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    Tag Archives: 2019

  • Core-Update im März 2019: Wie groß war es wirklich?

    März 28, 2019 7:22 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    SEOs und Google haben eine unterschiedliche Wahrnehmung von Updates im Suchalgorithmus. Während Google – ohne Rücksicht auf Domains – die Suchergebnisse stets verbessert, arbeiten SEOs daran, ihre Webseiten für relevante Suchanfragen zu optimieren. Wenn Google dann Änderungen am Algorithmus vornimmt, betrifft dies augenscheinlich immer eine Vielzahl an Webseiten und damit auch eine Vielzahl an SEOs.

    Panda und Penguin sind Paradebeispiele dafür, dass die Auswirkungen auf Unternehmen und SEOs – im Vergleich zu den tatsächlichen Änderungen in den SERPs – dramatisch waren. Während das Panda-Update drei Mal größer als Penguin war, bei dem nur 3 % der SERPs betroffen waren, kann das Ausmaß von Core-Updates dreifach größer sein.

    Wie groß war das Core-Update im März 2019 wirklich?

    Nun, Google selbst sagt, dass das March 2019 Core Update bei weitem nicht das größte ist. Was das angeht, kommt es jedoch immer auf die eigene Perspektive an. Google hat naturgemäß eine andere Sichtweise als Webseitenbetreiber und SEOs, die nunmehr eine anstrengende Woche hinter sich haben.

    Um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie groß das März-Core-Update 2019 war, müssen wir es aus „unserer” SEO-Perspektive vergleichbar machen. Dafür haben wir 24.000 Datenpunkte analysiert: gewinnende und verlierende Webseiten, die in den letzten 12 Monaten mindestens einmal von den 6 Kernalgorithmus-Updates betroffen waren – in fünf Ländern: Deutschland, Großbritannien, Vereinigte Staaten, Spanien und Italien.

    In der folgenden Grafik sehen wir die Lageparameter Mittelwert und Median der Sichtbarkeitsveränderungen für genau diese Webseiten:

    Das Chart macht eines deutlich: Im Vergleich zu den 5 anderen Core-Updates des vergangenen Jahres, sieht es derzeit so aus, als wird das März-Update größer als alle anderen werden – mit Ausnhame des Medic-Updates im August 2018. Interessant wird es, wenn wir uns bewusst machen, dass das aktuelle März-Update noch nicht abschließend ausgerollt zu sein scheint.

    Die Analyse der Daten führte uns zu einer weiteren, sehr interessanten Entdeckung: Viele der jetzt betroffenen Domains wurden mehr als einmal in den vergangenen 12 Monaten von Änderungen am Kernalgorithmus getroffen; bis zu fünf, teilweise sogar sechs Mal.

    Die üblichen Verdächtigen

    Während 40 % der Webseiten in den letzten 12 Monaten ein Mal signifikant von einem Google-Update getroffen wurden, waren 60 % der Domains mindestens zwei oder mehrere Male von einer Anpassung des Core-Updates beeinflusst. Über ein Viertel der Domains aus unserer Stichprobe waren insgesamt sogar drei Mal oder öfter betroffen.

    Das heißt, Google hält diese 60 % nicht für die besten Inhalte in den Suchergebnissen. Es gibt jedoch keine klare Regel, die wir erkennen konnten: Sichtbarkeitszugewinne folgen nicht immer zwingend auf Sichtbarkeitsverluste, umgekehrt auch nicht. Eines ist aber sicher: Google versucht, ein Problem zu lösen, das alle diese Domains gemeinsam haben.

    Was aber niemand sagt: Es gibt viele Domains, die nie auf ein Google-Update reagieren – jedenfalls nicht in einer nennenswerten Größenordnung. Solche Webseiten, die viele Jahre hinweg konstant und stabil waren, dienen als Best-Practice-Beispiele für die Zukunft.

    Dauerhaft stabile Webseiten

    Wir haben uns fünf Sektoren angeschaut und Webseiten ausgwählt, die den Kernupdates „zu trotzen” scheinen.

    Automobilbranche

    Healtcare & Beauty

    Ein schwieriger Sektor: Your-Money-Your-Life-Seiten stehen unter besonderer Beobachtung und es war für uns nicht einfach, eine geeignetes Beispiel einer bekannten Marke zu finden. Die folgende Webseite ist nicht die bekannteste der Branche, aber eine der wenigen, denen die Updates nichts ausmachten:

    Telekommunikation

    Abseits der großen und bekannten Marken, sticht teltarif.de heraus:

    Tourismus & Reisen

    Die Tourismusbranche ist weitgehend auf den E-Commerce für Urlaubsbuchungen ausgerichtet. Hometogo ist ein großartiges Beispiel, das wir kürzlich analysiert haben und auch für diesen Blogbeitrag nutzen:

    Finanzen

    Finanz-Webseiten zählen gleichermaßen zu den sogenannten YMYL-Sites; ensprechend regelmäßige Änderungen in den SERPs können also vorausgesetzt werden. Das Beispiel Equifax hat sich im Vereinigten Königreich stets behauptet und war von Kernupdates nicht wirklich betroffen:

    Fazit

    Machen wir uns eines klar: Wenn Google sagt, dass kein „großes” Update ausgespielt wurde, dann sagen sie das aus ihrer Perspektive, die auf eine Verbesserung der Suchergebnisse abzielt. Dieser Standpunkt unterscheidet sich grundlegend von der Perspektive der Webseitenbetreiber und SEOs.

    Das jüngste Core-Update hat gezeigt, dass einige Domains hart getroffen wurden. Wir haben aber auch gesehen, dass sich das aktuelle Update über einen längeren Zeitraum auswirkt, weshalb es wichtig ist, die Sichtbarkeitsentwicklung regelmäßig verfolgen zu können.

    Unsere Daten haben Websites hervorgebracht, die sich stets „am Limit” bewegen und deswegen regelmäßig von Änderungen an Googles Kernalgorithmus betroffen sind:

    25 % der hier analysierten Domains wurden in den letzten 12 Monaten drei Mal oder öfter von den Core-Updates getroffen.

    Klar ist, dass ein Update immer für Wirbel sorgt. Aber wichtiger als sich durch SEO-Turbulenzen zu manövrieren ist es, von anderen Webseiten zu lernen, denen Updates im Kernalgorithmus nichts ausmachen.

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  • Tag Archives: 2019

  • SEO aus 2009 vs. SEO aus 2019: Wie HomeToGo Airbnb überholte

    März 6, 2019 7:08 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Was ist die Definition von SEO bei Google? „Indem Sie sicherstellen, dass Suchmaschinen Ihre Inhalte finden und automatisch verstehen können, verbessern Sie die Sichtbarkeit Ihrer Website für relevante Suchanfragen. Dies wird als SEO bezeichnet.“ (13.11.2018) 1

    Wäre es unter diesem Gesichtspunkt nicht ein großer Vorteil, eine Website zu kennen, die durch überdurchschnittliches Wachstum eine enorme Sichtbarkeit erreicht hat? HomeToGo ist so ein führendes Beispiel, an dem wir herausfinden, was bei der Suchmaschinenoptimierung wirklich wichtig ist und was 2019 ignoriert werden kann.

    HomeToGo startet in einer 1340-Milliarden-Dollar-Industrie 2

    Die Geschichte von HomeToGo, die sich selbst die weltweit größte Suchmaschine für Ferienwohnungen nennt, begann vor 3 Jahren – in einer sehr schwierigen und wettbewerbsintensiven Branche: Reisen und Tourismus.

    Das Bemerkenswerteste dabei gleich vorweg: Im Gegensatz zu anderen Big Playern hat HomeToGo nur 5.200 URLs in Google indexiert, während Airbnb mit 1,3 Millionen indexierten URLs oder Trivago mit etwa 900.000 URLs aufwarten.

    HomeToGo hat etwa 16.029.256 verschiedene Angebote, die Rankings werden jedoch mit nur 5.200 URLs erreicht (0,03% des gesamten Angebots).

    Auf der anderen Seite gibt es bei Airbnb über 5 Millionen Angebote und 1,3 Millionen indexierte URLs (28% des gesamten Angebots).

    Trotzdem ist HomeToGo bei Google fast doppelt so sichtbar wie Airbnb.

    Diese 5.200 URLs stehen für 160.427 verschiedene Suchbegriffe und 30 % davon sind bereits auf Googles erster Seite platziert.

    Airbnb rankt zwar, mit 677.020 Keywords, für gut vier Mal so viele Keywords wie HomeToGo, aber sie sind dennoch nur halb so sichtbar.

    Airbnb praktiziert SEO aus 2009

    Um zu verstehen, warum HomeToGo bei Google sichtbarer ist als Airbnb, müssen wir einen Blick auf die Rankings bei Google werfen, diese analysieren und verstehen warum beide dort ranken, wo sie ranken.

    Sehen wir uns die Positionen für alle mit „Ibiza“ verbundenen Suchbegriffe an:

    Der Grund, warum HomeToGo bei Google sichtbarer ist, ist, dass sie das ganze Jahr über auf besseren Positionen für traffic- und wettbewerbsstarke Keywords ranken als Airbnb.

    Es macht einen großen Unterschied, ob man für “apartment new york” auf Platz 1 oder Platz 8 rankt.

    Du musst nicht Tonnen an URLs erstellen, nur um jede mögliche Suchanfrage zu bedienen. Google arbeitet nicht mehr auf Basis einzelner Keywords, sondern versteht den semantischen Zusammenhang hinter Suchanfragen immer besser.

    Wenn du dir Airbnbs URLs in Google ansiehst, ist der Suchordner /s/ allgegenwärtig und für 88 % der Sichtbarkeit von Airbnb verantwortlich:

    Sie ermöglichen es Google, den Inhalt des Ordners /s/ zu indizieren, daher indiziert Google einen Großteil ihrer internen Suchergebnisse, nach denen Leute möglicherweise nur einmal gesucht haben.

    Diese Technik ist SEO aus dem letzten Jahrzehnt – die erste Domain, die wegen „Suchen innerhalb der Suche“ von Google aussortiert wurde, war YouTube im Jahr 2007, wenn ich mich richtig erinnere. 3

    Wir kriegen ein Gefühl für das Ausmaß, wenn wir nach spezifischen Suchparametern filtern:

    Diese Strategie kann am Anfang sogar funktionieren, endet aber irgendwann in einer riesigen Website voll irrelevanter Inhalte. Wie wir bei Giphy 4, Softonic 5, Cnet 6, Ask 7, eBay 8 und anderen gesehen haben, werden solche Inhalte dann aussortiert – was noch schlimmer ist.

    Ich möchte Airbnb gar nicht unterstellen, dass sie das absichtlich tun. Möglicherweise haben sie ihr SEO-Projekt im Jahr 2008 ohne jegliche SEO-Strategie gestartet und das ist das Ergebnis.

    HomeToGo macht SEO aus 2019

    Und genau das macht den großen Unterschied zwischen Airbnb und HomeToGo aus. SEO war von Anfang an auf dem Businessplan von HomeToGo ausgelegt und ist bis heute ein fester Bestandteil der Wachstumsstrategie.

    Dominik Schwarz, Chief Inbound Officer bei HomeToGo, findet hierzu treffende Worte:

    “Die Nutzerzentrierung. Keine Tricks, keine Shortcuts, denn wir optimieren nicht für Suchmaschinen, sondern für Menschen. Sichtbarkeit ist gewissermaßen der Nebeneffekt einer technisch und inhaltlich großartigen Webseite.”

    Dominik Schwarz

    Das ist zeitgemäßes SEO. Im ersten Schritt geht es um Kunden- bzw. Nutzerorientierung 9. Die absolut konsequente Ausrichtung des gesamten Angebotes auf die Bedürfnisse der Kunden ist das Erfolgsgeheimnis von HomeToGo.

    Sie erstellen nur dann neue ULRs, wenn sie sehen, dass eine relevante Anzahl von Nutzern oder potenziellen Kunden diesen spezifischen Bedarf haben.

    Ein Teil dieses Prozesses ist die Erstellung einer Liste der Kundenbedürfnisse. Diese Liste wird dann mit dem Auftrag an Reiseexperten gesendet, einen entsprechend nützlichen Text zu schreiben.

    Weil sie Experten sind, haben sie ein tiefes Verständnis ihres Themengebiets und wissen wie die Kundenbedürfnisse gedeckt werden können. Was sie nicht haben, sind Listen mit Keyword-Spezifikationen; sie wissen nicht einmal was SEO bedeutet!

    Eine URL wie https://www.hometogo.de/ibiza/ ist das Ergebnis einer konsequenten Nutzerorientierung unter Berücksichtigung der SEO-Anforderung.

    Und natürlich nutzen sie WDF*IDF nicht. Allein der Zweck dieses Konzepts, „die Relevanz einer Website für Suchmaschinen zu erhöhen“, ist genau das Gegenteil von dem, was HomeToGo erreichen will; „für Menschen optimieren“. In Google alle High-Performance-Content-Formate 10 haben eines gemeinsam:

    • Fokus Suchintention: Der Inhalt fokussiert sich auf die Suchintention
    • Lebensdauer Content: Der Inhalt ist zeitlos
    • Aktualisierung: Der Inhalt wird regelmäßig geupdated
    • Umfang zufriedenstellend: Der Nutzer ist zufrieden
    • Qualität des Inhalts
    • Übersichtlichkeit: Die Nutzererfahrung ist gut
    • Mehrwert
    • Weiterführende Links: Das erlaubt den Nutzern, über interne Links, tiefer in die Webseite einzutauchen

    Weniger ist mehr: Crawl-Budget

    Wusstest du, dass die verbrauchte Energie einer einzelnen Google-Suche in etwa so hoch wie 17 Sekunden eine 60W-Glühbirne einzuschalten? Google verbraucht etwa 2,26 Millionen Megawattstunden pro Jahr, um seinen globalen Rechenzentrumsbetrieb zu betreiben – das entspricht der Energie, die für den Unterhalt von 200.000 Haushalten erforderlich wäre. 11

    Jede Sekunde, die Google auf deiner Webseite zum Crawlen verbringt und später zum Rendern aufwendet, kostet Geld . Denke also daran, dass Google bares Geld sparen kann, wenn sie deine Webseite (oder Teile davon) aus dem Weg gehen. Das „Crawl-Budget“ ist damit mehr ein wirtschaftliches- als ein SEO-Problem.

    Google listete einige Faktoren auf 12, die sich auf ihr Crawlbudget auswirken. Drei davon treffen auf Airbnb zu (fettgedruckt).

    • Facettierte Navigation und Session-Identifikatoren
    • Doppelte Inhalte auf der Seite
    • Softe Fehlerseiten
    • Gehackte Seiten
    • Infinite Spaces und Proxies
    • Inhalte von geringer Qualität und Spam

    Andererseits ist HomeToGo mit 16.029.256 Angeboten (11 Millionen mehr als Airbnb) von keinem dieser Punkte betroffen.

    Zeig Google die relevantesten Teile deiner Website und blockiere alles ohne Mehrwert über die robots.txt. Wirf einen Blick auf die folgenden Diagramme, die uns zeigen, wie HomeToGo Keywords von der zweiten und dritten Seite von Google auf die erste verschiebt:

    Auf der anderen Seite verliert Airbnb Keywords auf Googles Seite 1 und steigert die Anzahl der Keywords auf der zweiten und dritten Seite:

    SEO is serious business

    HomeToGo ist nicht die einzige Firma die SEO in den Kern ihres Businessmodels integriert haben. Wirft man einen Blick auf die Geschäftsberichte von ebay, Kajak, Expedia oder TripAdvisor, merkt man, wie wichtig SEO ist:

    “We rely heavily on internet search engines,such as Google,to generate traffic to our websites, principally through the purchase of travel-related keywords as well as through free – organic – search.“

    Tripadvisor Annual Report 2016”

    “Google has from time to time made changes to its search algorithms that reduced the amount of search traffic directed to us from searches on Google. If we are unable to use or adapt to operational changes in such services, we may face higher costs for such services, face integration or technological barriers or lose customers, which could cause our business to suffer”

    ebay Annual Report 2017

    Weiter im Thema.

    Den Ball ins Rollen bringen

    1. Sobald die Leute anfangen, dich bei Google zu suchen, trage Sorge, dass deine SERP-Snippets die Suchintention treffen. Schau selbst: Wirf einen Blick auf die Keywords, mit denen du rankst, verbessere deinen Title und Meta-Description entsprechend der Nutzerabsicht und liefer die besten Inhalte, die du hast. Du wirst merken wie deine CTR steigt.

    2. Sobald der Nutzer auf deiner Website gelandet ist, behalte ihn! HomeToGo hat die höchste CTR und die niedrigste Bounce Rate, die ich je in meinem Leben gesehen habe. 6.63% Absprungrate! Die Daten von Google Analytics sind öffentlich auf SimilarWeb.

    3. Verdiene dir Links! Um zu entscheiden, ob sie dir vertrauen können, wartet man in Mountain View nicht darauf, dass du von dir selbst behauptest, die besten Inhalt zu einem Thema zu haben – Google macht diese Entscheidung von den Empfehlungen anderer abhängig. Und erklärte neulich, dass diese Empfehlungen nunmal hauptsächlich Links sind. 13 Natürlich solltest du es auch nicht übertreiben, wie Googles John Müller es ausdrückt:

    You focus too much on backlinks 🙂

    John Müller, Jan 2019 14

    Und John hat Recht:

    2019 geht es nicht mehr um .edu-Links von Universitäten und auch der PageRank spielt keine so große Rolle mehr 15. Und doch sind Links weiterhin ein wichtiger Indikator für Vertrauen im Google-Algorithmus.

    The Dark Side of the Moon

    Trotz der SEO-Bemühungen, die HomeToGo, Airbnb, Booking oder Trivago unternehmen, ist der größte Wettbewerber, den sie haben, Google.

    Bei 48 % aller Keywords, die HomeToGo auf die erste Seite gebracht hat, konkurrieren sie mit Ads-Anzeigen und bei 75 % gibt es eine Maps-Integration. Zudem haben wir bei diesen Zahlen die Boxen für die Hotel- und Flugsuche noch gar nicht berücksichtigt.

    Auf jedem Fall wissen wir, dass HomeToGo für viele Keywords mit der Do-Suchintention (ICYMI: Google verwendet den Begriff „transaktional“ nicht mehr 16) rankt und das sind genau die Keywords, die Google monetarisieren muss, um die eigenen Aktionäre glücklich zu machen.

    Diese Do-Suchanfragen machen zwar nur 15 % des Suchvolumens bei Google aus, sind aber in 30 % der Suchanfragen enthalten. 16

    SMX Advanced – “Best In-house SEO Team of the Year 2018”

    Am 13. Juni 2018 wurde HomeToGo bei der SMX Advanced in Seattle von Search Engine Land als bestes Inhouse-SEO-Team 2018 ausgezeichnet.

    “Focusing on its US breakthrough and fast transition from newcomer to industry leader, in the vacation rental metasearch space, HomeToGo’s in-house SEO team won over the expert panel of judges with their impressive and measurable results, innovation and creativity, and a demonstration of expert strategy at the cutting edge of industry best practices.”

    2018 Search Engine Land Award

    In den USA ist HomeToGo auf dem richtigen Weg:

    Falls Du dich fragst, warum ich nicht mehr technische Themen erwähnt habe, gibt es eine relativ einfache Antwort: technische Suchmaschinenoptimierung hat seine Grenzen erreicht. Mit technischem SEO lassen sich heutzutage keine großen Wettbewerbsvorteile mehr herstellen. Technisches SEO ist das Pflichtprogramm, um von Google für Top-10-Rankings auf der 1. Suchergebnisseite getestet zu werden. 17

    Zu guter Letzt: HomeToGo zeigt uns den, laut Google, wichtigsten Rankingfaktor überhaupt 18:

    Ich hoffe, der Artikel hat dir gefallen!

    Quellen

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    SISTRIX

  • Tag Archives: 2019

  • Linkbuilding 2019

    Februar 5, 2019 7:07 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    SEO ist unangenehm komplex geworden: immer neue Themen spielen in den Erfolg bei Google mit rein. Sei es User Experience, Ladezeiten oder Smartphone-Ansicht – an neuen Aufgaben mangelt es nicht. Da wäre es doch schön, ein paar alte Verpflichtungen wie das Linkbuilding abwerfen zu können, oder? Doch so leicht ist es leider nicht.

    Julian Dziki von Seokratie hat ein Händchen für polemische Überschriften. So hat er vor ein paar Tagen ein Video mit “Linkaufbau lohnt sich 2019 überhaupt nicht mehr!” betitelt. Es kam, wie es kommen musste: eine angeregte Diskussion zum Thema auf Facebook und in Blogbeiträgen von Martin, Marco & Uwe.

    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, so viel hat sich in den letzten Jahren bei diesem Thema nicht geändert: um bei Google Erfolg zu haben, müssen zwei Grundlagen gegeben sein:

    1. Meine Seite muss für die jeweilige Suchanfrage überhaupt von Google in Betracht gezogen werden.
    2. Meine Seite muss zusätzlich dauerhaft den Nutzererwartungen entsprechen, um dieses Ranking auf der ersten Google-Seite zu verteidigen.

    Während über die zweite Notwendigkeit zunehmend das Nutzerverhalten entscheidet, ist der erste Punkt klassisches SEO wie vor vielen Jahren. Google muss meine Seite crawlen können (technisches SEO), ich muss die richtigen Wörter im Inhalt (Onpage Optimierung) verwenden und Google muss mir ausreichend vertrauen können, um die Seite in den Top-100 auszuprobieren. Und genau dieser Vertrauens-Teil spielt sich im Offpage-Bereich ab.

    Um zu entscheiden, ob Google dir vertrauen kann, wartet man dort nicht darauf, dass du von dir selber behauptest, der beste Inhalt zu diesem Thema zu sein – Google macht es von den Empfehlungen Anderer abhängig. Und diese Empfehlungen sind hauptsächlich Links – wir bewegen uns nunmal im Internet. Zwar werden vermutlich ebenfalls Markenerwähnungen ohne direkten Link gewertet und es gibt wilde Theorien, dass Google Streetview-Autos Plakate entschlüsseln – aber im Kern geht es um Links.

    Selbstverständlich ist Google heute viel besser darin zu erkennen, welche Empfehlungen (=Links) vertrauenswürdig sind und welche nicht. Es geht 2019 nicht mehr um Edu-Links von Universitäten und auch der PageRank spielt keine Rolle mehr. Auch geht es nicht mehr so deutlich um Masse wie früher – und doch sind Links weiterhin ein wichtiger Indikator für Vertrauen im Google-Algorithmus.

    Ein untrügliches Zeichen dafür, dass Links weiterhin elementar wichtig sind, war in der Vergangenheit immer, dass Google massiv öffentlich Meinung gegen jeglichen Linkaufbau gemacht hat. Und just vor ein paar Tagen war es mal wieder soweit

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