte Inhalte bietet, ändern wir den Link in den Suchergebnissen so, dass er direkt auf die endgültige Ziel-URL verweist. So wird die zusätzliche Latenz, die auf die Weiterleitung zurückzuführen ist, vermieden und beim Aufruf der Zielseiten solcher Suchergebnisse eine durchschnittliche Zeitersparnis von 0,5 bis 1 Sekunden erreicht.“

    Von einem Bonus für Smartphone-optimierte Seiten in den Rankings sprach John nicht. Wie sind Eure Erfahrungen? Habt Ihr beobachtet, dass eine Smartphone-optimierte Seite auf dem Smartphone bessere Rankings besitzt als die Desktop-Version der Seite auf dem PC?

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  • Kein hoher Dämpfungsfaktor für 301-Weiterleitungen?

    Februar 26, 2013 7:19 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Wenn Matt Cutts seine Google Webmaster-Videos aufnimmt, so gehen die Antworten von ihm selten über eher uninteressante Allgemeinplätze hinaus. Heute allerdings hat Google ein Webmaster-Video veröffentlicht, in dem es zu einer ganz interessanten Aussage kommt: laut Matt Cutts gibt es für 301-Weiterleitungen keinen größeren Dämpfungsfaktor, als es ihn für Links gibt. Wenn Seite A auf Seite B verlinkt, geht also genau so viel PageRank verloren als wenn Seite A via 301-Weiterleitung auf Seite B weiterleitet. Hier das ganze Video:

    Ich glaube nicht, dass Matt Cutts hier absichtlich versucht, die SEO Community mit einer wissentlichen Falschaussage hinters Licht zu führen. Das würde einfach nicht zu seinem Selbstverständnis als „Distinguished Engineer“ bei Google passen. Daher sollte man diese Aussage durchaus im Hinterkopf behalten und interne 301-Weiterleitungen künftig wieder eher in das Repertoire aufnehmen. Allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass gerade bei domainübergreifenden Weiterleitungen andere Filter und Dämpfungsfaktoren ins Spiel kommen. Gerade zwischenzeitlich gelöschte Domains und vergleichbare PageRank-Quellen werden von Google sicherlich nicht komplett ungefiltert in den Index übernommen.

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