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  • Eine Erfolgsgeschichte für SEOs & Unternehmer

    Juli 20, 2016 1:11 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Jedes Jahr im Juli findet in Madrid der SEO-Kongress „Congreo SEO Prefesional“ satt, bei dessen Vorträgen sich die Verantwortlichen in die Karten schauen lassen. Letztes Jahr z.B. haben wir die Möglichkeit bekommen, alle Daten über die genaue Kosten, den generierten Traffic sowie die Fernseh-Werbekosten von 2 spanischen Online-Shops einzusehen. Es ist klar, dass es weder erlaubt ist Fotos der Vorträge zu machen, noch Berichte darüber zu verfassen.

    Dieses Jahr jedoch gab es eine Überraschung für uns. Einer der Kongressteilnhemer, der Inhaber von Floter.com (ein Onlineverkäufer von Parkett und Laminat) und deren SEO-Beraterin, Mj Cachón, haben uns erlaubt über ihre Geschichte zu berichten. Ich bin mir sicher dass dieser Beitrage für alle Interssierten sehr wertvoll sein kann, besonders da wir konkrete Zahlen nutzen und mit allen teilen dürfen.

    Floter.es im Bann der Panda- & Penguin-Updates

    Diese Geschichte ist durch den umtriebigen Linkkauf und -handel des Inhabers gezeichnet. Dies hat einige Zeit lang gut funktioniert, dann jedoch dazu geführt, dass die Domain in 3 verschiedene Google-Updates geraten ist. Zum einen das Panda-Update – da es verpasst wurde in Content zu investieren, was zu minderwertigen Inhalten geführt hat. Und dann insgesamt zwei Ausführungen des Penguin-Updates, welches das Linkprofil der Domain zerpflückt hat. Am Ende war Floter sogar dazu gezwungen, Ihre 9 Jahre alte Domain abzustoßen.

    Effekte der Abstrafungen auf die Sichtbarkeit der Domain Floter.es bei Google.es

    Effekte der Abstrafungen auf die Sichtbarkeit der Domain Floter.es bei Google.es

    Floter hat zwischen 2004 und 2013 auf der Domain floter.es agiert. Dank des Linkkaufs wurden die Rankings anfangs immer besser, was sich auch positiv auf das Geschäft ausgewirkt hat. Auf Grund des steigenden Umsatzes hat sich der Inhaber dazu entschlossen einen SEO Profi zu engagieren, um das Geschäft noch weiter auszubauen. Seine Wahl fiel auf die SEO-Beraterin MJ Cachón.

    Das erste was MJ dem Domaininhaber erklärt hat, war dass die Rankings zwar relativ gut waren, jedoch mit zweifelhaften Methoden erarbeitet wurden. Ausgerechnet 10 Tage nachdem MJ das Projekt übernommen hat, schlug das Panda-Update zu und hat zu Einbußen bei vielen kostbare Rankings geführt (Liste der verlorenen Keywords).

    Nach einigen Monaten harter Arbeit, mit ausgiebiger Keyword Recherche, Planung des Umbaus der Seitenarchitektur und Erstellung von Benutzerfreundlichen URLS, Vorbereitung von hochqualitativen Inhalten, Optimierung der User Erfahrung, Erstellung einer umfangreichen Disavow-Liste und vielen weitere Aktionen, ging es dann um die Implementierung.

    Hier brachte der Inhaber seinen Standpunkt sehr prägnant auf den Punkt: „Mal sehen was das alles kosten wird. Jetzt muss ich für Texte und zudem für einen SEO bezahlen. Linkkauf war deutlich einfacher“.

    Wie vom Schicksal bestimmt, gab es kurz darauf eine Antwort in Form einer Linkkauf-Bestrafung, durch das Penguin-Update 2.0.

    Von SEO Traffic zu bezahltem AdWords Traffic

    Durch die Abstrafung fiel der Traffic ins Bodenlose, wodurch Floter gezwungen wurde neuen Traffic über AdWords einzukaufen, um das Geschäft am Leben zu erhalten. Floter hat 4.000 Euro im Monat für AdWords ausgegeben, in der Hoffnung, die Abstrafung in den Griff zu bekommen.

    Organicher- vs AdWords-Traffic

    Organicher- vs AdWords-Traffic

    Insgesamt hat Floter 89.119 Euro für Adwords ausgegeben und selbst damit sind nicht genügend Besucher auf die Seite gekommen. Die hochgeladene Disavow Liste hatte leider nicht die erwünschte Wirkung und das Geschäft begann zu leiden. Aus diesem Grund wurde nach langer Überlegung beschlossen, die alte Domain zu verlassen und einen frischen Start auf einer neuen Domain zu wagen.

    Gesamtkosten für AdWords, nach der Abstrafung

    Gesamtkosten für AdWords, nach der Abstrafung

    Geglückter Neustart: von Floter.es nach Floter.com

    Die neue Domain hat mit 1.000 Euro zu buche geschlagen und es wurde hier entschieden, einen klaren Schnitt zu machen und die alte Domain nicht auf die neue weiterzuleiten. Damit wurde zum einen sicher gestellt, dass die alte Domain keinen der Filter an die neue Domain vererbt und zudem war es damit möglich, die gesamte Conversion Strategie von 0 an aufzubauen. Das Ergebnis sieht heute so aus:

    Sichtbarkeitsvergleich beider Domains - wobei Floter.com komplett ohne Links gestartet ist

    Sichtbarkeitsvergleich beider Domains – wobei Floter.com komplett ohne Links gestartet ist

    Wie man schön im Sichtbarkeitsindex von SISTRIX sehen kann, den MJ Cachón in ihrem Vortrag gezeigt hat, ist es der neuen Domain gelungen, heute eine bessere Sichtbarkeit ihr Eigen zu nennen, als es die alte Domain jemals geschafft hat. Viele Kongressteilnehmer waren davon überrascht, dass bei der ausgearbeiteten SEO Strategie der Seite komplett und mit Absicht auf unnatürlichen Linkaufbau verzichtet wurde.

    Obwohl Links weiterhin einen der zwei wichtigsten Rankingfaktoren darstellen, hat John Mueller am 26.01.2015 in einem Hangout klar gestellt, dass Webseiten auch ohne Links gut ranken können. Dieser Fall ist definitiv ein gutes Beispiel hierfür.

    Wie MJ Cachón uns erklärt hat, ist dies das Ergebnis von vier wöchentlichen Blogposts mit qualitativ hochwertigen Beiträgen, einer klugen internen Verlinkung zwischen Blog, Marken und Produkten, einer nutzerfreundlichen Navigation & URL-Struktur und vielen anderen Dingen, die all jenen unbekannt sind, die seit längerem davon ausgehen, dass SEO tot ist.

    Sichtbarkeitsindex der Marken-, Produkt- (Catalogo) und Blog-Verzeichnisse

    Sichtbarkeitsindex der Marken-, Produkt- (Catalogo) und Blog-Verzeichnisse

    Diese Grafik zeigt die ausgezeichnete Arbeit die MJ Cachón geleistet hat. Das logische Ergebnis der Verbesserungen sollte ein Erreichen des erwünschten Traffics sein, was in diesem Fall auch gelungen ist:

    Vergleich organicher- VS AdWords-Traffic für Floter.com

    Vergleich organicher- VS AdWords-Traffic für Floter.com

    Investitionsvergleich: SEM vs SEO

    Wie wichtig SEO im Online Marketing ist, lässt sich durch die folgenden Zahlen sehr gut abschätzen:

    Für die AdWords Kampagne wurden insgesamt 99.000€ ausgegeben – 90.000€ für die Anzeigen selbst und 9.000€ für die Anzeigen-Verwaltung. Die höchste Anzahl an Besuchern, die während der AdWords Schaltung erreicht wurde, lag bei 7.900, von denen jedoch 2.200 Besucher (27%) über die organischen Suche gekommen sind. Hierbei ist es zudem wichtig zu bedenken, dass die AdWords Anzeigen nur temporär Besucher generiert haben. Das Geld ist danach verbraucht.

    Für die langfristige SEO Beratung und Umsetzung hat Floter 37.500€ ausgegeben – 25.200€ für das SEO Projekt, 3.200€ für hochwertige Inhalte, 1.000€ für die Floter.com Domain, sowie 8.100€ für das Redesign. Heute erreicht die Domain 33.600 Besucher monatlich, von denen 25.000 (75%) über die kostenfreie, organische Suche kommen. 5x soviel wie über die kostenpflichtigen AdWords! Diese Investition hat eine bleibende Wirkung.

    Floter.com heute

    Floter konnte den Umsatz um 56% steigern, wichtige Großkunden wie Taco Bell und Tagliatella gewinnen und hat jetzt 35 Mitarbeiter. Zudem sind Sie der offizielle Partner des Parkettherstellers Tarimas Parador und haben Ihre Geschäftsräume um zwei neue Lager, mit jeweils 700 m2, erweitert. Es warten jetzt über 6.000 m2 Holzprodukte auf neue Besitzer.

    Räumlichkeiten von Floter.com

    Räumlichkeiten von Floter.com

    Abschließende Gedanken

    Die gute SEO-Beratung durch MJ Cachón hat eine wichtige Rolle in dieser Erfolgsgeschichte gespielt. Daran gibt es keine Zweifel. Während ihres Vortrags hat sie jeden Schritt genaustens erklärt. Jedoch haben auch das Interesse des Floter Inhabers für das Thema SEO und die Qualität der angebotenen Produkte eine Rolle gespielt.

    Dank seiner Einstellung, das Thema SEO verstehen zu wollen, war es möglich, die richtigen Entscheidungen bei notwendigen Punkten zu treffen, auch wenn diese schmerzhaft waren. Dies macht diese Geschichte so interessant für SEOs und Unternehmer zugleich. Nur mit solidem Grundwissen kann ein Unternehmer eine(n) gute(n) SEO-Berater oder -Agentur erkennen, kontrollieren und gemeinsam kluge Entscheidungen für das Geschäft treffen. In diesem Fall hat der Betreiber von Floter verstanden, welche Maßnahmen über diese 12 Monate getroffen werden mussten.

    Ich möchte mich herzlich bei MJ Cachón und David Negueruela, dem Geschäftsführer von Floter, bedanken, die uns erlaubt haben über diesen Fall zu berichten. Wir hoffen Euch hat dieser Beitrag gefallen und wünschen euch viel Erfolg bei euren Projekten.

    sistrix.de

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  • Kann Spam eine legitime SEO-Taktik sein?

    Januar 5, 2014 7:24 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    In den USA spielte sich über den Jahreswechsel eine der wohlbekannten Google-PR-Aktionen ab, wie wir sie seit dem BMW-Fall vor rund 8 Jahren in schöner Regelmäßigkeit beobachten dürfen. Das Drehbuch ist dabei immer gleich: eine halbwegs bekannte Marke schießt in der Optimierung über das Ziel und die Google-Richtlinien hinaus und wird dafür von Google öffentlichkeitswirksam getadelt. Nach einigen Tagen kriecht die Marke zu Kreuze, entschuldigt sich bei Google in aller Öffentlichkeit und ist kurz später wieder wie gewohnt in den Google-Ergebnissen zu finden. Für die bekannte Lyrics-Seite RapGenuis.com war es wohl aus vielen Gründen ungeschickt, Justin-Bieber-Links aufzubauen. Einer davon ist, dass Matt Cutts von der Sache Wind bekam und die Google Richtlinien durchsetze. Die Gründer der Seite haben danach in epischer Breite ihre Fehler dargelegt und eingestanden. Nur einen Tag später waren die alten Positionen wieder da. Und nicht nur das – durch die Öffentlichkeit gerade in den USA dürften die neu gewonnen Links die gelöschten Verlinkungen an Qualität und Quantität deutlich übertreffen. Eigentlich eine klassische Win-Win-Situation: Google konnte zu Jahresanfang nachdrücklich daran erinnern, dass Linkkauf ungerne gesehen wird und RapGenius.com dürfte noch nie so viele Links so günstig erhalten haben.

    Leider hat die Sache einen Haken. Betrifft so eine Penalty nicht gerade ein StartUp mit 15 Millionen-Finanzierung, entsprechenden Kontakten und weitreichendem Medienecho, dann legt Google einen anderen Maßstab an die Bewertung der Vergehen an. Reconsideration Requests werden verzögert oder gar nicht bearbeitet und von einer Aufhebung der Penalty nach gerade einmal einer Woche können die allermeisten Seiten nur träumen.

    Die naheliegende Frage ist nun: ab welcher Größe kann Spam eine legitime SEO-Taktik sein? Rückblickend wäre RapGenius.com falsch beraten gewesen, es nicht zu versuchen. Die positiven Effekte überwiegen alle negativen Auswirkungen deutlich. Als Verlierer der Aktion könnte am Ende Google darstellen: in den USA wird bereits die Rolle von Google durchleuchtet und Blogger stellen sich die Frage, ob der Marktanteil von Google eigentlich angemessen ist. Die alte Heimwerker-Regel „nach Fest kommt Ab“ könnte auch für Suchmaschinen gelten.

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  • Themenseiten: eine kurze Analyse

    September 4, 2013 7:13 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Wären schnelllebige Internet-Inhalte und der organische Google-Index beide bei Facebook, so würde ihr Beziehungsstatus wohl auf „es ist kompliziert“ stehen. Eine Internetsuche wie Google wird erst richtig gut, wenn die Inhalte so lange interessant sind, dass sie Links, soziale Signale und Nutzerverhalten anziehen. Bei Nachrichtenmeldungen ist das naturgemäß schwierig. Google versucht dem entgegenzuwirken, in dem die Indexierung neuer Inhalte seit dem Infrastrukturupdate „Caffeine“ deutlich schneller und flexibler ist sowie bislang unbekannte URLs viel Vertrauen der Hauptdomain zum Start erben. Aber auch Nachrichtenseiten wollen an der Beziehung arbeiten. Das Mittel der Wahl heißt hierfür häufig „Themenseite“.

    themenseiten

    Die Überlegung dahinter: zwar veralten einzelne Meldungen recht schnell, es gibt aber nur eine begrenzte Anzahl von Themen, Personen, Orten und Firmen über die regelmäßig berichtet wird. Wird zu diesen Keywords nun eine zentrale Seite erstellt, die alle Informationen bündelt, so hat Google ausreichend Zeit, seine Liebe für diese Seite zu erkennen und rankt sie weit vorne. Um zu schauen, wie gut das funktioniert und welche Unterschiede es dabei gibt, habe ich die größten Nachrichtenseiten in Deutschland kurz nach solchen Themenseiten überprüft. Hier die erste Auswertung:

    Gut zu sehen, dass Themenseiten kein Geheimtipp mehr sind: fast alle großen Portale setzen auf diese Strategie. Allerdings mit deutlich unterschiedlichem Erfolg. Tragen die Themenseite bei der Süddeutschen zu 43% des Sichtbarkeitsindex der ganzen Domain bei, sind es bei der FAZ nur rund 3 Prozent. Mit 145 Sichtbarkeitspunkten hat Spiegel Online in seinem Themenverzeichnis so viel Sichtbarkeit versammelt, dass dieses Verzeichnis alleine noch in den Top-50 der deutschen Domains vertreten wäre. Um zu sehen, wie gut sich diese Themen-Bereiche im Vergleich zur gesamten Domain schlagen, habe ich diese Tabelle erstellt:

    Hier wird sowohl das durchschnitte Ranking als auch der Prozentsatz der Keywords in den Top-10 bei Google zwischen der gesamten Domain auf der einen Seite und dem Themen-Bereich auf der anderen Seite verglichen. Es zeigt sich eine Zweiteilung der untersuchten Domains. Bei mehr als Zweidrittel der Domains sprechen die Kennzahlen dafür, dass das Themenverzeichnis bei Google besser funktioniert als der Durchschnitt der Seite. So kommt Spiegel Online über die ganze Seite nur bei rund 15 Prozent aller Keywords in den Top-10 – im Themenverzeichnis sind es aber mehr als 30%. Auch bei Bild.de ist eine deutliche Steigerung des Themen-Verzeichnisses im Vergleich zur Gesamtseite auszumachen. Bei Focus Online, Heise und der FAZ sieht es derzeit anders aus: dort schneiden die Themen-Verzeichnisse schlechter ab als die gesamte Seite. Mit meiner Vergangenheit als SEO-Berater komme ich nicht umhin, hier Optimierungspotential zu wittern.

    Zum Abschluss noch kurz etwas zu den Risiken von Themenseiten, auch diese sollten hier nicht verschwiegen werden. Google stellt seit Jahren klar, dass „SERPs-in-SERPs“, also Suchergebnis-Seiten im Googleindex nicht gewünscht sind. Da Themenseiten intern häufig so aufgebaut sind, dass sie im Kern eine interne Suche über die eigenen Artikel zu einem Stichwort sind, besteht die Gefahr bei Google in Missgunst zu fallen. Damit dies nicht geschieht, sollte in die Erstellung und Ausgestaltung dieser Seiten ruhig der ein oder andere Manntag mehr investiert werden, als unbedingt nötig. Auch dann werden es noch die Seiten der Domain sein, die mit dem wenigsten Aufwand die meisten Besucher bringen.

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  • Wie prüft man, ob eine Website vom Google Penguin Update 2.0 betroffen ist?

    Juni 6, 2013 1:33 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Das jüngste Penguin Update 2.0 (#4) sorgte wieder für Wirbel in der SEO-Szene und viele Webmaster fragen sich, ob auch ihre Website vom Penguin Update 2013 betroffen ist.

    In einem kleinen Video betrachten wir Linkprofile und beantworten wir die Frage anhand von ein paar Beispielen.

    Websites, die einen ähnliches Linkprofil wie die Penguin-Opfer besitzen, aber von dem Update noch nicht betroffen sind, sollten sich nicht zu sicher fühlen. Matt Cutts hat bereits angekündigt den Filter in naher Zukunft zu verschärfen.

    Weiterführende Links

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  • Wie misst eine Suchmaschine ihre eigene Relevanz?

    Mai 8, 2012 8:45 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Wenn eine Suchmaschine Anpassungen an ihren Ranking-, Analyse- oder Crawling-Algorithmen vornimmt, die im Ergebnis einen erheblichen Anteil am Gesamtvolumen aller Anfragen betrifft, fragt man sich doch gelegentlich: „Woher wollen die eigentlich wissen, was relevant ist?“ Nun, die kurze Antwort darauf lautet: „Sie wissen es selbst nicht!“

    Sie haben in vielen Fällen zwar jede Menge guter Indizien, aber ich will mal versuchen anhand eines Beispiels zu zeigen, dass die Analyse von systemimmanenten Daten keineswegs „allwissend“ macht. Außerdem werde ich versuchen zu veranschaulichen, wie man eine der von Suchmaschinen verwendeten Relevanz-Analysen nutzen kann, um die Relevanz der eigenen Seiten zu messen.

    Sehen wir uns zunächst die am häufigsten eingesetzten Analysemethoden an, so lassen sich diese grob in zwei Gruppen unterteilen.

    • Gruppe 1 umfasst alle Methoden, die systemimmanente Metriken, wie Clickstream-Daten, CTRs, Verweildauer, semantische Analysen, Linkstrukturen on und off Site etc. erfassen und bewerten.
    • Gruppe 2 umfasst alle Methoden, die extern gesammelte Daten (z.B. Eyetracking, Online-Panels, User-Testing oder Focus-Gruppen) erfassen und bewerten.

    Ich möchte an dieser Stelle den Bereich User-Testing näher untersuchen. Jetzt denken sicher einige: Nicht skalierbar! Viel zu teuer! Ich bin da ganz anderer Meinung – und die Suchmaschinen teilen diese.

    Ein klassisches Beispiel für Relevanz, die sich nur sehr eingeschränkt mit Metriken wie CTR, Verweildauer, Ladezeit etc. messen lässt, ist die von speziellen Einblendungen in den SERPS (Search Engine Result Page…
    Suchmaschinen- und SEO-Blog – SISTRIX GmbH