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    Tag Archives: Analyse

  • Themenseiten: eine kurze Analyse

    September 4, 2013 7:13 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Wären schnelllebige Internet-Inhalte und der organische Google-Index beide bei Facebook, so würde ihr Beziehungsstatus wohl auf „es ist kompliziert“ stehen. Eine Internetsuche wie Google wird erst richtig gut, wenn die Inhalte so lange interessant sind, dass sie Links, soziale Signale und Nutzerverhalten anziehen. Bei Nachrichtenmeldungen ist das naturgemäß schwierig. Google versucht dem entgegenzuwirken, in dem die Indexierung neuer Inhalte seit dem Infrastrukturupdate „Caffeine“ deutlich schneller und flexibler ist sowie bislang unbekannte URLs viel Vertrauen der Hauptdomain zum Start erben. Aber auch Nachrichtenseiten wollen an der Beziehung arbeiten. Das Mittel der Wahl heißt hierfür häufig „Themenseite“.

    themenseiten

    Die Überlegung dahinter: zwar veralten einzelne Meldungen recht schnell, es gibt aber nur eine begrenzte Anzahl von Themen, Personen, Orten und Firmen über die regelmäßig berichtet wird. Wird zu diesen Keywords nun eine zentrale Seite erstellt, die alle Informationen bündelt, so hat Google ausreichend Zeit, seine Liebe für diese Seite zu erkennen und rankt sie weit vorne. Um zu schauen, wie gut das funktioniert und welche Unterschiede es dabei gibt, habe ich die größten Nachrichtenseiten in Deutschland kurz nach solchen Themenseiten überprüft. Hier die erste Auswertung:

    Gut zu sehen, dass Themenseiten kein Geheimtipp mehr sind: fast alle großen Portale setzen auf diese Strategie. Allerdings mit deutlich unterschiedlichem Erfolg. Tragen die Themenseite bei der Süddeutschen zu 43% des Sichtbarkeitsindex der ganzen Domain bei, sind es bei der FAZ nur rund 3 Prozent. Mit 145 Sichtbarkeitspunkten hat Spiegel Online in seinem Themenverzeichnis so viel Sichtbarkeit versammelt, dass dieses Verzeichnis alleine noch in den Top-50 der deutschen Domains vertreten wäre. Um zu sehen, wie gut sich diese Themen-Bereiche im Vergleich zur gesamten Domain schlagen, habe ich diese Tabelle erstellt:

    Hier wird sowohl das durchschnitte Ranking als auch der Prozentsatz der Keywords in den Top-10 bei Google zwischen der gesamten Domain auf der einen Seite und dem Themen-Bereich auf der anderen Seite verglichen. Es zeigt sich eine Zweiteilung der untersuchten Domains. Bei mehr als Zweidrittel der Domains sprechen die Kennzahlen dafür, dass das Themenverzeichnis bei Google besser funktioniert als der Durchschnitt der Seite. So kommt Spiegel Online über die ganze Seite nur bei rund 15 Prozent aller Keywords in den Top-10 – im Themenverzeichnis sind es aber mehr als 30%. Auch bei Bild.de ist eine deutliche Steigerung des Themen-Verzeichnisses im Vergleich zur Gesamtseite auszumachen. Bei Focus Online, Heise und der FAZ sieht es derzeit anders aus: dort schneiden die Themen-Verzeichnisse schlechter ab als die gesamte Seite. Mit meiner Vergangenheit als SEO-Berater komme ich nicht umhin, hier Optimierungspotential zu wittern.

    Zum Abschluss noch kurz etwas zu den Risiken von Themenseiten, auch diese sollten hier nicht verschwiegen werden. Google stellt seit Jahren klar, dass „SERPs-in-SERPs“, also Suchergebnis-Seiten im Googleindex nicht gewünscht sind. Da Themenseiten intern häufig so aufgebaut sind, dass sie im Kern eine interne Suche über die eigenen Artikel zu einem Stichwort sind, besteht die Gefahr bei Google in Missgunst zu fallen. Damit dies nicht geschieht, sollte in die Erstellung und Ausgestaltung dieser Seiten ruhig der ein oder andere Manntag mehr investiert werden, als unbedingt nötig. Auch dann werden es noch die Seiten der Domain sein, die mit dem wenigsten Aufwand die meisten Besucher bringen.

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  • Tag Archives: Analyse

  • Analyse der Bedeutung von Backlinks für den SEO-Erfolg

    Januar 25, 2013 7:26 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Nach der gängigen SEO-Theorie gehören Links von externen Domains (Backlinks) zu den wichtigsten Rankingfaktoren. Ziel dieses Beitrages ist es, den Zusammenhang zwischen Sichtbarkeitsindex und Backlinks zu untersuchen.

    Fischerländer-Diagramm für 10.000 Domains
    In Anlehnung an das Fischerländer-Diagramm (Trust-Efficiency-Diagramm von Stefan Fischerländer) habe ich ein Streudiagramm mit den Werten von 10.000 Domains erstellt, um die Bedeutung des Faktors „Backlinks“ zu analysieren. Ein Streudiagramm verdeutlich die Zusammenhänge besser als die reine Darstellung eines Korrelationskoeffizienten. Dieser ist für viele Menschen erst einmal abstrakt und weniger griffig und wird daher oft falsch interpretiert. In Abweichung zum ursprünglichen Fischerländer-Diagramm habe ich nicht wie Stefan die IP-Pop für die X-Achse verwendet, sonder die Anzahl verlinkender Domains (Domain-Pop). Ob man als Kennzahl für den Trust einer Domain die Domain-Pop oder die IP-Pop verwendet macht keinen großen Unterschied. Die Y-Achse zeigt wie bei Stefan den Sichtbarkeitsindex.

    Stichprobenauswahl
    Für die Untersuchung wurden nur .de-Domains ausgewählt, um die Einflussfaktoren Geotargeting und Sprache möglichst weitgehend zu eliminieren. Bei den ausgewählten Domains handelt es sich nicht um eine Zufallsauswahl, sondern um die 10.000 de-Domains mit den höchsten Werten im Sichtbarkeitsindex. Die Range reicht von 1.784,6 Punkte (amazon.de) bis 0,47 Punkte (satzentrale.de). Mit dieser Auswahl soll sichergestellt werden, dass die untersuchten Domains über eine gewisse Größe verfügen und ausreichend Daten für eine zuverlässige Analyse vorliegen.

    \"Streudiagramm

    Auswertung des Streudiagramms
    In dem Streudiagramm ist sehr deutlich ein Zusammenhang zwischen Domain-Pop und Sichtbarkeitsindex zu erkennen. Tendenziell führt eine größere Anzahl verlinkender Domains zu einer größeren Sichtbarkeit der Domain bei Google. Die Punkte verteilen sich nicht zufällig. Vielmehr bildet sich eine Punktwolke, welche von unten links nach oben rechts verläuft. In dem oberen linken Dreieck des Diagramm findet man hingegen keine Punkte. Um eine bestimmte Sichtbarkeit zu erreichen, muss eine Domain anscheinend über eine ausreichende Domain-Pop verfügen.

    Korrelationskoeffizient und Bestimmtheitsmaß
    Für die eingezeichnete Trendlinie wurde eine Korrelation von 0,67 errechnet. Die Korrelation kann als gut bezeichnet werden. Das Bestimmtheitsmaß ist R^2=0,45. Das bedeutet, dass 45 Prozent der Streuung des Sichtbarkeitsindex durch die Domain-Pop erklärt werden können.

    Weitere Einflussfaktoren auf die Sichtbarkeit
    Umgekehrt bedeutet es natürlich auch, dass 55 Prozent der Sichtbarkeit nicht durch die Domain-Pop erklärt werden, was man auch sehr gut an der Streuung der Punkte um die Trendlinie erkennt. Diese Größe erscheint plausibel. So sind neben der externen Verlinkung selbstverständlich auch Einflussfaktoren wie Anzahl indexiertert Seiten, Qualität der On-Page-Optimierung, Qualität der Links, Google Penalties, Nutzersignale usw. verantwortlich.

    Die zwei Zonen im Streudiagramm
    Während die Zone des oberen linken Dreiecks in dem Chart von keiner der untersuchten Domains erreicht wird, da die Domain-Pop als limitierender Faktor wirkt, ist nach rechts unten jede Position denkbar, da es sich dabei um Abweichungen vom Optimum handelt, die in jeder Kombination möglich sind. So kann eine Domain über einen sehr hohen Domain-Pop-Wert verfügen, aber durch eine geringe Anzahl indexierter Seiten oder eine schlechte On-Page-Optimierung in ihrer Sichtbarkeit limitiert werden. Allerdings findet man bei steigenden Domain-Pop-Werten immer weniger starke Abweichungen vom Optimum. Das mag daran liegen, dass mit steigender Domain-Pop die Domains zunehmend professionell betrieben werden und auch die Suchmaschinenoptimierung eine steigende Qualität besitzt.

    Ausreißer im Streudiagramm
    Bei der folgenden Grafik habe ich die Punkte in der Grafik mit den dazugehörigen Domainnamen beschrifte. Durch die hohe Anzahl wird die Punktwolke schwarz eingefärbt, aber die Domainnamen der Ausreißer lassen sich gut lesen.

    \"Ausreisser

    So sieht man, dass Domains wie z.B. ebay.de, idealo,de, chip.de, meinestadt.de, kaufda.de und gedicht-und-spruch.de sich eher am linken oberen Rand der Punktewolke befinden und somit weitestgehend die optimale Sichtbarkeit aus der vorhandenen Domain-Pop generieren.

    Am unteren rechten Rand befinden sich hingegen Domains wie mister-wong.de und yigg.de. Sie verfügen über eine sehr geringe Sichtbarkeit im Verhältnis zu ihren Domain-Pop-Werten. Gerade bei diesen beiden Domain kann man davon ausgehen, dass deren Sichtbarkeit durch Google Penalties gedrosselt werden.

    Ausblick
    Wenn Euch die Darstellung gefallen hat, werde ich in den nächsten Wochen weitere Streudiagramme veröffentlichen. So ist es z.B. interessant zu sehen, welchen Unterschiede es macht, ob man als Trust-Wert die reine Anzahl Links, Host-Pop, Domain-Pop, IP-Pop oder Netzwerk-Pop heranzieht.

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  • Tag Archives: Analyse

  • Analyse der Bedeutung von Backlinks für den SEO-Erfolg

    Januar 10, 2013 1:44 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Nach der gängigen SEO-Theorie gehören Links von externen Domains (Backlinks) zu den wichtigsten Rankingfaktoren. Ziel dieses Beitrages ist es, den Zusammenhang zwischen Sichtbarkeitsindex und Backlinks zu untersuchen.

    Fischerländer-Diagramm für 10.000 Domains
    In Anlehnung an das Fischerländer-Diagramm (Trust-Efficiency-Diagramm von Stefan Fischerländer) habe ich ein Streudiagramm mit den Werten von 10.000 Domains erstellt, um die Bedeutung des Faktors „Backlinks“ zu analysieren. Ein Streudiagramm verdeutlich die Zusammenhänge besser als die reine Darstellung eines Korrelationskoeffizienten. Dieser ist für viele Menschen erst einmal abstrakt und weniger griffig und wird daher oft falsch interpretiert. In Abweichung zum ursprünglichen Fischerländer-Diagramm habe ich nicht wie Stefan die IP-Pop für die X-Achse verwendet, sonder die Anzahl verlinkender Domains (Domain-Pop). Ob man als Kennzahl für den Trust einer Domain die Domain-Pop oder die IP-Pop verwendet macht keinen großen Unterschied. Die Y-Achse zeigt wie bei Stefan den Sichtbarkeitsindex.

    Stichprobenauswahl
    Für die Untersuchung wurden nur .de-Domains ausgewählt, um die Einflussfaktoren Geotargeting und Sprache möglichst weitgehend zu eliminieren. Bei den ausgewählten Domains handelt es sich nicht um eine Zufallsauswahl, sondern um die 10.000 de-Domains mit den höchsten Werten im Sichtbarkeitsindex. Die Range…
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