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  • Content Management

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  • SEO Consulting

    Wie „denken“ Suchmaschinen? Suchmaschinen arbeiten auf unterschiedliche Art und Weise. 

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  • Eine Erfolgsgeschichte für SEOs & Unternehmer

    Juli 20, 2016 1:11 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Jedes Jahr im Juli findet in Madrid der SEO-Kongress „Congreo SEO Prefesional“ satt, bei dessen Vorträgen sich die Verantwortlichen in die Karten schauen lassen. Letztes Jahr z.B. haben wir die Möglichkeit bekommen, alle Daten über die genaue Kosten, den generierten Traffic sowie die Fernseh-Werbekosten von 2 spanischen Online-Shops einzusehen. Es ist klar, dass es weder erlaubt ist Fotos der Vorträge zu machen, noch Berichte darüber zu verfassen.

    Dieses Jahr jedoch gab es eine Überraschung für uns. Einer der Kongressteilnhemer, der Inhaber von Floter.com (ein Onlineverkäufer von Parkett und Laminat) und deren SEO-Beraterin, Mj Cachón, haben uns erlaubt über ihre Geschichte zu berichten. Ich bin mir sicher dass dieser Beitrage für alle Interssierten sehr wertvoll sein kann, besonders da wir konkrete Zahlen nutzen und mit allen teilen dürfen.

    Floter.es im Bann der Panda- & Penguin-Updates

    Diese Geschichte ist durch den umtriebigen Linkkauf und -handel des Inhabers gezeichnet. Dies hat einige Zeit lang gut funktioniert, dann jedoch dazu geführt, dass die Domain in 3 verschiedene Google-Updates geraten ist. Zum einen das Panda-Update – da es verpasst wurde in Content zu investieren, was zu minderwertigen Inhalten geführt hat. Und dann insgesamt zwei Ausführungen des Penguin-Updates, welches das Linkprofil der Domain zerpflückt hat. Am Ende war Floter sogar dazu gezwungen, Ihre 9 Jahre alte Domain abzustoßen.

    Effekte der Abstrafungen auf die Sichtbarkeit der Domain Floter.es bei Google.es

    Effekte der Abstrafungen auf die Sichtbarkeit der Domain Floter.es bei Google.es

    Floter hat zwischen 2004 und 2013 auf der Domain floter.es agiert. Dank des Linkkaufs wurden die Rankings anfangs immer besser, was sich auch positiv auf das Geschäft ausgewirkt hat. Auf Grund des steigenden Umsatzes hat sich der Inhaber dazu entschlossen einen SEO Profi zu engagieren, um das Geschäft noch weiter auszubauen. Seine Wahl fiel auf die SEO-Beraterin MJ Cachón.

    Das erste was MJ dem Domaininhaber erklärt hat, war dass die Rankings zwar relativ gut waren, jedoch mit zweifelhaften Methoden erarbeitet wurden. Ausgerechnet 10 Tage nachdem MJ das Projekt übernommen hat, schlug das Panda-Update zu und hat zu Einbußen bei vielen kostbare Rankings geführt (Liste der verlorenen Keywords).

    Nach einigen Monaten harter Arbeit, mit ausgiebiger Keyword Recherche, Planung des Umbaus der Seitenarchitektur und Erstellung von Benutzerfreundlichen URLS, Vorbereitung von hochqualitativen Inhalten, Optimierung der User Erfahrung, Erstellung einer umfangreichen Disavow-Liste und vielen weitere Aktionen, ging es dann um die Implementierung.

    Hier brachte der Inhaber seinen Standpunkt sehr prägnant auf den Punkt: „Mal sehen was das alles kosten wird. Jetzt muss ich für Texte und zudem für einen SEO bezahlen. Linkkauf war deutlich einfacher“.

    Wie vom Schicksal bestimmt, gab es kurz darauf eine Antwort in Form einer Linkkauf-Bestrafung, durch das Penguin-Update 2.0.

    Von SEO Traffic zu bezahltem AdWords Traffic

    Durch die Abstrafung fiel der Traffic ins Bodenlose, wodurch Floter gezwungen wurde neuen Traffic über AdWords einzukaufen, um das Geschäft am Leben zu erhalten. Floter hat 4.000 Euro im Monat für AdWords ausgegeben, in der Hoffnung, die Abstrafung in den Griff zu bekommen.

    Organicher- vs AdWords-Traffic

    Organicher- vs AdWords-Traffic

    Insgesamt hat Floter 89.119 Euro für Adwords ausgegeben und selbst damit sind nicht genügend Besucher auf die Seite gekommen. Die hochgeladene Disavow Liste hatte leider nicht die erwünschte Wirkung und das Geschäft begann zu leiden. Aus diesem Grund wurde nach langer Überlegung beschlossen, die alte Domain zu verlassen und einen frischen Start auf einer neuen Domain zu wagen.

    Gesamtkosten für AdWords, nach der Abstrafung

    Gesamtkosten für AdWords, nach der Abstrafung

    Geglückter Neustart: von Floter.es nach Floter.com

    Die neue Domain hat mit 1.000 Euro zu buche geschlagen und es wurde hier entschieden, einen klaren Schnitt zu machen und die alte Domain nicht auf die neue weiterzuleiten. Damit wurde zum einen sicher gestellt, dass die alte Domain keinen der Filter an die neue Domain vererbt und zudem war es damit möglich, die gesamte Conversion Strategie von 0 an aufzubauen. Das Ergebnis sieht heute so aus:

    Sichtbarkeitsvergleich beider Domains - wobei Floter.com komplett ohne Links gestartet ist

    Sichtbarkeitsvergleich beider Domains – wobei Floter.com komplett ohne Links gestartet ist

    Wie man schön im Sichtbarkeitsindex von SISTRIX sehen kann, den MJ Cachón in ihrem Vortrag gezeigt hat, ist es der neuen Domain gelungen, heute eine bessere Sichtbarkeit ihr Eigen zu nennen, als es die alte Domain jemals geschafft hat. Viele Kongressteilnehmer waren davon überrascht, dass bei der ausgearbeiteten SEO Strategie der Seite komplett und mit Absicht auf unnatürlichen Linkaufbau verzichtet wurde.

    Obwohl Links weiterhin einen der zwei wichtigsten Rankingfaktoren darstellen, hat John Mueller am 26.01.2015 in einem Hangout klar gestellt, dass Webseiten auch ohne Links gut ranken können. Dieser Fall ist definitiv ein gutes Beispiel hierfür.

    Wie MJ Cachón uns erklärt hat, ist dies das Ergebnis von vier wöchentlichen Blogposts mit qualitativ hochwertigen Beiträgen, einer klugen internen Verlinkung zwischen Blog, Marken und Produkten, einer nutzerfreundlichen Navigation & URL-Struktur und vielen anderen Dingen, die all jenen unbekannt sind, die seit längerem davon ausgehen, dass SEO tot ist.

    Sichtbarkeitsindex der Marken-, Produkt- (Catalogo) und Blog-Verzeichnisse

    Sichtbarkeitsindex der Marken-, Produkt- (Catalogo) und Blog-Verzeichnisse

    Diese Grafik zeigt die ausgezeichnete Arbeit die MJ Cachón geleistet hat. Das logische Ergebnis der Verbesserungen sollte ein Erreichen des erwünschten Traffics sein, was in diesem Fall auch gelungen ist:

    Vergleich organicher- VS AdWords-Traffic für Floter.com

    Vergleich organicher- VS AdWords-Traffic für Floter.com

    Investitionsvergleich: SEM vs SEO

    Wie wichtig SEO im Online Marketing ist, lässt sich durch die folgenden Zahlen sehr gut abschätzen:

    Für die AdWords Kampagne wurden insgesamt 99.000€ ausgegeben – 90.000€ für die Anzeigen selbst und 9.000€ für die Anzeigen-Verwaltung. Die höchste Anzahl an Besuchern, die während der AdWords Schaltung erreicht wurde, lag bei 7.900, von denen jedoch 2.200 Besucher (27%) über die organischen Suche gekommen sind. Hierbei ist es zudem wichtig zu bedenken, dass die AdWords Anzeigen nur temporär Besucher generiert haben. Das Geld ist danach verbraucht.

    Für die langfristige SEO Beratung und Umsetzung hat Floter 37.500€ ausgegeben – 25.200€ für das SEO Projekt, 3.200€ für hochwertige Inhalte, 1.000€ für die Floter.com Domain, sowie 8.100€ für das Redesign. Heute erreicht die Domain 33.600 Besucher monatlich, von denen 25.000 (75%) über die kostenfreie, organische Suche kommen. 5x soviel wie über die kostenpflichtigen AdWords! Diese Investition hat eine bleibende Wirkung.

    Floter.com heute

    Floter konnte den Umsatz um 56% steigern, wichtige Großkunden wie Taco Bell und Tagliatella gewinnen und hat jetzt 35 Mitarbeiter. Zudem sind Sie der offizielle Partner des Parkettherstellers Tarimas Parador und haben Ihre Geschäftsräume um zwei neue Lager, mit jeweils 700 m2, erweitert. Es warten jetzt über 6.000 m2 Holzprodukte auf neue Besitzer.

    Räumlichkeiten von Floter.com

    Räumlichkeiten von Floter.com

    Abschließende Gedanken

    Die gute SEO-Beratung durch MJ Cachón hat eine wichtige Rolle in dieser Erfolgsgeschichte gespielt. Daran gibt es keine Zweifel. Während ihres Vortrags hat sie jeden Schritt genaustens erklärt. Jedoch haben auch das Interesse des Floter Inhabers für das Thema SEO und die Qualität der angebotenen Produkte eine Rolle gespielt.

    Dank seiner Einstellung, das Thema SEO verstehen zu wollen, war es möglich, die richtigen Entscheidungen bei notwendigen Punkten zu treffen, auch wenn diese schmerzhaft waren. Dies macht diese Geschichte so interessant für SEOs und Unternehmer zugleich. Nur mit solidem Grundwissen kann ein Unternehmer eine(n) gute(n) SEO-Berater oder -Agentur erkennen, kontrollieren und gemeinsam kluge Entscheidungen für das Geschäft treffen. In diesem Fall hat der Betreiber von Floter verstanden, welche Maßnahmen über diese 12 Monate getroffen werden mussten.

    Ich möchte mich herzlich bei MJ Cachón und David Negueruela, dem Geschäftsführer von Floter, bedanken, die uns erlaubt haben über diesen Fall zu berichten. Wir hoffen Euch hat dieser Beitrag gefallen und wünschen euch viel Erfolg bei euren Projekten.

    sistrix.de

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  • Tools für das GEO-Targeting von Websites

    Februar 25, 2014 1:24 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Viele Websites bieten mehrsprachige Inhalte oder unterschiedliche Inhalte für verschiedene Länder an. Oft ist das GEO-Targeting jedoch nicht korrekt oder nur unvollständig umgesetzt. Wir haben zwei neue kostenlose Tools geschaffen, um das GEO-Targeting von Websites zu vereinfachen.

    Warum man sich mit dem GEO-Targeting seiner Website auseinander setzen sollte

    Ein User, nennen wir ihn Martin, lebt in Deutschland bei Bonn und möchte sein Wohnzimmer mit einer neuen Polstergarnitur ausstatten. Dafür nutzt es die Suchmaschine Google und sucht nach dem Stichwort [polstergarnitur schwarz]. Obwohl Martin bemerkt, dass das erste organsiche Ergebnis von einer .ch-Domain ist, klickt er auf dieses, da der Seitentitel und die eingeblendeten Rich Snippets seiner Suchanfrage entsprechen. Nun passiert folgendes:

    • Martin erhält alle Preise ausgewiesen in Schweizer Franken
    • kostenlose Lieferung und Aufbau der Polstergarnitur ist inklusive
    • die Lieferung erfolgt ausschließlich nach Zürich

    Anstatt, dass der Onlineshop sein Potenzial der Top-Platzierung auf dem deutschen Suchmarkt ausnutzt und den Besucher Martin in einen zahlenden Kunden konvertiert, führt hier schlechtes Geo-Targeting zur Frustration auf Seiten des Nutzer und hat letztendlich keine Auswirkung auf das Geschäft des Onlineshops, da Martin hier nicht seine Polstergarnitur bestellen wird.

    Ein Glücksfall für den Onlineshop

    Hätte der Shop von vornherein auf eine GEO-Targeting Lösung gesetzt, indem z.B. das CMS automatisch erkennt, dass Martin von Deutschland aus sucht und ihn auf der Seite gefragt hätte “Wir konnten feststellen, dass ihr derzeitiger Standort Deutschland ist. Wollen Sie auf unseren Deutschland-Shop wechseln?”, dann wäre aus Martin mit hoher Wahrscheinlichkeit ein konvertierender Besucher geworden.

    In diesem Falle hatte der Onlineshop Glück, überhaupt einen Klick von Martin zu erhalten. Die meisten User klicken nicht auf ein Ergebnis, welches eine ausländische TLD aufweist bzw. keine erkennbare und passende Sprach- oder Länderversion anzeigt.
    Es muss also nicht verdeutlicht werden, wie wichtig die Platzierung von regionalen relevanten Inhalten auf den Suchergebnisseiten für eine Website ist. Glücklicherweise würde für den Onlineshop die Implementierung der rel=”alternate” hreflang=”x” Anmerkung Abhilfe schaffen.

    Die Zuweisung von relevanten Sprach- und Länderversionen einer Website hat einen großen Einfluss bei Google und sollte von jeder Website mit mehrsprachigen Inhalten beachtet werden.

    Der hreflang-Guide für internationales SEO

    Google verwendet die Anmerkungen rel=”alternate” hreflang=”x”, um Nutzern die korrekte Sprache oder regionale URL in den Suchergebnissen anzubieten. Zudem kann durch dessen Verwendung das Duplicate Content-Problem bei mehrsprachigen Inhalten gelöst werden.

    Laut John Müller, Webmaster Trends Analyst bei Google in der Schweiz, wird das hreflang Link-Attribut Markup in vielen Fälle nicht korrekt oder nur unvollständig eingesetzt.

    Um in Zukunft die Verwendung der hreflang-Anmerkung für jeden Webmaster zu vereinfachen, haben wir den hreflang-Guide für internationales SEO geschaffen.

    Neben umfassenden Informationen zu Googles GEO-Targeting Signalen und der ausführlichen Erklärung der hreflang-Anmerkung, haben wir mit dem hreflang Link-Attribut Markup Validator und dem hreflang Link-Attribut Markup Generator zwei kostenlose Tools geschaffen, um vorhandenes hreflang-Markup auf Gültig zu überprüfen sowie das korrekte Markup zu erstellen.

    Vorschau hreflang-Validator:

    Der hreflang-Validator von SISTRIX

    Der hreflang-Validator von SISTRIX

    Vorschau hreflang-Generator:

    Der hreflang-Generator von SISTRIX

    Der hreflang-Generator von SISTRIX

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  • Watchlist für Indexierte Seiten und PageRank

    August 17, 2013 7:09 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Die SISTRIX Toolbox verfügt jetzt über eine Watchlist mit der man individuelle Domains für die tägliche Überwachung ausgewählter Werte aktivieren kann. Suchmaschinenoptimierung – und natürlich der gesamte Bereich „Online-Marketing“ – besteht zu einem großen Teil auch aus Monitoringaufgaben. Einer der wenigen Bereiche die man ohne Qualitätsverluste sehr gut automatisieren kann. Wie die Watchlist dabei unterstützt zeige ich jetzt.

    Schritt für Schritt zum täglichen Monitoring

    Um eine Domain auf die Watchlist zu setzen gibt man diese in den Suchschlitz im SEO-Modul ein und wechselt dann im Menü auf „PageRank“ oder wahlweise auf „Indexierte Seiten“. Unterhalb des Charts befindet sich der Button „Domain jetzt der Watchlist hinzufügen“ und auf diesen klicken wir.

    Domain zur Watchlist hinzufügen

    Domain zur Watchlist hinzufügen

    Anschließend erfolgt noch eine kurze Nachfrage ob man die Domain hinzufügen möchte. Ein weiterer Klick vollendet den Prozess.

    Domain hinzufügen

    PageRank und Indexierte Seiten werden fortan täglich in der SISTRIX Toolbox überwacht. Indexierte Seiten haben über dem Chart einen Tab „Verlauf aktuell“ in dem sich die Daten befinden. Beim PageRank gibt es die Daten im gleichen Chart.

    Watchlist Indexierte Seiten

    Domains können jederzeit wieder von der Watchlist entfernt werden. Hierfür genügt ein Klick auf „Löschen“ in der Watchlist. Diese erreicht man über den gleichen Weg wenn man versucht eine bestehende Domain einzutragen. Der Button trägt dann die Aufschrift „Zur Watchlist“.

    Monitoring optimieren und automatisieren

    Tägliche Werte sollten auch täglich überwacht werden. Diese Aufgabe erledigt man besser mit den SISTRIX Alerts statt mit einer manuellen Abfrage. In den Tutorials gibt es den Eintrag „Alerts in der SISTRIX Toolbox nutzen“. Dieser erklärt wie man solche automatischen Benachrichtigungen einrichtet.

    Alert für die Benachrichtigung zu indexierten Seiten

    Alert für die Benachrichtigung zu indexierten Seiten

    Mit Alerts kann man sich automatisch bei Veränderungen eines Wertes per E-Mail informieren lassen. Konfiguriert werden die Benachrichtigungen nach absoluten und prozentualen Werten. Wie auf dem Screenshot ersichtlich. Dies die Einstellung für einen Alert der bei einer Abweichung von 10% der indexierten Seiten auslöst und den Account-Inhaber per E-Mail benachrichtigt.

    Fazit

    Eine Automatisierung darf meiner Meinung nach immer dann stattfinden, wenn dadurch keine operative Entscheidung aus der Hand- bzw. an eine Software übergeben wird. Somit sparen die Alerts unheimlich viel Zeit weil man nicht selbst in der Toolbox nach diesen Werten recherchieren muss. Die neuerdings tägliche Überwachung erlaubt zeitnahe Reaktionen durch schnelle E-Mail-Benachrichtigungen.

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  • Kein eigener Google-Index für Smartphone-optimierte Websites

    März 5, 2013 1:14 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Im letzen deutschsprachigen Google Webmaster-Hangout (01.03.2013) mit John Mueller wurde eine interessante Frage bezüglich der Behandlung von Smartphone-optimierten Websites gestellt.

    Für die Anzeige von Suchergebnissen auf Feature Phones erstellte Google einen eigenen Index für WAP-Seiten. Dieser Mobile-Index wurde mit dem organischen Index zu einer Blended Search vermischt (Mischung aus normalen Desktopsuche und mobile Websites), wobei die WAP-Seiten mit einem kleinen Symbol gekennzeichnet wurden.

    Laut John ist kein eigener Index für Smartphone-Websites geplant. Die meisten Websites funktionieren auch auf Smartphones sehr gut, so dass man keinen eigenen Index benötigt. Sollte eine Seite jedoch Content enthalten, der für Smartphones problematisch ist, kann diese Seite mit einem Malus für das Ranking in den mobilen Suchanfragen belegt werden. Als Beispiele nannte er Flash und sehr große Videos.

    Die Frage mir der dazugehörigen Antwort findet Ihr in diesem Video ab Minute 46 und 32 Sekunden.

    Laut Google-Blog ist eine weitere Funktion des Smartphone Googlebot-Mobile, das Überspringen der Weiterleitung zu Smartphone-optimierte Seiten: „Wenn wir in unseren Suchergebnissen eine URL entdecken, die Smartphone-Nutzer zu einer anderen URL weiterleitet, die Smartphone-optimierte Inhalte bietet, ändern wir den Link in den Suchergebnissen so, dass er direkt auf die endgültige Ziel-URL verweist. So wird die zusätzliche Latenz, die auf die Weiterleitung zurückzuführen ist, vermieden und beim Aufruf der Zielseiten solcher Suchergebnisse eine durchschnittliche Zeitersparnis von 0,5 bis 1 Sekunden erreicht.“

    Von einem Bonus für Smartphone-optimierte Seiten in den Rankings sprach John nicht. Wie sind Eure Erfahrungen? Habt Ihr beobachtet, dass eine Smartphone-optimierte Seite auf dem Smartphone bessere Rankings besitzt als die Desktop-Version der Seite auf dem PC?

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  • Kein hoher Dämpfungsfaktor für 301-Weiterleitungen?

    Februar 26, 2013 7:19 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Wenn Matt Cutts seine Google Webmaster-Videos aufnimmt, so gehen die Antworten von ihm selten über eher uninteressante Allgemeinplätze hinaus. Heute allerdings hat Google ein Webmaster-Video veröffentlicht, in dem es zu einer ganz interessanten Aussage kommt: laut Matt Cutts gibt es für 301-Weiterleitungen keinen größeren Dämpfungsfaktor, als es ihn für Links gibt. Wenn Seite A auf Seite B verlinkt, geht also genau so viel PageRank verloren als wenn Seite A via 301-Weiterleitung auf Seite B weiterleitet. Hier das ganze Video:

    Ich glaube nicht, dass Matt Cutts hier absichtlich versucht, die SEO Community mit einer wissentlichen Falschaussage hinters Licht zu führen. Das würde einfach nicht zu seinem Selbstverständnis als „Distinguished Engineer“ bei Google passen. Daher sollte man diese Aussage durchaus im Hinterkopf behalten und interne 301-Weiterleitungen künftig wieder eher in das Repertoire aufnehmen. Allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass gerade bei domainübergreifenden Weiterleitungen andere Filter und Dämpfungsfaktoren ins Spiel kommen. Gerade zwischenzeitlich gelöschte Domains und vergleichbare PageRank-Quellen werden von Google sicherlich nicht komplett ungefiltert in den Index übernommen.

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  • Analyse der Bedeutung von Backlinks für den SEO-Erfolg

    Januar 25, 2013 7:26 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Nach der gängigen SEO-Theorie gehören Links von externen Domains (Backlinks) zu den wichtigsten Rankingfaktoren. Ziel dieses Beitrages ist es, den Zusammenhang zwischen Sichtbarkeitsindex und Backlinks zu untersuchen.

    Fischerländer-Diagramm für 10.000 Domains
    In Anlehnung an das Fischerländer-Diagramm (Trust-Efficiency-Diagramm von Stefan Fischerländer) habe ich ein Streudiagramm mit den Werten von 10.000 Domains erstellt, um die Bedeutung des Faktors „Backlinks“ zu analysieren. Ein Streudiagramm verdeutlich die Zusammenhänge besser als die reine Darstellung eines Korrelationskoeffizienten. Dieser ist für viele Menschen erst einmal abstrakt und weniger griffig und wird daher oft falsch interpretiert. In Abweichung zum ursprünglichen Fischerländer-Diagramm habe ich nicht wie Stefan die IP-Pop für die X-Achse verwendet, sonder die Anzahl verlinkender Domains (Domain-Pop). Ob man als Kennzahl für den Trust einer Domain die Domain-Pop oder die IP-Pop verwendet macht keinen großen Unterschied. Die Y-Achse zeigt wie bei Stefan den Sichtbarkeitsindex.

    Stichprobenauswahl
    Für die Untersuchung wurden nur .de-Domains ausgewählt, um die Einflussfaktoren Geotargeting und Sprache möglichst weitgehend zu eliminieren. Bei den ausgewählten Domains handelt es sich nicht um eine Zufallsauswahl, sondern um die 10.000 de-Domains mit den höchsten Werten im Sichtbarkeitsindex. Die Range reicht von 1.784,6 Punkte (amazon.de) bis 0,47 Punkte (satzentrale.de). Mit dieser Auswahl soll sichergestellt werden, dass die untersuchten Domains über eine gewisse Größe verfügen und ausreichend Daten für eine zuverlässige Analyse vorliegen.

    \"Streudiagramm

    Auswertung des Streudiagramms
    In dem Streudiagramm ist sehr deutlich ein Zusammenhang zwischen Domain-Pop und Sichtbarkeitsindex zu erkennen. Tendenziell führt eine größere Anzahl verlinkender Domains zu einer größeren Sichtbarkeit der Domain bei Google. Die Punkte verteilen sich nicht zufällig. Vielmehr bildet sich eine Punktwolke, welche von unten links nach oben rechts verläuft. In dem oberen linken Dreieck des Diagramm findet man hingegen keine Punkte. Um eine bestimmte Sichtbarkeit zu erreichen, muss eine Domain anscheinend über eine ausreichende Domain-Pop verfügen.

    Korrelationskoeffizient und Bestimmtheitsmaß
    Für die eingezeichnete Trendlinie wurde eine Korrelation von 0,67 errechnet. Die Korrelation kann als gut bezeichnet werden. Das Bestimmtheitsmaß ist R^2=0,45. Das bedeutet, dass 45 Prozent der Streuung des Sichtbarkeitsindex durch die Domain-Pop erklärt werden können.

    Weitere Einflussfaktoren auf die Sichtbarkeit
    Umgekehrt bedeutet es natürlich auch, dass 55 Prozent der Sichtbarkeit nicht durch die Domain-Pop erklärt werden, was man auch sehr gut an der Streuung der Punkte um die Trendlinie erkennt. Diese Größe erscheint plausibel. So sind neben der externen Verlinkung selbstverständlich auch Einflussfaktoren wie Anzahl indexiertert Seiten, Qualität der On-Page-Optimierung, Qualität der Links, Google Penalties, Nutzersignale usw. verantwortlich.

    Die zwei Zonen im Streudiagramm
    Während die Zone des oberen linken Dreiecks in dem Chart von keiner der untersuchten Domains erreicht wird, da die Domain-Pop als limitierender Faktor wirkt, ist nach rechts unten jede Position denkbar, da es sich dabei um Abweichungen vom Optimum handelt, die in jeder Kombination möglich sind. So kann eine Domain über einen sehr hohen Domain-Pop-Wert verfügen, aber durch eine geringe Anzahl indexierter Seiten oder eine schlechte On-Page-Optimierung in ihrer Sichtbarkeit limitiert werden. Allerdings findet man bei steigenden Domain-Pop-Werten immer weniger starke Abweichungen vom Optimum. Das mag daran liegen, dass mit steigender Domain-Pop die Domains zunehmend professionell betrieben werden und auch die Suchmaschinenoptimierung eine steigende Qualität besitzt.

    Ausreißer im Streudiagramm
    Bei der folgenden Grafik habe ich die Punkte in der Grafik mit den dazugehörigen Domainnamen beschrifte. Durch die hohe Anzahl wird die Punktwolke schwarz eingefärbt, aber die Domainnamen der Ausreißer lassen sich gut lesen.

    \"Ausreisser

    So sieht man, dass Domains wie z.B. ebay.de, idealo,de, chip.de, meinestadt.de, kaufda.de und gedicht-und-spruch.de sich eher am linken oberen Rand der Punktewolke befinden und somit weitestgehend die optimale Sichtbarkeit aus der vorhandenen Domain-Pop generieren.

    Am unteren rechten Rand befinden sich hingegen Domains wie mister-wong.de und yigg.de. Sie verfügen über eine sehr geringe Sichtbarkeit im Verhältnis zu ihren Domain-Pop-Werten. Gerade bei diesen beiden Domain kann man davon ausgehen, dass deren Sichtbarkeit durch Google Penalties gedrosselt werden.

    Ausblick
    Wenn Euch die Darstellung gefallen hat, werde ich in den nächsten Wochen weitere Streudiagramme veröffentlichen. So ist es z.B. interessant zu sehen, welchen Unterschiede es macht, ob man als Trust-Wert die reine Anzahl Links, Host-Pop, Domain-Pop, IP-Pop oder Netzwerk-Pop heranzieht.

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    SISTRIX

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  • Analyse der Bedeutung von Backlinks für den SEO-Erfolg

    Januar 10, 2013 1:44 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Nach der gängigen SEO-Theorie gehören Links von externen Domains (Backlinks) zu den wichtigsten Rankingfaktoren. Ziel dieses Beitrages ist es, den Zusammenhang zwischen Sichtbarkeitsindex und Backlinks zu untersuchen.

    Fischerländer-Diagramm für 10.000 Domains
    In Anlehnung an das Fischerländer-Diagramm (Trust-Efficiency-Diagramm von Stefan Fischerländer) habe ich ein Streudiagramm mit den Werten von 10.000 Domains erstellt, um die Bedeutung des Faktors „Backlinks“ zu analysieren. Ein Streudiagramm verdeutlich die Zusammenhänge besser als die reine Darstellung eines Korrelationskoeffizienten. Dieser ist für viele Menschen erst einmal abstrakt und weniger griffig und wird daher oft falsch interpretiert. In Abweichung zum ursprünglichen Fischerländer-Diagramm habe ich nicht wie Stefan die IP-Pop für die X-Achse verwendet, sonder die Anzahl verlinkender Domains (Domain-Pop). Ob man als Kennzahl für den Trust einer Domain die Domain-Pop oder die IP-Pop verwendet macht keinen großen Unterschied. Die Y-Achse zeigt wie bei Stefan den Sichtbarkeitsindex.

    Stichprobenauswahl
    Für die Untersuchung wurden nur .de-Domains ausgewählt, um die Einflussfaktoren Geotargeting und Sprache möglichst weitgehend zu eliminieren. Bei den ausgewählten Domains handelt es sich nicht um eine Zufallsauswahl, sondern um die 10.000 de-Domains mit den höchsten Werten im Sichtbarkeitsindex. Die Range…
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