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    Monthly Archives: April 2013

  • Keywords: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler

    April 24, 2013 7:17 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Bei der Keyword Recherche und Priorisierung orientieren sich SEOs häufig am Suchvolumen der einzelnen Keywords und stützen ihre Entscheidungen nur auf diese Zahlen. Viel zu wenig wird jedoch der Faktor “Mensch” beachtet.

    “Bewerbungsmappe” (Singular) oder “Bewerbungsmappen” (Plural)?

    Wenn beispielsweise ein Anbieter von Bürobedarf eine Keyword Recherche durchführt, steht er vor der Wahl, ob er seine Produkt-Kategorienseite mit Bewerbungsmappen auf das Keyword “Bewerbungsmappe” (Singular) oder “Bewerbungsmappen” (Plural) optimieren soll. Eine Keyword Recherche nach dem Suchvolumen im Google Keyword Tool liefert das folgende Ergebnis.

    Daten Google Keyword Tool

    Während für das Keyword “Bewerbungsmappe” in den letzten zwölf Monaten bei Google im Schnitt etwa 14.800 Suchanfragen pro Monat durchgeführt wurden, sind es für “Bewerbungsmappen” nur 4.400. Eigentlich eine klare Sache, oder? Der Singular hat hier das deutlich höhere Suchvolumen und erscheint damit wesentlich attraktiver. Aber gibt es vielleicht auch einen qualitativen Unterschied zwischen “Bewerbungsmappe” und “Bewerbungsmappen”? Meinen die Nutzer das gleiche, wenn sie nach einem der beiden Begriffe suchen?

    Google Suggest hilft die Nutzerintention zu verstehen

    Auf der Datengrundlage von vielen Milliarden durchgeführten Suchanfragen versucht Google bei der Eingabe eines Suchbegriffes während des Tippens möglichst passende Suchen vorzuschlagen. Diese Funktion nennt sich Google Suggest bzw. Google Autocomplete. Sie ist unglaublich wertvoll, um zu verstehen, was ein Nutzer eigentlich meint, wenn er ein bestimmtes Keyword bei Google eingibt.

    Gibt man “Bewerbungsmappe” (Singular) bei Google ein, erhält man aktuell folgende Vorschläge.

    Google Suggest Bewerbungsmappe

    Menschen, die nach diesem Begriff suchen, interessieren sich offenbar sehr dafür, wie man eine Bewerbung gestaltet. Sie kombinieren das Keyword häufig mit Begriffen wie “Inhalt”, “Vorlage” und “Design”. Sie suchen eher nach einem Ratgeber und weniger nach einem Shop für Büroartikel.

    Bei der Eingabe von “Bewerbungsmappen” (Plural) liefert Google jedoch diese Vorschläge.

    bewerbungsmappen-google-suggest

    Auch hier sind die Nutzer an Vorlagen für Ihre Bewerbungen interessiert, direkt dahinter findet man aber die Begriffe “günstig”, “kaufen” und “Amazon”. Hier ist deutlich stärker eine  Kaufabsicht für Bewerbungsmappen erkennbar.

    Die CTR für sich und nicht gegen sich arbeiten lassen

    Wenn wir davon ausgehen, dass Google die in den Webmaster Tools angezeigten Click-Through-Rates (CTR) nicht nur zum Spaß erhebt, sondern auch für seinen Algorithmus verwendet, dann haben es E-Commerce-Angebote schwer für das Keyword “Bewerbungsmappe” (Singular) auf den vordersten Plätzen zu ranken. Ein großer Teil der Google-Nutzer möchte bei dieser Suchanfrage keine Mappen kaufen, sondern sucht Vorlagen zur optischen und inhaltlichen Gestaltung.

    Entsprechend findet man für das Keyword “Bewerbungsmappe” (Singular) auch eher Ratgeber auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse. Für das Keyword “Bewerbungsmappen” (Plural) stehen jedoch Anbieter von Büroartikeln oben.

    Der Wurm (in diesem Fall der Content) muss dem Fisch (Nutzer) schmecken, nicht dem Angler (SEO). Auch wenn ein Keyword ein hohes Suchvolumen verspricht, ist es nicht sinnvoll, den falschen Content für das Keyword anzubieten. Man erntet eine schlechte CTR und diese arbeitet gegen das Ranking.

    Abschließender Tipp

    Als guter SEO nimmt man natürlich den ganzen Kuchen und geht beide Keywords an. Für „”Bewerbungsmappe” (Singular) stellt man eine hilfreiche Seite mit umfangreichen Vorlagen und Tipps zur Verfügung, die gerne und häufig weiterempfohlen wird. Die Shop-Seite mit den Mappen optimiert man hingegen für “Bewerbungsmappen” (Plural). Hier schadet sicherlich auch nicht die Ergänzung “günstig kaufen”.

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  • Monthly Archives: April 2013

  • SEO-Stammtisch Bonn am 23.05.2013

    April 23, 2013 1:38 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM
    seo-stammtisch-bonn-blog

    Fotos von Gerald

    Es wird mal wieder Zeit für einen SEO-Stammtisch in der wunderschönen Bundesstadt Bonn! Nachdem die meisten SEO- und Online-Marketing-Konferenzen der ersten Jahreshälfte nun gelaufen sind und bevor es in die Sommerpause geht, wollen wir uns mal wieder treffen und solides SEO-Basiswissen zu gefährlichem SEO-Halbwissen veredeln.

    Die Teilnahme ist natürlich komplett kostenlos und unverbindlich. Wer am 23.05.2013 ab 19 Uhr Lust und Zeit hat, meldet sich einfach über dieses Formular kurz an. Weitere Informationen zum genauen Stammtisch-Ort sowie weitere Details dann wie immer ein paar Tage vor dem Stammtisch per E-Mail.

     

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  • Monthly Archives: April 2013

  • Content-Marketing und SEO

    April 16, 2013 1:11 am - Posted by admin Category:SEO + SEM

    Heute stolperte ich wieder über einige SEO-Beiträge und Diskussionen zum Thema Content Marketing. Ehrlich gesagt, verstehe ich die Diskussionen überhaupt nicht. Content war schon immer die Grundlage für einen langfristig erfolgreichen Publisher. Das galt wahrscheinlich schon für die Höhlenmalereien und wissenschaftlich besser erforscht auf jeden Fall für die Medien Buch, Zeitschriften, Zeitungen, Radio und TV.

    Um das zu verstehen, muss man sich zwei Phänomene bewusst machen, die der noch relativ junge Internet-Markt hervorbringt:

    Phänomen 1: Suchmaschinen haben temporäre Unzulänglichkeiten

    Suchmaschinen inklusive Google besitzen temporäre Unzulänglichkeiten guten Content von schlechtem Content zu unterschieden und haben in der Vergangenheit suchmaschinenoptimierten Websites unabhängig von deren Qualität viel Traffic zugeführt. Das führt zu dem Irrtum, dass man langfristig auch mit schlechtem Content Erfolg haben könnte. Die Unzulänglichkeiten von Google nehmen jedoch im Zeitablauf ab und werden diese Phase des Internets nach und nach beenden. Wer langfristig bei Google erfolgreich sein möchte, der sollte die Ziele von Google zu seinen eigenen Zielen machen.

    Das Ziel von Google ist es, die besten Antworten auf Suchanfragen auf den oberen Plätzen anzuzeigen. Daher kann die langfristig erfolgreichste SEO-Strategie eigentlich nur lauten, dass man die besten Antworten liefert. Dann wird einem potentiell jede Verbesserung des Google-Algorithmus in die Karten spielen. Für eine Übergangsphase muss man vielleicht nicht die beste Antwort liefern, aber zumindest sollte die Qualität der eigenen Treffer wettbewerbsfähig sein. Anhand von Nutzersignalen und weiterer Signale gelingt es Google immer besser die Qualität einer Website zu bestimmen.

    Phänomen 2: Websitebetreiber denken nicht wie Publisher

    Die meisten Unternehmenswebsites sehen heute noch aus wie ein langweiliger Unternehmensprospekt oder eine Werbeanzeige. Die positive Darstellung des eigenen Unternehmens mit seinen Produkten steht allzu deutlich im Mittelpunkt und ist oft der einzige Inhalt.

    Viele Websitebetreiber denken nicht wie ein Publisher. Als Websitebetreiber ist man jedoch ein Publisher. Vielen Unternehmen fällt es augenscheinlich schwer diese Rolle anzunehmen. In der Vergangenheit konnten sie bei anderen Publisher einfach Werbeplätze einkaufen, um ihre Botschaften zu verbreiten. Die Publisher haben sich hingegen mit ihren redaktionellen Contents um die Beliebtheit und Reichweite ihrer Publikation gekümmert. Dafür wurden sie von den Anzeigenkunden bezahlt.

    Mit einer eigenen Website wird ein Unternehmen selbst zum Publisher und muss sich um die Attraktivität seiner Publikation kümmern. Eine Publikation, die nur aus Anzeigen für das eigene Unternehmen besteht, wird kaum empfohlen, erhält nur wenige Links und erzeugt keine guten Nutzersignale.

    Offline haben das die Unternehmen schon viel besser verstanden und offerieren seit Jahrzehnten in ihren Geschäften nicht nur austauschbare Produkte in langweiligen Regalen, sondern bieten einen „Erlebniskauf“ an. Da gibt es z.B. in Schuhgeschäften Karussells für Kinder, kostenlose Getränke oder auch das gute alte Lurchi-Heft. Und auch der Autohändler lockt mit Schnittchen, Musik und Sekt zur fröhlichen Reifenwechsel-Party. Man könnte diese Dinge auch als Offline-Linkbait bezeichnen.

    Wenn man als einziger Anbieter Produkte im Sortiment hat, die vielen haben wollen, oder Preisführer wie z.B. Aldi ist, kann man auf diesen „Schnickschnack“ vielleicht auch verzichten. Aber welches Unternehmen kann das schon von sich behaupten?

    Das Fenster schließt sich

    Natürlich konnte man mit SEO-Tricks in der Vergangenheit durch die Ausnutzung der temporäre Unzulänglichkeiten von Google gutes Geld verdienen und auch heute funktionieren noch viele Sachen. Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen. Dieses Fenster schließt sich durch Google-Updates wie Panda und Penguin jedoch immer mehr und man darf nicht den Fehler begehen, zu glauben, dass es diese Möglichkeiten weiterhin dauerhaft in einem nennenswerten Umfang geben wird. Ein langfristiges Geschäftsmodel kann man darauf nicht aufbauen.

    Von der Absatzwirtschaft zum Marketing

    In den 50er Jahren wurde das Marketing in Deutschland „Absatzwirtschaft“ genannt. Nach dem 2. Weltkrieg war die Nachfrage nach Produkten größer als das Angebot. Die Hauptaufgabe der Unternehmen bestanden in der der Produktion und Distribution. Wurden diese Herausforderungen gemeistert, verkauften sich die Produkte von alleine. Diese Phase ist mit den ersten SEO-Jahren vergleichbar. Es ging vielfach darum möglichst viele Inhaltsseiten zu erstellen (Produktion), für Suchmaschinen zu optimieren und Links auf die eigene Website im Netzt zu verteilen (Distribution).

    In den 60er Jahren wurde die Nachfrage immer mehr zum Engpass und die Unternehmen fingen an sich konsequent an den Verbraucherbedürfnissen zu orientieren, um Kunden für ihre Produkte zu finden. Dies war die eigentliche Geburtsstunde des Marketings. Im Mittelpunkt standen die Instrumente des Marketing-Mix. Übertragen auf die SEO-Branche befinden wir uns vielleicht seit 1–2 Jahren in dieser Phase und es wird jetzt von Content-Marketing gesprochen.

    Das Marketing entwickelte sich dann in den 90er Jahren zur ganzheitlichen Interpretation des Marketings als als marktorientiertes Führungskonzept. Im Sinne eines gelebten Unternehmenswertes hat jede Handlung eines Unternehmens Auswirkungen auf den Markterfolg. Diese Entwicklung werden wir irgendwann dann hoffentlich auch im SEO-Bereich sehen. Ob wir dafür eine neuen Namen brauchen, wird sich zeigen.

    Die Fähigkeiten guten Content barrierefrei für Suchmaschinen aufzubereiten, wird auch in Zukunft gebraucht werden. Unternehmen, die das beherrschen, haben weiterhin einen Wettbewerbsvorteil. Diese Fähigkeit alleine reicht jedoch langfristig nicht aus. Man muss auch in der Lage sein, die Nutzerbedürfnissen möglichst gut zu befriedigen. Guter Content ist ein wichtiger Baustein davon. Es geht aber noch weit darüber hinaus.

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  • Monthly Archives: April 2013

  • Wirft Google den Apple ITunes-Store aus den SERPs?

    April 11, 2013 1:21 pm - Posted by admin Category:SEO + SEM

    In den USA hat ein Thema in den letzten Wochen für ziemlichen Wirbel gesorgt: viele Inhalte des Apple ITunes-Store waren durch übliche Suchbegriffe in Google nicht mehr auffindbar. Bekannte Blogs und Nachrichtenseiten haben über das Thema berichtet aber so richtig Licht ist in die Angelegenheit nicht gekommen.

    Das Ausmaß der verlorenen Rankings zeigt sich deutlich im SISTRIX Sichtbarkeitsindex der Domain apple.com. Lag der Sichtbarkeitsindex in der Woche vom 28.01.2013 noch bei 226 Punkten, ist bis zum 08.04.2013 auf unter 78 Punkte gefallen. Die Website apple.com hat damit innerhalb weniger Wochen fast zwei Drittel ihrer Sichtbarkeit in den Suchergebnissen bei google.de eingebüßt.

    graph-sichtbarkeitsindex

    Eine Analyse der Hostnamen zeigt, dass der Hostname itunes.apple.com (blaue Kurve) für den Einbruch verantwortlich ist. Die beiden Hosts www.apple.com (rote Kurve) und store.apple.com zeigen hingegen seit Anfang 2013 eher einen Seitwärtstrend.

    graph-tophostnamen

    Die Rankingentwicklung von iTunes (blaue Linie) für die Suche nach der populären Navigations-App „TomTom Europa“ zeigt exemplarisch für eine Vielzahl von Apps wie ituens.apple.com in den Suchergebnissen abgestürzt ist.

    Seit dem 09.04.2012 belegte die dazugehörige iTunes-Seite auf apple.com ohne Unterbrechung Platz 1 in den Suchergebnissen für das Keywords „TomTom Europa“. In der Woche vom 25.03.2013 fiel sie auf Platz 79 und danach komplett aus den Top-100. Pikanterweise erbte google.com (rote Linie) mit dem hauseigenen Google Play Store für Android Apps Platz 1 für die Suche nach „TomTom Europa“.

    graph-entwicklung-tomtomeuropa

    Da sich Google und Apple mit ihren mobilen Betriebssystemen Android und iOS in einem erbitterten Wettbewerb befinden, ist die Frage legitim, ob Google die iTunes-Seiten von apple.com absichtlich in den Suchergebnissen benachteiligt.

    graph-itunesplayplaygoogle

    Insbesondere die Apple-Blogs titelten mit Schlagzeilen wie „iPhone App Store: Wertet Google iTunes-Links ab?“, „Suche App, finde nichts: Google gesteht Probleme mit iTunes-Seiten“ und „Streit um verschwundene iTunes-Links bei Google“. Ein Update im Techcrunch-Artikel mit einem unglücklich formuliertes Statement von Google zu dem Sachverhalt befeuerte die Verschwörungstheorien eher noch.

    „We’ve been having some issues fetching pages from the iTunes web servers, and as a result some people may have had problems finding iTunes apps in search easily. We’re working with the team there to ensure search users can find what they’re looking for.“

    Das Google-Zitat lässt vermuten, dass Google für die Probleme verantwortlich ist und lässt Spielraum für die Frage, ob das mit Absicht oder aus Versehen passiert ist. Da Google in anderen Bereichen durchaus nicht zimperlich mit Wettbewerbern umgeht, wäre eine solche Unterstellung nicht absolut abwegig.

    Um der Frage nachzugehen haben wir itunes.apple.com mit dem SISTRIX Optimizer analysiert und in einem Projekt 100.000 iTunes-Seiten gecrawlt.

    Ein Resultat der Optimizer-Analyse zeigt die folgende Tabelle:

    httpstatuscode

    Bei 46.133 Seiten (46,1 %) der gecrawlten Seiten lieferte der Server von itnes.apple.com einen 403-Statuscode (Forbidden) aus. Der Server verbietet dem Crawler also die Anforderung der URL und der Crawler geht folglich leer aus. Es ist davon auszugehen, dass auch der Googlebot diese Probleme hat. Ein Tweet von Google-Sprachrohr Matt Cutts bestätigt diese Annahme.

    Man muss also ganz klar sagen, dass die Probleme hausgemacht sind und eindeutig von Apple verursacht wurden. Offen ist die Frage, warum die Server von Apple so häufig einen 403-Statuscode ausliefern. Wollte Apple damit eventuell irgendwelche Crawler von Dritten aussperren und hat nicht die SEO-Konsequenzen bedacht? Oder war das Ganze nur ein unbeabsichtigter Fehler auf der Seite von Apple? Fest steht, dass der Fehler bereit seit Anfang Februar 2013 besteht und von Apple viel zu lange nicht behoben wurde. Auch dem zeitweise wertvollsten Unternehmen der Welt können ohne ein professionelles Monitoring harte SEO-Fehler unterlaufen.

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