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  • Link Building

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  • Content Management

    Open Source Software aus Überzeugung Ein Tätigkeitsschwerpunkt von hauptsache.net ist die Entwicklung von Lösungen unter Verwendung von Open Source Software.

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  • Web Development

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  • SEO Consulting

    Wie „denken“ Suchmaschinen? Suchmaschinen arbeiten auf unterschiedliche Art und Weise. 

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    Monthly Archives: Februar 2019

  • EU stellt neue Regeln für Plattformen wie Google & Amazon auf

    Februar 20, 2019 1:09 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    In den Meldungen über die umstrittene Urheberrechtsreform inklusive der Upload-Filter (Artikel 13) ist eine zweite Entscheidung nahezu untergegangen: die EU möchte Plattformen künftig stärker regulieren.

    Unter dem Oberbegriff “Digitaler Binnenmarkt” fasst die EU eine Reihe von Plänen und Vorhaben zusammen, um besseren Rahmenbedingungen für die Internetwirtschaft in Europa zu schaffen. Erklärtes Ziel des Programms ist es, Internetnationen wie die USA oder auch China einzuholen.

    Die Abschaffung innereuropäischer Roaminggebühren und das Verbot von Geoblocking waren erste Ergebnisse, die vor den Europawahlen bestimmt nicht durch Zufall an die Endverbraucher gerichtet waren. In den letzten Tagen geht die EU nun auch die komplexeren Themen zwischen Plattformen und Firmen an.

    EU will Plattformen stärker regulieren

    So haben sich mit dem Europäischen Parlament, dem Rat der Europäischen Union und der Europäische Kommission nun die drei wichtigen Institutionen der EU auf neue Regeln für Internet-Plattformen geeinigt.

    Zwar werden die großen, amerikanischen Plattformen wie Google und Amazon nicht explizit erwähnt, aber doch wird deutlich, dass die neuen Regeln für den Betrieb von Plattformen in Europa primär auf die erfolgreichen US-Anbieter zielen.

    Transparenz & Chancengleichheit

    Eine der interessantesten neuen Regeln betrifft das Ranking in solchen Plattformen – also namentlich bei Google, Amazon aber auch in Hotel-, Preis- und Flugsuchmaschinen und Ähnlichen. Hier fordert die EU Transparenz über die wichtigsten Rankingfaktoren:

    „Marktplätze und Suchmaschinen müssen die wichtigsten Parameter offenlegen, die sie für das Ranking von Waren und Dienstleistungen auf ihrer Website verwenden, damit die Verkäufer wissen, wie sie ihre Präsenz optimieren können.“

    Ein anderer interessanter Bereich betrifft die eigenen Angebote der Plattformen selber. Die Formulierungen scheinen zwar auf Amazon abzuzielen, aber auch Google könnte mit der Einblendung der Google-eigenen Services in den SERPs davon betroffen sein:

    „Einige Online-Plattformen bieten nicht nur einen Marktplatz, sondern sind gleichzeitig selbst Verkäufer auf demselben Marktplatz. Nach den neuen Transparenzvorschriften müssen die Plattformen alle Vorteile offenlegen, die sie ihren eigenen Produkten gegenüber jenen Dritter möglicherweise geben.“

    Weitere Pläne betreffen hauptsächlich die Beziehung von Händler und Plattform: AGB-Änderungen müssen früher angekündigt, Accounts sollen nicht mehr unbegründet gesperrt und es müssen Wege zur Streitbeilegung geschaffen werden.

    Fazit

    Ja, natürlich macht die EU nicht alles richtig und ob die jetzt beschlossenen Pläne auch in der Realität funktionieren, wird sich erst nach der Umsetzung in das jeweils lokale Recht zeigen. Und doch glaube ich, dass die EU hier ein wichtiges Thema angeht. Europa hat das Internet den USA (und China) überlassen. Das zu erkennen und jetzt in einem ersten Schritt die Auswirkungen davon dem europäischen Rechtsempfinden anzugleichen ist richtig und wichtig.

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  • Monthly Archives: Februar 2019

  • Ist User Experience ein Rankingfaktor?

    Februar 13, 2019 7:09 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Die massiven Google-Updates der letzten Zeit haben bei vielen SEOs zu einem Umdenken geführt: nicht mehr einzelne, klar identifizierbare Faktoren, sondern das Nutzerverhalten als Reaktion auf die User Experience bestimmt zunehmend den Erfolg bei Google. Um was es dabei geht, ob User Experience ein Rankingfaktor ist und wie Google das Thema sieht, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

    In (gar nicht so ferner) Google-Vorzeit hatten Updates des Suchalgorithmus ein klares Ziel: sei es die Qualität von Links (Penguin), die von Texten (Panda) oder andere Updates – kurz nach dem Einspielen des Updates war meistens klar, welche Ziele Google verfolgt. Seit einiger Zeit ist das anders: die unter dem Codenamen “Core Update” zusammengefassten Algorithmus-Änderungen der letzten Zeit haben massive Ranking-Änderungen hervorgerufen. Doch bis heute gibt es keinen gemeinsamen Nenner der betroffenen Domains.

    2010 hatte Eric Schmidt seinem Konzern “Mobile First” als Firmenmotto verordnet. Der neue CEO Sundar Pichai hat vor 3 Jahren aus dem “Mobile First” ein “AI First” gemacht. Zuerst ein paar Grundlagen:

    Künstliche Intelligenz vs. Machine Learning

    Während populäre Medien gerne über künstliche Intelligenz schreiben, ist die Bezeichnung Machine Learning (ML) für das, was Google derzeit macht, deutlich treffender. Im Kern geht es dabei um Folgendes: man zeigt einem Computer eine (sehr) große Menge bereits klassifizierter Trainingsdaten und lässt ihn aus diesen Daten selbständig lernen.

    Das könnten für die Google Websuche beispielsweise Seiten sein, die von den Google Quality Ratern als Spam markiert wurden. Der Computer lernt nun auf Basis dieser Daten selber, welche Merkmale bei Spamseiten regelmäßig auftreten und welche eher nicht.

    War die Erstellung dieser Algorithmen früher die Aufgabe von Menschen, übernimmt das bei Machine Learning der Computer. Der Mensch muss die Trainingsdaten bereitstellen und den Vorgang überwachen – den Algorithmus schreibt aber der Computer auf Basis der aus den Trainingsdaten “erlernten” Erkenntnisse. Als Ergebnis steht dann ein Algorithmus, der ihm unbekannte Seiten überprüft und prozentual angibt, wie hoch die Spamwahrscheinlichkeit des überprüften Dokumentes ist.

    Trainingsdaten vs. Rankingfaktor

    Deswegen sind die richtigen Trainingsdaten das Fundament für treffende ML-Algorithmen. Doch fragt man Google, ob Nutzerdaten Auswirkungen auf das Ranking haben, so lautet die Antwort wiederholt und konsequent: “nein”.

    So richtig nimmt Google niemand diese Antwort ab. Aber mit dem Hintergrundwissen zu Machine Learning aus dem letzten Absatz ergibt sie Sinn: Google trainiert seine ML-Algorithmen (natürlich) auch mit Nutzerdaten. Als Rankingfaktor wird dann allerdings das Ergebnis aus diesem Training verwendet: der maschinenerzeuge Algorithmus und nicht mehr das Nutzerverhalten selber. Somit stimmt Googles Antwort – und doch fließt das Nutzerverhalten in das Google Ranking mit ein.

    User Experience als Rankingfaktor

    Somit dürfte klar sein: ein gutes Nutzererlebnis (User Experience, UX) führt zu zufriedeneren Nutzern und damit schlussendlich zu einem besseren Ranking. Nur gibt es eben nicht den direkten und klaren Zusammenhang zwischen Nutzererlebnis und Ranking, sondern Googles Machine Learning-Ansatz sucht nach Merkmalen, die auf ein positives Nutzererlebnis hinweisen. Folglich gilt es, seine Seite so zu gestalten, wie das Seiten mit dem besten Nutzererlebnis bereits machen.

    Von Google lernen: UX Playbooks

    Nun besteht Google nicht nur aus einem Algorithmus-Team, sondern auch zahlreiche andere Abteilungen wollen Webseitenbetreibern helfen (und nebenbei Googles Quartalsziele erreichen, oder andersrum?). Aus diesem Grund hat Google eine Reihe von “UX Playbooks” erstellt. In diesen PDFs wird detailliert beschrieben, was aus Googles Sicht gute User Experience ist und welche Seiten dabei führend sind. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Google das irgendwo veröffentlicht hat, jedenfalls sind die PDFs auf Googles Webserver öffentlich hinterlegt und auch in der Googlesuche indexiert. Es gibt aktuell folgende Playbooks:

    Um Googles Bandbreite nicht über Gebühr zu belastet, bietet sich sich eine lokale Kopie der PDFs an, um sie intensiv zu lesen – und das sollte man. Ähnlich wie bei den Search Quality Rater Guidelines (nur angenehmer zu lesen) liefern sie einen Blick in Googles Wunschwelt. Erkenntnisse aus den PDFs:

    Das Internet findet auf dem Handy statt

    Wir, die wir uns tagtäglich mit den Internet beschäftigen, arbeiten zumeist an sehr großen Monitoren, mindestens jedoch mit Laptops. Doch die Realität sieht anders aus: in fast jedem Land der Welt finden schon jetzt mehr als die Hälfte aller Suchen über das Smartphone statt. Google trägt dem in den Playbooks konsequent Rechnung – jeder Screenshot in diesen PDFs zeigt die Smartphone-Version der Webseite und nicht die Desktop-Version.

    Gute User Experience lebt von Standards

    Schaut man sich die “Best in Class”-Beispiele aus den Playbooks nacheinander an, so fällt schnell auf, dass es nicht Kreativität oder Ausgefallenheit ist, was funktioniert. Die meisten Beispiele ähnlich sich im Aufbau und Layout sehr – nur Firmenfarben und Logo unterscheiden sich häufig. Der Nutzer hat mittlerweile eingespielte Erwartungen an die Funktionsweise von Webseiten und möchte diese erfüllt wissen.

    Google verfolgt eigene Interessen

    Gerade die Ausführungen zur Notwendigkeit von AMP zeigen deutlich: Google verfolgt eigene Interessen und ist bereit, diese mit “Ungenauigkeiten” in der Kommunikation durchzusetzen. Natürlich können Webseiten auch ohne AMP extrem schnell ausgeliefert werden – doch diese Option wird nicht erwähnt. Bei allen Äußerungen von Google ist also zu hinterfragen, welche Interessen Google verfolgt und welchen Wert man den Empfehlungen von Google darauf basierend beimessen kann.

    Wie kann ich User Experience messen?

    Als Erfinder des Sichtbarkeitsindex sind wir schon ein bisschen stolz auf unseren Beitrag dazu, SEO-Erfolg messbar und vergleichbar gemacht zu haben. Daher ist es naheliegend zu überlegen, welche Kennzahlen für dieses auf den ersten Blick eher schwammige Thema User Experience wichtig sind. Zum Glück helfen uns dabei auch die Playbooks von Google: für alle Vorschläge sind mögliche Kennzahlen genannt. Wenn man diese vergleicht und zusammenfasst, so kommt es im Kern auf diese an:

    • Time on Site: wie lange bleiben die Nutzer auf der Seite? Im Allgemeinen ist eine höhere Zeit hier besser. Sie spricht dafür, dass die Erwartungen des Nutzers erfüllt werden.
    • Page Views: wie viele Seitenaufrufe machen die Benutzer der Seite? Auch hier sind mehr Seitenaufrufe in der Regel besser. Findet der Nutzer weitergehende Informationen, die ihn interessieren?
    • Bounce Rate: im Fall von Suchergebnissen geht es hier um das sogenannte “Pogo Sticking” – springt der Nutzer vom Ergebnis zurück zu den Suchergebnissen und klickt den nächsten Treffer an, kann das darauf hindeuten, dass er beim zuerst angeklickten Treffer nicht fündig wurde.

    Fazit

    Die User Experience hat Einfluss auf das Google Ranking. Zwar nicht als originärer Ranking Faktor, aber durch den Machine Learning-Ansatz zumindest “über Bande”.

    Das erwartete Nutzererlebnis ist mittlerweile in weiten Teilen standardisiert und vom Nutzer eingeübt. In den UX Playbooks von Google gibt es zahlreiche Beispiele für erfolgreich umgesetztes UX („Best in Class“).

    Da der SEO-Erfolg zunehmend an die Erfüllung der Suchintention gekoppelt ist, muss erfolgreiches SEO mit einer erfolgreiche User Experience Hand in Hand gehen.

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  • Monthly Archives: Februar 2019

  • SEO-Stammtisch am 12. Dezember

    Februar 11, 2019 7:07 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Der letzte Bonner SEO-Stammtisch in diesem Jahr findet am 12. Dezember (Mittwoch!) statt. Wir laden dich herzlich ein, den Abend mit uns zu verbringen. Wie üblich beginnen wir auch dieses Mal mit einem Vortrag im dritten Stock des SISTRIX Plex.

    Um 18:30 Uhr wird unser hanseatischer Gast-Speaker Johan von Hülsen mit seinem spannenden Vortrag über häufige Fehler bei der Keywordrecherche starten.

    Als Geschäftsführer der Wingmen GmbH hat er in diesem Jahr bereits eine spannende Analyse über Voice-Search veröffentlicht, die du dir unbedingt einmal ansehen solltest.

    Nach dem Vortrag geht es dann gemeinsam für eine gute Zeit und etwas Plauderei in unser Stammlokal gleich um die Ecke! Softdrinks, Bier und Wein gehen auf uns!

    Wie immer sind die Plätze begrenzt! Bitte melde dich an und teile uns mit, ob du am Vortrag von Johan und/oder am anschließenden Stammtisch teilnehmen willst.

    Alles Weitere erfährst du nach deiner Anmeldung per E-Mail. Wir freuen uns auf bekannte und neue Gesichter!

     

     

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  • Monthly Archives: Februar 2019

  • Du klickst, wir spenden – Die SISTRIX Weihnachtsaktion 2018

    1:07 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Es ist wieder soweit: Die Innenstädte duften nach Glühwein und gebrannten Mandeln und wir starten unsere alljährige Weihnachtsaktion.

    2018 ist für uns ein ganz besonderes Jahr: Der Sichtbarkeitsindex ist 10 Jahre alt geworden. Aber nicht nur das: Wir blicken auf insgesamt 12 neue Länder, die nun in der Toolbox analysiert werden können. Die Märkte Russland und Mexiko folgen noch in diesem Jahr.

    Mehr noch: Wir haben das Link-Modul umfassend erweitert, tägliche Sichtbarkeitsdaten für Österreich und die Schweiz bereitgestellt und die SEO-Talks ins Leben gerufen. Seit Juni lassen sich URL-Wechsel blitzschnell in der Toolbox erkennen und die kostenlosen SISTRIX Apps wie den Instagram-Hashtag-Generator oder das Page-Speed-Tool sind nur ein Auszug unserer neuen Features. Heute geht es um etwas anderes:

    Die SISTRIX Weihnachtsaktion

    Die vergangenen zehn Jahre sind geprägt von einer stetigen Weiterentwicklung unserer Toolbox, die ohne den engen Dialog mit unseren Kunden so nicht möglich wäre – Vielen Dank für die interessanten Gespräche, den wertvollen Input und den gemeinsamen Austausch in unserer sich stets wandelnden Branche.

    Unsere treuesten Fans kennen unsere jährliche Weihnachtsaktion. Zum diesjährigen Jubiläum des Herzstücks der Toolbox haben wir die Spendensumme unserer Weihnachtsaktion von sonst 5.000 Euro auf 10.000 Euro erhöht.

    Du klickst, wir spenden

    Die Weihnachtsaktion zum Mitmachen: Unter sistrix.de/weihnachten dreht sich mit jedem Klick auf den blauen Button das SISTRIX Weihnachtsriesenrad live im Online-Stream. Außerdem erwischst du jeden Tag einen anderen Mitarbeiter vor der Kamera!

    Für deinen Klick, mit dem sich das Riesenrad dreht, spenden wir 1 Euro – bis das Spendenziel von 10.000 Euro erreicht ist.

    Der Erlös unserer Spendenaktion kommt der Bonner Organisation Robin Good zugute. Wir haben uns wiederholt für den Familienfonds der Träger Caritas und Diakonie Bonn entschieden, da sie unabhängig von Herkunft, Religion oder Geschlecht dort Hilfe bieten, wo sie benötigt wird.

    Starte jetzt das SISTRIX Weihnachtsriesenrad

     

    Wir informieren in Echtzeit über die aktuell erreichte Spendenhöhe und wie viele Klicks noch bis zum Spendenziel fehlen. Es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizuschauen.

    Wir wünschen allen Menschen auf der Welt besinnliche und friedliche Weihnachten!

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  • Monthly Archives: Februar 2019

  • IndexWatch: Die SEO-Gewinner 2018

    Februar 10, 2019 7:23 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Die Zeit der Tricks und Abkürzungen hat 2018 definitiv ein Ende gefunden. Dauerhaft erfolgreiche SEO-Arbeit basiert mittlerweile darauf, den Suchenden die Inhalte und Treffer zu liefern, die sie suchen. Webseitenbetreiber, die dies früh erkannt haben, waren die Google-Gewinner des letzten Jahres.

    Für die Erhebung der Daten haben wir ausschließlich die mobile Sichtbarkeit genutzt. Dabei haben wir alle Domains berücksichtigt, die Anfang 2018 mindestens 5 Punkte im Sichtbarkeitsindex aufwiesen – pornografische Angebote sowie Domainumzüge haben wir hier nicht aufgeführt. Die Sichtbarkeitsgewinne geben wir in Prozent an.

    Die ersten 3 Gewinner beschreibe ich ausführlicher als andere, denn viele Gewinner in 2018 haben eine ähnliche Geschichte. Insbesondere die ersten drei Beispiele zeigen, was heute im SEO relevant ist.

    Top 3 der Gewinner 2018

    1. Juraforum.de +526,3 %

    Von 7,2 auf unglaubliche 47,5 Sichtbarkeitspunkte – und damit eine der größten Webseiten in Deutschland. Interessant ist, dass diese Domain weder Anzeichen auf Änderungen in der Architektur, noch im Design, noch in der Anzahl der verlinkenden Domains oder des Contents zeigt. Google rankt die Domain einfach besser.

    Ich möchte dir an dieser Stelle etwas zu bedenken geben. Schau dir bitte die Gestaltung der Desktop-Version dieser Webseite an:

    Wie man bereits im Sichtsbarkeitskurvenverlauf erkennt, kämpft die Domain darüber hinaus seit Jahren mit Rankingverlusten. Ein Grund könnte sein, dass die Webseite in der Vergangenheit eine wilde Linkaufbaustrategie unternommen hat, indem man ein kostenloses Impressum oder Disclaimer anbietet, jedoch mit der Pflicht, dafür verlinkt zu werden.

    Ist es also ein Fehler von Google, dass die Website so gut rankt? Eher nicht.

    Erstens: wir sollten jetzt schon Mobile denken, so sieht die Website auf dem Handy aus:

    Zweitens: ein Link ist umso wichtiger, je häufiger er tatsächlich angeklickt wird. Über Android und Chrome kann Google genug echte Nutzersignale bewerten. Abhängig davon wie oft ein Link von Nutzern geklickt wird, kann Google unnatürliche Links sehr gut identifizieren und entwerten.

    Tatsache ist, dass juraforum.de bereits ausreichend gute und natürliche Links von renommierten URLs oder Domains erhält, die eine hohe Sichtbarkeit haben.

    Und drittens: jedem SEO muss klar sein: Liefer den Suchenden die Inhalte und Treffer, die sie suchen. Also, sei der relevanteste Google-Treffer für die Suchintention der Google-Nutzer.

    Ich persönlich kann die Qualität von juraforum.de nicht beurteilen, die Stiftung Warentest schon eher. Auf dem Artikel “Rechtsrat per Mausklick” stellt sie verschiedene Anwaltsportale auf die Probe und trifft folgendes Urteil über Juraforum.de:

    “Unseren Testern gefielen die Informationen auf den Seiten von Juraforum am besten”, “… nur auf Juraforum erhielten wir korrekten Rechtsrat… ”, “… bringt alle nötigen Hinweise und verweist außerdem darauf…” Das einzige negative auf dem Artikel war eine Sicherheitslücke auf Juraforum.de, die einen Angriff ermöglichte. Das Leck wurde aber repariert.

    In diesem konkreten Fall ist ein SEO natürlich versucht, viele Sachen optimieren zu wollen. Die wesentlichen Aspekte der Webseite funktionieren jedoch bereits sehr gut, zum Beispiel das Lexikon – ich würde die Zeit darin investieren, dieses Format zu verstärken (blaue und gelbe Kurve).

    Die Rankingverteilung zeigt uns, dass Google diesem Teil der Domain vertraut. 33 % aller Inhalte ranken auf Googles erster Suchergebnissseite:

    Man beachte auch, wie die Webseite Keywords aus der zweiten und dritten Suchergebnissseite nach vorne bringen:

    Und so steht es zurzeit um die Wettbewerber: juraforum.de ist neun Mal sichtbarer in Google als der nächster Mitbewerber:

    2. Hometogo.de +289,2 %

    hometogo.de ist Suchmaschinenoptimierung in der Königsklasse – deswegen verdient diese Domain einen eigenen Blogpost, den wir (Spoiler) schon bald auf verschiedenen Sprachen veröffentlicht werden. Dominik Schwarz steht für das gute Niveau des deutschen SEO-Know-Hows. Hier ein Vorgeschmack:

    Wie oft hast du gesehen, dass eine Domain mit nur 5.000 indexierten URLs in Google 164.000 Keywords generiert und 45.000 davon auf der ersten Seite ranken? Brauchst du wirklich viele Links oder reichen auch wenige Links von wenigen Domains mit guter Sichtbarkeit in Google? Wie kann es sein, dass HomeToGo weniger Keywords hat, aber fast doppelt so viel Sichtbarkeit wie Airbnb?

    Kennt ihr Dominik Schwarz‘ SEO-Philosophie? Ich zitiere: “Der Nutzerzentrierung. Keine Tricks, keine Shortcuts, denn wir optimieren nicht für Suchmaschinen, sondern für Menschen. Sichtbarkeit ist gewissermaßen der Nebeneffekt einer technisch und inhaltlich großartigen Webseite”.

    Bitte behalte das im Hinterkopf; das und vieles mehr erklären wir dir schon bald.

    3. aerztezeitung.de +285.4 %

    ärztezeitung.de ist die Internet-Ausgabe der Ärzte-Zeitung. Wenn man bedenkt, dass die Webseite noch im Juni 2017 eine Sichtbarkeit von weniger als 2 Punkte hatte und nach dem Medic Update plötzlich 30 Punkte erreichte – ganz ohne erkennbare Änderungen auf der Webseite selbst – kann man nur an das Medic-Update-Fazit von Johannes Beus appellieren:

    “Die Änderungen in den Quality Rater Guidelines zeigen die Zielrichtung deutlich: nur höchste Qualität hat auf Dauer eine Zukunft in den SERPs”

    Ähnlich wie bei juraforum.de sind die Inhalte von ärztezeitung.de hochwertig und vertrauenswürdig. Ärzte vertrauen dem Magazin bereits seit 1982, also lange vor dem Boom der kommerziellen Anbieter ab ca. 2000. Erst wenige Jahre zuvor wurde es kommerziellen Anbietern erlaubt, ebenfalls über entsprechend senisble Themen zu berichten – so entstanden vielzählige und in Google deutlich erfolgreichere medizinische Angebote.

    Da konnte aerztezeitung.de lange nicht mithalten – erst das Medic Update hat den Wert ihrer Inhalte erkannt und nach oben gepusht. Ebenfalls wie bei juraforum.de ist auch hier das Lexikon ein vertrauenswürdiges Verzeichnis für Google.

    Wir sehen jedoch in der Rankingverteilung, dass ärztezeitung.de mit deutlich weniger Inhalten als juraforum.de auf Seite 1 rankt. Hier steht noch etwas SEO-Arbeit bevor, wenn man die Rankings behalten möchte.

    Gewinner durch Updates

    Von den unzähligen Updates, die Google täglich vornimmt, gab es im Jahr 2018 fünf Updates mit großen und globalen Auswirkungen:

    1. Update Google Core Algorithm (am 19.03.2018),
    2. Update Google Core Algorithm (am 23.04.2018),
    3. Medic Update (am 01.10.2018),
    4. Update Google Core Algorithm (am 13.08.2018) und
    5. Medic Update #2 (am 09.10.2018).

    53 % der Gewinner-Domains aus den Top-100 haben auf ein oder mehrere der Google-Updates im Jahr 2018 reagiert

    Gewinner: Top 100

    # Domain Veränderung
    1 juraforum.dejuraforum.de +526,30%
    2 hometogo.dehometogo.de +289,17%
    3 aerztezeitung.deaerztezeitung.de +285,36%
    4 apotheken.deapotheken.de +276,67%
    5 meine-gesundheit.demeine-gesundheit.de +254,77%
    6 pressebox.depressebox.de +251,94%
    7 etsy.cometsy.com +249,87%
    8 gesundheitsinformation.degesundheitsinformation.de +199,45%
    9 researchgate.netresearchgate.net +196,20%
    10 werkenntdenbesten.dewerkenntdenbesten.de +195,10%
    11 rewe-reisen.derewe-reisen.de +188,42%
    12 britannica.combritannica.com +175,38%
    13 disneylandparis.comdisneylandparis.com +171,87%
    14 daskochrezept.dedaskochrezept.de +165,49%
    15 zeitblueten.comzeitblueten.com +164,73%
    16 news.denews.de +153,23%
    17 mystipendium.demystipendium.de +152,11%
    18 bundesgesundheitsministerium.debundesgesundheitsministerium.de +150,37%
    19 elterngeld.deelterngeld.de +144,60%
    20 istockphoto.comistockphoto.com +144,25%
    21 aerzteblatt.deaerzteblatt.de +143,99%
    22 mainpost.demainpost.de +142,23%
    23 intersport.deintersport.de +137,02%
    24 karrieresprung.dekarrieresprung.de +135,55%
    25 bueromarkt-ag.debueromarkt-ag.de +132,94%
    26 pinterest.compinterest.com +132,89%
    27 unsplash.comunsplash.com +132,58%
    28 aboutyou.deaboutyou.de +128,09%
    29 deinhandy.dedeinhandy.de +126,10%
    30 cylex.decylex.de +124,10%
    31 arte.tvarte.tv +122,32%
    32 nrz.denrz.de +121,13%
    33 momondo.demomondo.de +120,66%
    34 finanzen.definanzen.de +120,05%
    35 onlinekosten.deonlinekosten.de +118,29%
    36 gutekueche.atgutekueche.at +114,09%
    37 heizung.deheizung.de +113,98%
    38 utopia.deutopia.de +113,70%
    39 cambridge.orgcambridge.org +113,04%
    40 linguee.comlinguee.com +110,65%
    41 adacreisen.deadacreisen.de +108,36%
    42 arbeitsrechte.dearbeitsrechte.de +103,32%
    43 hno-aerzte-im-netz.dehno-aerzte-im-netz.de +100,78%
    44 infektionsschutz.deinfektionsschutz.de +100,32%
    45 ikiosk.deikiosk.de +100,17%
    46 dress-for-less.dedress-for-less.de +99,95%
    47 sparhandy.desparhandy.de +99,36%
    48 cinema.decinema.de +98,51%
    49 netmoms.denetmoms.de +97,67%
    50 xing.comxing.com +95,18%
    51 preiswert-uebernachten.depreiswert-uebernachten.de +94,22%
    52 personello.compersonello.com +92,74%
    53 reichelt.dereichelt.de +92,35%
    54 musikexpress.demusikexpress.de +91,42%
    55 gettyimages.degettyimages.de +90,74%
    56 euronics.deeuronics.de +87,05%
    57 travelbook.detravelbook.de +84,32%
    58 moz.demoz.de +83,93%
    59 hausjournal.nethausjournal.net +83,87%
    60 rbb-online.derbb-online.de +82,05%
    61 haz.dehaz.de +80,81%
    62 sport.desport.de +79,58%
    63 fr.defr.de +78,59%
    64 kino-zeit.dekino-zeit.de +78,42%
    65 golem.degolem.de +77,85%
    66 wortbedeutung.infowortbedeutung.info +77,37%
    67 soliver.desoliver.de +77,08%
    68 netdoktor.atnetdoktor.at +75,83%
    69 verbraucherzentrale.deverbraucherzentrale.de +74,22%
    70 spreadshirt.despreadshirt.de +73,15%
    71 happycar.dehappycar.de +72,82%
    72 lovelybooks.delovelybooks.de +72,52%
    73 channelpartner.dechannelpartner.de +71,77%
    74 waz.dewaz.de +71,64%
    75 wp.dewp.de +71,36%
    76 talu.detalu.de +70,66%
    77 preis.depreis.de +69,89%
    78 autoteiledirekt.deautoteiledirekt.de +69,19%
    79 kinderaerzte-im-netz.dekinderaerzte-im-netz.de +68,81%
    80 parship.deparship.de +68,80%
    81 moebel.demoebel.de +68,70%
    82 mein-wahres-ich.demein-wahres-ich.de +68,60%
    83 trustpilot.comtrustpilot.com +68,55%
    84 gamesbasis.comgamesbasis.com +68,52%
    85 novasol.denovasol.de +68,41%
    86 nzz.chnzz.ch +68,39%
    87 deutschlandfunk.dedeutschlandfunk.de +67,66%
    88 infranken.deinfranken.de +67,22%
    89 wikivoyage.orgwikivoyage.org +66,36%
    90 zu-zweit.dezu-zweit.de +65,96%
    91 stepstone.destepstone.de +65,81%
    92 zvab.comzvab.com +65,57%
    93 drklein.dedrklein.de +64,97%
    94 auswaertiges-amt.deauswaertiges-amt.de +64,58%
    95 boot24.comboot24.com +63,88%
    96 santander.desantander.de +63,83%
    97 merkur.demerkur.de +63,53%
    98 augen-lasern-vergleich.deaugen-lasern-vergleich.de +63,04%
    99 ravensburger.deravensburger.de +62,07%
    100 debitoor.dedebitoor.de +62,07%

    Absolute Gewinner: Top 10

    Der Vollständigkeit halber: Einige andere gute SEO-Strategien sind nicht in dieser Liste repräsentiert. Da es sich um prozentuale Änderungen handelt, sind große Domains nicht enthalten. Nehmen wir z. B. amazon.de, die ihre Sichtbarkeit zwar nur um 18 %, in absoluten Zahlen jedoch um beeindruckende 402 Punkte, auf 2.714 Punkte gesteigert hat. In Deutschland gibt es nur 6 Domains mit mehr als 402 Sichtbarkeitspunkten: Chip.de, Facebook.com, Youtube.com, Ebay-kleinanzeigen.de, Amazon.de und Wikipedia.

    # Domain Veränderung
    1 amazon.deamazon.de +401,80
    2 wikipedia.orgwikipedia.org +377,35
    3 apotheken-umschau.deapotheken-umschau.de +101,02
    4 twitter.comtwitter.com +72,43
    5 xing.comxing.com +70,31
    6 etsy.cometsy.com +45,92
    7 pinterest.compinterest.com +43,58
    8 stepstone.destepstone.de +42,33
    9 booking.combooking.com +40,68
    10 juraforum.dejuraforum.de +40,55

    Die deutsche SEO-Branche ist erkennbar professionell

    Üblicherweise schreibe ich die Gewinner & Verlirer nur für USA, UK und Spanien. Ich muss zugeben, dass es Spaß gemacht hat, diesen Beitrag für Deutschland zu schreiben, denn nirgendwo sonst finde ich so viele Domains, die durch ihre konstantes und nachhaltiges, organisches Wachstum auffallen.

    Dazu gehören: rewe-reisen.de, mystipendium.de, aboutyou.de, heizung.de, zu-zweit.de und viele andere. Sogar teilweise oder vollständige staatliche Einrichtungen sind mit dabei, wie z. B.  mdr.de, auswaertiges-amt.de, verbraucherzentrale.de, arte.tv, bundesgesundheitsministerium.de oder deutschlandfunk.de.

    An alle Gewinnern: Gute Arbeit und herzlichen Glückwunsch!

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    SISTRIX

  • Monthly Archives: Februar 2019

  • IndexWatch: Die SEO-Verlierer 2018

    Februar 9, 2019 1:07 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Gestern haben wir die SEO-Gewinner des vergangenen Jahres vorgestellt. Doch welche Webseiten haben 2018 am meisten Sichtbarkeit verloren?

    Das Jahr 2018 war turbulent. Mit gleich fünf „großen” Updates hat Google die Suchergebnisse ordentlich durcheinander gewirbelt. Wir haben, wie jedes Jahr, die jährlichen Sichtbarkeitsgewinne und -verluste aller Webseiten erhoben, analysiert und stellen heute die SEO-Verlierer 2018 vor.

    Für die Ermittlung der SEO-Verlierer des vergangenen Jahres haben wir ausschließlich die mobile Sichtbarkeit genutzt und nur Domains berücksichtigt, die Anfang 2018 mindestens 5 Punkte im Sichtbarkeitsindex aufwiesen – pornografische Angebote sowie (gelungene) Domainumzüge haben wir hier nicht aufgeführt. Die Sichtbarkeitsverluste geben wir in Prozent an. Soweit die Methode, hier kommen die Daten:

    100 SEO-Verlierer 2018

    # Domain Veränderung
    1 frauenzimmer.defrauenzimmer.de -99,92%
    2 schoen-kliniken.deschoen-kliniken.de -99,57%
    3 dawanda.comdawanda.com -99,51%
    4 ibis.comibis.com -99,42%
    5 dokteronline.comdokteronline.com -98,77%
    6 art-magazin.deart-magazin.de -98,04%
    7 praxisdienst.depraxisdienst.de -95,45%
    8 deacademic.comdeacademic.com -95,42%
    9 allrecipes.comallrecipes.com -92,07%
    10 sz-online.desz-online.de -91,09%
    11 grossesblutbild.degrossesblutbild.de -90,92%
    12 personensuche.depersonensuche.de -90,19%
    13 gulli.comgulli.com -89,96%
    14 schuessler-salze-portal.deschuessler-salze-portal.de -89,95%
    15 optimale-zahnbehandlung.choptimale-zahnbehandlung.ch -89,43%
    16 nb-town.denb-town.de -89,03%
    17 ratgeber-hautgesundheit.deratgeber-hautgesundheit.de -88,55%
    18 roller.deroller.de -87,31%
    19 reisegeier.dereisegeier.de -85,22%
    20 airberlin.comairberlin.com -84,85%
    21 ostsee-strandurlaub.netostsee-strandurlaub.net -83,85%
    22 travelbird.detravelbird.de -82,97%
    23 dred.comdred.com -82,84%
    24 juvalis.dejuvalis.de -82,72%
    25 huffpost.comhuffpost.com -81,80%
    26 vertbaudet.devertbaudet.de -81,07%
    27 vitaminexpress.orgvitaminexpress.org -80,24%
    28 animals-digital.deanimals-digital.de -80,03%
    29 geburtstagsspiel.wsgeburtstagsspiel.ws -78,48%
    30 gruesse.degruesse.de -78,28%
    31 med1.demed1.de -78,19%
    32 industrystock.deindustrystock.de -77,88%
    33 mba-master.demba-master.de -77,86%
    34 pinterest.depinterest.de -77,77%
    35 musicload.demusicload.de -77,13%
    36 natune.netnatune.net -76,87%
    37 comtech.decomtech.de -76,79%
    38 karneval-megastore.dekarneval-megastore.de -76,78%
    39 cardio-guide.comcardio-guide.com -76,40%
    40 disneylandparis.dedisneylandparis.de -76,15%
    41 sanicare.desanicare.de -76,11%
    42 thebalance.comthebalance.com -75,98%
    43 shoop.deshoop.de -75,53%
    44 reviersport.dereviersport.de -75,15%
    45 hrs.comhrs.com -74,91%
    46 br-online.debr-online.de -74,51%
    47 thesun.co.ukthesun.co.uk -73,66%
    48 praxisvita.depraxisvita.de -72,87%
    49 wasistwas.dewasistwas.de -72,27%
    50 deezer.comdeezer.com -71,73%
    51 poetschke.depoetschke.de -71,56%
    52 tierfreund.detierfreund.de -71,46%
    53 asos.deasos.de -70,78%
    54 blickcheck.deblickcheck.de -70,39%
    55 lifeline.delifeline.de -69,63%
    56 wikia.comwikia.com -69,34%
    57 mob.com.demob.com.de -69,23%
    58 augenlaser-ratgeber.netaugenlaser-ratgeber.net -68,81%
    59 taschenkaufhaus.detaschenkaufhaus.de -68,03%
    60 meinchat.demeinchat.de -67,68%
    61 onvista-bank.deonvista-bank.de -67,52%
    62 billiger.debilliger.de -67,31%
    63 bewerbung.cobewerbung.co -67,13%
    64 globuli.deglobuli.de -67,04%
    65 tvtropes.orgtvtropes.org -66,96%
    66 musicstore.demusicstore.de -66,70%
    67 11freunde.de11freunde.de -65,69%
    68 spielen.despielen.de -65,45%
    69 limango-outlet.delimango-outlet.de -65,39%
    70 epochtimes.deepochtimes.de -64,77%
    71 kress.dekress.de -64,43%
    72 diplo.dediplo.de -63,96%
    73 arcor.dearcor.de -63,62%
    74 lesara.delesara.de -63,14%
    75 berliner-jobmarkt.deberliner-jobmarkt.de -62,53%
    76 sprueche-wuensche-gruesse.desprueche-wuensche-gruesse.de -62,36%
    77 derstandard.dederstandard.de -62,24%
    78 ferienwohnungen.deferienwohnungen.de -62,00%
    79 groupon.degroupon.de -61,89%
    80 wordreference.comwordreference.com -61,24%
    81 drugs.comdrugs.com -60,63%
    82 medpex.demedpex.de -60,37%
    83 leading-medicine-guide.deleading-medicine-guide.de -60,26%
    84 einfachtierisch.deeinfachtierisch.de -60,08%
    85 kritische-anleger.dekritische-anleger.de -59,86%
    86 weltkarte.comweltkarte.com -59,43%
    87 geld.degeld.de -59,28%
    88 posterlounge.deposterlounge.de -58,85%
    89 1001spiele.at1001spiele.at -58,66%
    90 pcmag.compcmag.com -58,42%
    91 lasikon.delasikon.de -58,32%
    92 zentrum-der-gesundheit.dezentrum-der-gesundheit.de -57,71%
    93 westwing.dewestwing.de -57,23%
    94 onmeda.deonmeda.de -57,23%
    95 ichkoche.atichkoche.at -56,76%
    96 spielzwerg.despielzwerg.de -56,71%
    97 rossmann-fotowelt.derossmann-fotowelt.de -56,63%
    98 backenmachtgluecklich.debackenmachtgluecklich.de -56,60%
    99 mamas-rezepte.demamas-rezepte.de -56,35%
    100 prosiebengames.deprosiebengames.de -56,30%

    Ein erster Eindruck

    Neben den flächendeckenden Auswirkungen der Google-Updates, verschaffen wir uns zunächst einen Überblick über die Webseiten, deren Sichtbarkeitsverluste hausgemacht sind.

    Dass frauenzimmer.de „Adieu” sagte und Etsy während der DaWanda-Übernahme 20 Punkte im Sichtbarkeitsindex liegen ließ, ist dem treuen SISTRIX Leser sicher nicht entgangen. ?

    Umso mehr haben wir uns gefreut, dass Etsy nur wenige Wochen nach unserem Artikel die 20 Punkte von dawanda.com doch noch vollständig übertragen konnte:

    Dann gab es 2018 noch die Entscheidung des Verlages Gruner + Jahr, die Webseite des bekanntesten deutschen Kunstmagazins art-magazin.de  einzustellen und alle Inhalte zukünftig nur noch in der Printversion anzubieten. Ja, richtig gehört: 12 Punkte im Sichtbarkeitsindex – weg.

    Der einzig ernstzunehmende Wettbewerber monopol-magazin.de hat diese SEO-Chance für sich bislang leider ungenutzt gelassen.

    Wir stellen weiter fest, dass Domainumzüge auch 2018 noch große Gefahren für die Sichtbarkeit einer Webseite bergen können:

    Googles Kernalgorithmus-Updates

    Google begann im Frühjahr 2018 mit größeren Änderungen an seinem Kernalgorithmus, die die Suchergebnisse ordentlich durcheinander brachten. Spannend war, dass nicht ein großes Update, sondern gleich mehrere Änderungen durchgeführt wurden – stellenweise zeitgleich und über mehrere Tage hinweg.

    Fest steht: Im April 2018 haben wir bei fast 14 % aller großen Domains Sichtbarkeitsveränderungen um mindestens 30 % festgestellt.

    Die Domain groupon.de beispielsweise wurde im April deutlich getroffen.

    In der zweiten Hälfte des Jahres drehte sich dann alles über das Medic Update. Das sogenannte Medic Update sorgte gleichermaßen für große Verschiebungen in den SERPs und betraf insbesondere Seiten, die Inhalte zu Gesundheits- oder Finanzthemen anboten: Knapp ein Fünftel der „Verlierer-Websites” des letzten Jahres lassen sich in den Bereich Your Money, Your Life einordnen.

    Anfang August haben unsere Daten gezeigt, dass etwa 56 % aller großen Domains von Sichtbarkeitsveränderungen um mindestens 5 % betroffen waren.

    Ein prädesziniertes Beispiel ist  zentrum-der-gesundheit.de. Die Webseite verlor ganze 57 % Sichtbarkeit – in absoluten Zahlen wird das Ausmaß deutlicher: Hatte die Domain Anfang 2018 noch rund 70 Punkte im Sichtbarkeitsindex und kratzte damit stets an den Top-100 der sichtbarsten Webseiten in Deutschland, liegt die Webseite nun bei weniger als 30 Punkten!

    Das „Gesundheitsportal” befindet sich zwar seit mehreren Jahren in einem Abwärtstrend, aber erst Googles Medic Update beförderte fragwürdige Inhalte zu sensiblen Themen endgültig nach hinten.

    In Sachen fragwürdiger Inhalte auf zentrum-der-gesundheit.de, fasst die  Verbaucherzentrale Hamburg zusammen:

    Kontroverse Themen, z. B. „Vitamin D schützt vor Krebs“, „Aspartam erhöht die Krebsrate“, werden einseitig dargestellt. Quellen werden angegeben, doch Qualität und/oder Inhalte der Studien entsprechen nicht den daraus gezogenen Schlussfolgerungen (z.B. Aspartam und Krebs). Einseitig aufbereitete redaktionelle Inhalte dienen als Aufhänger für den Produktverkauf (z.B. Vitamin D-Präparate, Stevia).

    Dies ist nur ein exemplarisches Beispiel eines Medic-Update-Verlierers, spricht jedoch Bände für die Verantwortung, der Google sich bei der Ausspielung der SERPs bei entsprechend sensiblen Themen bewusst wird.

    Und so kommt es, dass andere Anbieter ohne weiteres Zutun geradezu Sichtbarkeitssprünge hinlegen:

    …ganz einfach, weil sie Googles Qualitätsanforderungen

    • Expertise (Kompetenz),
    • Authoritativeness (Autorität) und
    • Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit)

    besser entsprechen – siehe Quality Rater Guidelines.

    Der teilweise doch starke Kontrast zwischen Googles Anforderungen an hochwertige Inhalte und tatsächlich angebotenen Web-Inhalten bringt uns zum Fazit.

    Fazit

    Wer sich mit den Sichtbarkeitsgewinnern und -verlierern beschäftigt, merkt schnell, dass Qualität ein wesentlicher Faktor für erfolgreiche Webseiten ist – wenn nicht sogar der wichtigste und ganz sicher nicht erst seit gestern. Googles Möglichkeiten, die Qualität von Inhalten zu bewerten und entsprechend zu ranken sind deutlich ausgereifter als viele vielleicht glauben; man denke hier nur an die detaillierten Auswertungsmöglichkeiten des Nutzerverhaltens über den hauseigenen Browser Chrome.

    Das Ziel der Suchmaschine ist es seit jeher, Suchende mit guten Suchergebnissen zufriedenzustellen. Nachdem die großen Updates vor Jahren gezwungenermaßen davon geprägt waren, offensichtliche Tricksereien zu bestrafen, befinden wir uns nun in einer Zeit, in der Inhalte selbst bewertet werden – und das auf einem erstaunlich hohen Niveau, weit entfernt von einfacher Textstatistik und Linkpopularität. Es liegt nahe, dass dies Google in Zukunft immer besser gelingen wird.

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    SISTRIX

  • Monthly Archives: Februar 2019

  • Die italienischen Suchergebnisse spielen verrückt!

    Februar 8, 2019 7:19 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Von Zeit zu Zeit stoßen wir auf wirklich außerordentliche Dinge in unseren Daten. Vor einigen Tagen war es wieder so weit und gestern herrschte dann Gewissheit: Seltsame Dinge gehen vor sich in der italienischen Google-Suche. Ein Erklärungsversuch.

    In den italienischen Suchergebnissen passieren zur Zeit merkwürdige Dinge. Webseiten von Behörden und Unternehmen legen plötzliche Sichtbarkeits-sprünge hin und ranken fast schon systematisch für irrelevante Adult-Keywords.

    Behörde rankt für »heiße Datingchats«

    Als wir uns, wie in Deutschland auch, den italienischen SEO-Gewinnern und -Verlierern des vergangenen Jahres widmeten, fiel uns auf, dass gleich mehrere Webseiten ihre Sichtbarkeit kurz, aber drastisch steigerten – ganz ohne erkennbare Gründe und wichtiger noch: für völlig themenfremde Keywords.

    So passiert bei der Webseite der italienischen Behörde für regionale Angelegenheiten und Autonomien:

    Sichbarkeit mehr als vervierfacht: Die Webseite des Dipartimento per gli Affari regionali e le Autonomie.

    Aus dem Nichts tauchte die Webseite der italienischen Behörde für zahlreiche Keywords aus der Erwachsenenunterhaltung in den Suchergebnissen auf:

    Den Nicht-Muttersprachlern übersetzen wir hier einige Suchbegriffe, für die die Behördenwebseite neuerdings rankt:

    • Jugen Frauen Dating-Anzeigen
    • Treffen für Erwachsene
    • Fotos von ausländischen Frauen
    • Dating-Frau sucht Mann
    • Single Boy

    Gehackt?

    Nun ist es nichts neues, dass hin und wieder Webseiten gehackt werden und plötzlich für Dating- und Erotik-Keywords in den SERPs auftauchen. Und das war auch unsere erste Vermutung.

    Im Zuge unserer Recherche haben wir jedoch festgestellt, dass die Webseite nicht nur nicht gehackt wurde, sondern auch nicht die einzig betroffene war.

    Und hier wird die ganze Geschichte eigentlich erst interessant…

    Denn: Gehackte Webseiten in den Google-Suchergebnissen sehen anders aus. Sie enthalten in der Regel die manipulierten Keywords im Title, im Snippet, im Quellcode oder sonst wo – jedenfalls irgendwo.

    Der treue SISTRIX Leser erinnert sich vielleicht an den Fall eines australischen Golfclubs, der gehackt wurde:

    Die gehackte Webseite des australischen Golfclubs »Barwon Head« in den SERPs.

    Wenn ein australischer Golfclub also im deutschen SERP-Snippet davon redet, tschechische Frauen zu vermitteln, dann kann man durchaus von einer gehackten Webseite sprechen.

    Das trifft auf die italienischen Suchtreffer aber überhaupt nicht zu. Klar war, dass wir uns das einmal etwas genauer ansehen mussten.

    Wir fanden dann erstaunlich viele Fälle von Webseiten, die enorm hohe Zugewinne an Sichtbarkeit in der italienischen Google-Suche hatten, weil sie für Suchbegriffe aus der Erwachsenenunterhaltung rankten.

    Sichtbarkeitsindex: Tecno Casa Group

    So zeigten unsere Daten, dass die Webseite der aus der italienischen Fernsehwerbung bekannten Tecno Casa Group für 148 Keywords,
    die das Wort »Frauen« enthalten, in den Suchergebnissen ausgespielt wird.

    Das Unternehmen verkauft, vermietet und vermittelt Wohnungen und Häuser! Anzeichen auf einen Hack konnten wir auch hier nicht finden.

    Die ausgespielten Suchtreffer der Tecno Casa Group, die in den SERPs zum Suchbegriff »piccanti« (scharf, heiß) erscheinen, beinhalten das spezifische Keyword weder im Titel noch im Quellcode oder im Cache. Eine einfach site-Abfrage macht das deutlich:

    Kein Einzelfall

    Nicht nur die Tecno Casa Group oder die erwähnte Behörde wurden zu entsprechenden Keywords ausgespielt. Es scheint, als spielen die italienischen SERPs flächendeckend verrückt.

    Auch Webseiten von Banken und Museen werden bis heute besonders häufig für Adult-Keywords in den Suchergebnissen ausgespielt.

    Wir haben dann unser gutes altes VPN angeschmissen und im ersten Schritt die italienische Google-Suche gezielt auf klassische Keywords untersucht, denen gehackte Webseiten normalerweise zum Opfer fallen.

    Und siehe da: Für das Keyword »annunci incontri piccanti« (frei übersetzt: Erotische Datinganzeigen) erscheinen völlig irrelevante Webseiten:

    Die in der Grafik rot markieten Suchergebnisse sind Webseiten von Universitäten, News, Verlagen oder Steuerberatern und Banken, die Google für »Erotische Datinganzeigen« ausspielt.

    Man stelle sich die italienischen Nutzer*innen vor, die eine(n) Partner*in suchen, aber immer und immer wieder diese frustrierenden Ergebnisse von Behörden und Universitäten präsentiert bekommen – selbst dann, wenn die Suchphrase geändert wird:

    Denn auch für die oben genannten Suchen werden ganz ähnliche Ergebnisse ausgespielt. Die Treffer-Webseiten kommen dabei aus den unerotischsten Bereichen überhaupt:

    • Regierungseinrichtungen (turismopiemonte.it, aeronautica.difesa.it)
    • Universitäten (unito.it, unife.it)
    • Banken (emilbanca.it)
    • Immobilienagenturen (casa.it, tecnocasagroup.it)
    • Museen (museodiroma.it museocasaldepazzi.it)
    • Nachrichtenportale (ansa.it, tgcom24.mediaset.it)

    Die italienischen Suchergebnisse spielen verrückt! Die hier gezeigten Beispiele sind nur einige von vielen. Die SERPs befinden sich natürlich auch an der Adria in einem stetigen Wandel und unterliegen Tests wie in jedem anderen Markt auch – aber irgendetwas stimmt da gerade ganz gewaltig nicht.

    Manipulation der Google-Suchergebnisse?

    Hat Google ein technisches Problem? Liegt das Problem überhaupt bei der Suchmaschine oder werden hier möglicherweise die Ergebnisse manipuliert?

    Eine Möglichkeit der Manipulation, wie es unser italienischer Leser Martino Mosna bereits im italienischen SISTRIX Artikel kommentiert hat, wäre, die betroffenen Seiten zu kopieren und so neu aufzusetzen, dass Google für einen begrenzten Zeitraum – zwischen den Crawls – nicht genau weiß, ob Kopie oder Original ranken soll. Der zum richtigen Zeitpunkt veränderte Inhalt der Kopie wird derweil dem Original zugeordnet und sorgt dafür, dass die Treffer so zustande kommen. Präziser wollen wir den Vorgang an dieser Stelle nicht beschreiben und bitten um dein Verständnis.

    In den vorliegenden Fällen ist ein Test seitens Google Italien aus vielen Gründen unwahrscheinlich – zu flächendeckend werden völlig irrelevante Ergebnisse ausgespielt.

    Den italienischen Artikel Google confonde le SERP liest du auf unserem italienischen SEO-Blog.

    Was denkst du darüber?

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    SISTRIX

  • Monthly Archives: Februar 2019

  • Die neuen SISTRIX Seminare

    1:07 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Wir haben auf die unterschiedlichen Einsatzzwecke unserer Toolbox reagiert und unser Seminarangebot pünktlich zum Jahresstart umfassend erweitert.

    Ab sofort bieten wir neben den Toolbox-Einstiegsseminaren gleich drei neue Seminartypen an, um den Bedürfnissen von Profis, Redakteuren, Agenturen & Freelancer sowie Entscheidungsträgern gerecht zu werden. Wir freuen uns, für die neuen und bereits bekannten Seminare neue Seminarleiter*innen gewonnen zu haben.

    Toolbox-Einstiegsseminare

    Ein Tool ist nur hilfreich, wenn es richtig genutzt wird; die kostenfreien Toolbox-Einstiegseminare stehen Kunden und Toolbox-Testern seit jeher offen und stellen sicher, dass Anfänger das Potential der Toolbox an nur einem Tag entdecken. Wir begrüßen unsere neuen Seminarleiter Magdalena Mues (Seminare in Berlin) und Stephan Walcher (Seminare in München).

    Content-Marketing-Seminare

    In einer Zeit, in der technisches SEO seine Grenzen erreicht hat, müssen neue Wege gefunden werden. Deswegen haben wir unsere Content-Marketing-Seminare ins Leben gerufen. Seminarteilnehmern lernen an einem Tag, wie sie Content-Marketing erfolgreich, messbar und skalierbar in die Tat umsetzen.

    Agentur-Seminare

    Unsere neuen Agentur-Seminare richten sich an die besonderen Bedürfnisse von Dienstleistern in der SEO-Branche. Wie optimiert man Kundenprojekte und führt sie zum Erfolg? Die Agentur-Seminare legen die umfangreichen Funktionen der Toolbox offen und zeigen, wie Agenturen und Freelancer Potentiale finden und nutzen können.

    Seminare für die Konkurrenzanalyse

    Wenn es um Konkurrenzanalyse geht, geht es vor allem um Monitoring. Im Seminar betrachten die Teilnehmer wichtige SEO-Performance-Faktoren ihrer Konkurrenz und entdecken, wie sie Wettbewerber sinnvoll und effizient mit der Toolbox analysieren. Entsprechende Daten müssen richtig interpretiert werden, um korrekte Schlüsse für das eigene Geschäft zu schließen.

    Seminarleiter

    Stefan Godulla

    Stefan Godulla ist selbständiger SEO und Experte für Online-Marketing. Seine mehr als zwanzigjährige Erfahrung macht ihn für Unternehmen verschiedener Branchen zum gefragten Spezialisten. Neben seiner Tätigkeit als Freelancer und Seminarleiter für SISTRIX, tritt er regelmäßig als Speaker auf verschiedenen SEO-Konferenzen auf.

    Jens Fauldrath

    Jens Fauldrath ist Gründer und Geschäftsführer der get:traction GmbH. Er unterstützt seine Kunden bei der Entwicklung, Implementierung und Umsetzung ihrer SEO-Strategie. Jens ist außerdem Dozent für Suchmaschinenmarketing an der Hochschule Darmstadt und hält für SISTRIX Seminare in Berlin.

    Hanns Kronenberg

    Content-Marketing-Seminarleiter Hanns Kronenberg ist Marketing- und SEO-Experte mit Herz und Seele. Für SISTRIX ist er als externer Berater tätig. Wenn sich seine Gedanken ausnahmsweise einmal nicht um Nutzerorientierung drehen, rollt wahrscheinlich gerade der Hockeyball über den grünen Kunstrasen.

    Johan von Hülsen

    Johan von Hülsen ist geschäftsführender Gesellschafter der Wingmen in Hamburg, eine führende Online-Marketing-Agentur. Seine analytischen Fähigkeiten machen ihn zum unverzichtbaren Denker und Lenker für komplexe Aufgabenstellungen und Seminarleiter der SISTRIX Seminare in Hamburg.

    Florian Stelzner

    Florian Stelzner ist geschäftsführender Gesellschafter der Wingmen in Hamburg. Seit rund 15 Jahren ist er erfolgreich in der Branche als Berater und Speaker für strategisches und technisches SEO unterwegs. Für SISTRIX ist er Dozent für die Content-Marketing- und Toolbox-Einstiegsseminare in der Hansestadt.

    Justus Blümer

    Justus Blümer ist der erste Consultant der Wingmen und hat aus seiner Laufbahn in der Webentwicklung besondere Erfahrung mit Datenbanken und Programmierung. Für SISTRIX hält er gemeinsam mit Florian und Johan die Seminare in Hamburg.

    Magdalena Mues

    Magdalena Mues ist Gründerin und Geschäftsführerin der Claneo GmbH in Berlin. Wenn es um Search-, Performance- und Content-Marketing geht, ist sie immer mitten im Geschehen und damit gefragte Expertin für technische und konzeptionelle Fragen – das macht sie zur perfekten Seminarleiterin für Toolbox-Einstiegssseminare in der Hauptstadt.

    Stephan Walcher

    Stephan Walcher ist datengetriebener SEO und konnte seine Expertise bereits für viele große und mittlere Unternehmen zum Einsatz bringen. Heute beschäftigt er sich als Team Lead SEO Consulting bei der One Advertising AG in München. Für SISTRIX hält er die Toolbox-Einstiegsseminare in München.

    Niels Dahnke

    Niels Dahnke ist seit vielen Jahren SEO und neben seiner Tätigkeit als Head of SEO für Suxeedo erfolgreich als Speaker, Fachautor und Dozent tätig. Für SISTRIX hält er die Toolbox-Einstiegsseminare in Hannover.

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  • Monthly Archives: Februar 2019

  • Wie führen Experten eine Webseite zum Erfolg?

    Februar 7, 2019 7:09 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Stefan Godulla gibt interessante Einblicke, wie er eine Webseite optimiert und was wir uns von ihm abschauen können.

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    SISTRIX

  • Monthly Archives: Februar 2019

  • User Intent als Schlüssel zum langfristigen SEO-Erfolg

    Februar 6, 2019 1:07 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Massive Google Updates, regelmäßige Änderungen am SERP-Layout und viele neue SERP-Features – das letzte Jahr hat uns so viele Google-Änderungen beschert, wie schon lange nicht mehr. Wie du Google, trotz aller Änderungen, langfristig verstehst, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

    Wahrscheinlich ist es dir beim Durchsehen der Gewinner und Verlierer des vergangenen Jahres bereits aufgefallen: Google wird unberechenbarer und schneller. Die Umstellung von Teilen der Algorithmus-Erzeugung auf Machine Learning (ML) hat sich im letzten Jahr überdeutlich gezeigt. Die Zeit von Tricks und Abkürzungen ist spätestens jetzt vorbei. Langfristig Erfolg kann nur haben, wer Googles Ziele versteht und ebenfalls auf diese Ziele hinarbeitet.

    Um einen Blick in die Zukunft von Google zu werfen, musst du einfach nur vom Desktop auf das Smartphone wechseln. Auf dem Handy ist zu sehen, wohin die Reise in den Google SERPs geht.

    Wo es geht, versucht Google mittlerweile selber Antworten auf die Fragen des Suchenden direkt in den SERPs zu liefern. Findet man auf dem Desktop im sichtbaren Bereich noch organische Treffer, sieht es auf dem Smartphone bei vielen Keywords so aus, wie auf den Screenshots.

    Und doch gibt es für die meisten Webseitenbetreiber keine Alternative zu Google: Facebook strauchelt, Instagram bietet fast keine Optionen, um Besucher auf seine eigene Webseite zu leiten und Amazon ist ein notorisch geschlossenes System. In Konsequenz werden wir uns in den nächsten Jahren mit Google arrangieren müssen. Zum Glück stehen sich Googles Ziele und die Ziele der meisten Webseitenbetreiber nicht im Wege.

    Googles Zukunft ist öffentlich

    Bei einem Konzern der Größe und des Einflusses von Google, gibt es öffentliche Kommunikation an vielen Stellen. Google bietet damit regelmäßig Einblick in seine Ziele. So hat Ben Gomes, der aktuelle VP Search bei Google, im letzten Jahr in einem Blogpost zum Beispiel die Ziele für die nächsten 20 Jahre der Google-Suche erklärt. Aber auch viele andere Dokumente und Veröffentlichungen liefern einen Eindruck von Googles Denken.

    Für SEOs sind dabei die Google Quality Rater Guidelines das wichtigste Dokument: hier beschreibt Google seine Sicht auf ideale Suchergebnisse und lässt ein Heer von freiberuflichen Mitarbeitern die aktuellen SERPs regelmäßig an diesem Standard messen. Welche bessere Vorstellung von Googles Zielen könnten wir erhalten?

    User Intent: was will der Nutzer?

    Ein zentrales Element ist dabei das Nutzerbedürfnis. Unter dem Titel „Understanding User Intent“ (Punkt 12.7, Seite 68) beschreibt Google in den Quality Rater Guidelines, welche User/Search Intents es gibt und welche Antworten Google auf diese gerne geben möchte.

    Das Konzept des User Intent ist dabei nicht neu: bereits seit vielen Jahrzehnten wird die Nutzerintention in Information Retrieval-Systemen beachtet. Auch in der Websuche gibt es frühe Adaptionen, wie beispielsweise in diesem Paper von Andrei Broder, der bei Altavista gearbeitet hat.

    Die Unterteilung von Suchen in Navigational, Informational und Transactional findet sich in fast allen Lehrbüchern und Grundlagenseminaren. Google hat diese Klassifizierung um einen Punkt erweitert und zwei Punkte noch unterteilt, um der aktuellen Realität der Websuche gerecht zu werden.

    Versteht man den User Intent von Keywords, wird klar, welche Informationen Google dort künftig ausspielen wird. Nur auf dieser Grundlage können wir beurteilen, welche organischen SEO-Chancen künftig noch bestehen. Die Nutzerintentionen im einzelnen:

    Visit in Person

    Neu hinzugefügt hat Google „Visit in Person“ als User Intent. Hier gehts es um Suchende, die in der Regel auf ihrem Smartphone ein lokales Geschäft suchen. SERPs mit diesem User Intent sehen häufig so aus:

    Gut zu sehen: Google Maps-Integrationen dominieren die SERPs. Während auf dem Desktop häufig noch der Anfang der organischen Treffer zu sehen ist, sieht man auf dem Handy fast nur noch Google Maps.

    In der folgenden Auswertung stellen wir nun die Anzahl der SERPs mit einer Google Maps-Integration dem Gesamt-Traffic dieser Keywords gegenüber. Im Kern geht es dabei um die Fragen: wie häufig kommt Google Maps eigentlich vor wie trafficrelevant sind diese Einbindungen?

    Gut zu sehen, dass Keyword-Anzahl und Gesamt-Traffic bei den Keywords mit so einer Google Maps-Integration in etwa parallel laufen. Gut 10% der Keywords in unserem Index machen auch rund 10% des Traffic aus.

    Website (ehemals Navigational)

    Suchanfragen mit der User Intent Website sind solche Keywords, bei denen der Nutzer auf eine spezielle, ihm vorher bereits bekannte Ziel-Webseite möchte. Typischerweise sehen Suchanfragen mit diesen User Intent so aus:

    Die gesuchte Webseite rankt organisch auf der ersten Position und verfügt in der Regel über Sitelinks. Der entsprechende Treffer nimmt folglich einen großen Teil des sichtbaren Bereiches auf dem Smartphone ein. Auf die danach folgenden organischen Treffer klicken Nutzer in diesem Fall eher selten. Die Gegenüberstellung von Keyword-Anzahl und Traffic sieht für Keywords mit Sitelinks so aus:

    Hier sehen wir eine deutlich andere Verteilung als bei den Maps-Integrationen: während die Keywords mit Sitelinks auf Position nur einen kleinen Anteil an allen Keywords ausmachen, ist es überproportional viel Suchvolumen, das auf diese Keywords entfällt. Nutzer suchen nach ihnen bekannt Marken.

    Do (ehemals Transactional)

    Bei der Nutzerintention „Do“ geht es darum, dass der Suchende irgendwas machen möchte. Häufig kaufen, manchmal aber auch downloaden, installieren oder sonst wie aktiv werden. SERPs mit diesem Intent sehen schematisch häufig so aus:

    Google zeigt im sichtbaren Bereich des Smartphones ausschließlich bezahlte Werbung an. Neben den klassischen AdWords-Anzeigen ist Google erfinderisch geworden: ob Google Shopping (PLAs), App-Downloads, Flugvergleiche, Kreditinformationen und noch vieles mehr – die unterschiedlichen, bezahlten Anzeigenformate werden mit jedem Börsenquartal mehr. Interessant ist die Gegenüberstellung von Anzahl der Keywords und ihrem Traffic für solche Keywords:

    Im Zuge der Steigerung seiner Einnahmen, hat Google mittlerweile weite Teile der SERPs „veranzeigt“ – bei rund einem Drittel der untersuchten Keywords findet sich die ein oder andere Form von bezahlten Ergebnissen. Interessanterweise kann der mit diesen Keywords verknüpfte Traffic nicht mithalten. Er liegt bei weniger als 20%. Hier zeigt sich Google Kernproblem der nächsten Jahre: deutlich mehr Anzeigen in den SERPs werden nicht zu gleichviel mehr Traffic (und damit Klicks und damit Einnahmen) führen. Google wird also aus den bestehenden, kommerziell relevanten Keywords einen größeren Teil des Kuchens abhaben wollen.

    Von Google ebenfalls in diese Intention einsortiert ist Device Action. Hier geht es darum, dass Nutzer von Smartphones mit dem Device interagieren. Beispiele von Google für solche Suchanfragen sind: „Rufe X an“, „Sende Y eine Textnachricht“ oder „Stelle den Wecker auf 6 Uhr“. Für SEOs sind Suchanfragen aus dieser Kategorie in der Regel nicht interessant: es geht um die Interaktion der Nutzers mit seinem Handy, nicht um klassische Suchanfragen an einem Webindex.

    Know (ehemals Informational)

    Die vierte und letzte Nutzerintention betrifft die Suche nach Informationen. Google nennt sie Know und Know Simple als Abwandlung davon. Um den Unterschied zwischen diesen beiden Intentionen zu verstehen, schau dir diese beiden Reihen von Screenshots an:

    In der oberen Reihe siehst du typische „Know“-Suchen. Jeweils eine Zeile tiefer siehst du Screenshots der entsprechenden „Know Simple“-Suche. Allein an diesen Beispielen wird schon deutlich, wo Google seine Zukunft sieht: Informationen zu einfachen Wissen-Abfragen werden direkt in den SERPs geliefert, während bei komplexeren Themen, die differenziert betrachtet werden müssen, auf die Webseiten verwiesen wird. Die Gegenüberstellung von Anzahl Keywords zu ihrem Traffic:

    Deutlich zu sehen: die Suche nach Informationen ist weiterhin die Hochburg der Internetsuche. Fast zwei Drittel aller Suchanfragen haben ein SERP-Feature, das auf eine eindeutige Know-Suche hinweist. Nimmt man weitere Features wie die Bilderbox hinzu, wächst dieser Anteil sogar noch deutlich.

    Braucht Google deine Webseite?

    Kommen wir nun zur Kernfrage, die du dir für jedes Keyword beziehungsweise jedes Keyword-Cluster stellen musst: braucht Google deine konkrete Webseite, um die Suchintention zu erfüllen?

    Für organische Rankings wird die Antwort auf diese Frage für die Intention Visit-in-Person sowie Do häufig negativ ausfallen. Visit-in-Person wird durch die Google-Maps-Integration dominiert. Organische Rankings sind erst im deutlich klickschwächeren Bereich unterhalb der Box zu finden. Für die mit Anzeigen zugepflasterten Ergebnisse der Do-Intention sieht es tendenziell noch schlechter aus. Google wird hier seine Monitarisierungsbemühungen noch verstärken müssen, um Wachstum zu erzeugen.

    Für Know-Intentionen ist die Antwort zwiegespalten: geht es um sehr einfache Antworten, die Google als Know-Simple direkt in den SERPs beantworten kann, wird das zunehmend auch passieren. Beantwortest du allerdings komplexe Fragen und Themen mit deinen Inhalten, so wird das auch in einigen Jahren noch organisch funktionieren.

    Für Keywords der Website-Intention ist die Antwort noch einfacher: Google kann in diesem Fall nur deine Seite als Ergebnis ausliefern, um dem Suchenden das richtige Resultat zu liefern. Auch hier bist du auf der sicheren Seite.

    Als Fazit bedeutet das:

    • Werde eine Marke, so dass Google nicht ohne dich als Ergebnis kann
    • Beantworte Themen in einer Tiefe, die sich in den SERPs nicht abbilden lässt.

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